<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205</id><updated>2012-01-28T15:10:03.983+01:00</updated><category term='Audioguides'/><category term='Literatur'/><category term='Theater'/><category term='Medien'/><category term='Zwanziger Jahre'/><category term='Architektur'/><category term='Stadtführungen'/><category term='Bücher'/><category term='Stadtbild'/><category term='Ökonomie'/><category term='Ausstellungen'/><category term='Kulturrepublik'/><category term='Brandenburg'/><category term='Berlin'/><category term='Kulturmenschen'/><category term='Film'/><category term='Museen'/><category term='Reisebilder'/><category term='Fotografie'/><category term='Kunst'/><title type='text'>text der stadt I kultur aus berlin</title><subtitle type='html'>Kulturnachrichten aus Berlin von Michael Bienert und Elke Linda Buchholz</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>240</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-164191242594317985</id><published>2012-01-27T08:42:00.001+01:00</published><updated>2012-01-27T11:26:37.546+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Museen'/><title type='text'>Roads of Arabia: Multikulti in der Wüste</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-VRjQMcZm9XU/TyFuQQfCWII/AAAAAAAAA20/UIv7yhZBDtY/s1600/Roads_of_Arabia2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://1.bp.blogspot.com/-VRjQMcZm9XU/TyFuQQfCWII/AAAAAAAAA20/UIv7yhZBDtY/s200/Roads_of_Arabia2.jpg" width="168" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Wahrhaftig, sie ist es. EinePforte wie aus Tausendundeiner Nacht, gut dreieinhalb Meter hoch, die beidenTürflügel gänzlich überzogen mit silbernen Ornamenten und kalligraphischenSchriftzügen. Die Tür zur Kaaba, zum Allerheiligsten in der Pilgerstadt Mekka.Eine Fata Morgana, hier in Berlin? Nein, zum Beweis hängt im Pergamonmuseum einFoto aus dem Jahr 1937, darauf sieht man die Kaaba, umdrängt von Pilgern. DerStoffumhang über dem Gebäudekubus gibt an einer Seite den Blick auf genau dieseTürflügel frei, die Wallfahrer strecken ihre Hände aus, um die Türschwelleeinmal im Leben zu berühren.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Die Kiswa, so heißt dasStoffkleid der Kaaba, wird jedes Jahr erneuert. Silbern&amp;nbsp; bestickte Teile davon sind jetztebenfalls auf der Berliner Museumsinsel zu sehen, sogar ein kompletter übersechs Meter hoher Prachtvorhang neueren Datums, der einmal die Kaaba-Türschützte. Die ausgestellten Türflügel taten immerhin 300 Jahre lang ihrenDienst, in der Mitte des 20. Jahrhunderts wurden sie ersetzt, jetzt bewahrt siedas saudi-arabische&amp;nbsp; Nationalmuseumin Riad. Nebenan in der Ausstellung bilden filigran beschriftete Grabsteine ausMekka, einige aus dem 9. Jahrhundert, einen Zauberkreis. Unglaublich, dassSaudi-Arabien so wertvolles Kulturgut auf Europatournee schickt, nur um unsUngläubige das Staunen zu lehren.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Kulturell definiert sich dassaudi-arabische Königshaus als Hüter der heiligen Stätten des Islam, dieVerfassung des Landes stützt sich auf den Koran und das Rechtssystem auf dieScharia. Das hält Deutschland nicht ab, Panzer und anderes Kriegsgerät in dasautokratisch regierte Königreich zu exportieren. In&amp;nbsp; Menschenrechtsfragen gelten dort keineswegs europäischeNormen, aber die Monarchie war für den Westen immer ein verlässlicherÖllieferant. Als die Saudis im vergangenen Jahr Panzer ins benachbarte Bahreinschickten, um die Demokratiebewegung niederschlagen zu helfen, drohte diegeplante Ausstellung mit arabischen Kulturschätzen in Berlin zu platzen.Deutsche Sponsoren zogen sich zurück. Der Berliner Senat jedoch hielt demProjekt die Treue, denn nach vorangegangenen Gastspielen in Paris, Barcelonaund St. Petersburg sollte die deutsche Hauptstadt nicht leer ausgehen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Das zahlt sich nun für beideSeiten aus, denn die Ausstellung betört nicht nur durch die Schönheit derLeihgaben und eine ihre Wirkung raffiniert steigernde Ausstellungsinszenierung,überraschend ist auch das revidierte Geschichtsbild, das der Wüstenstaatpräsentiert. Die offizielle Zeitrechung beginnt dort mit der Auswanderung desPropheten Mohammed aus Mekka, die Jahrtausende davor bezeichnet der Koran als„Zeit der Unwissenheit“. Entsprechend gering war in Saudi-Arabien lange Zeitdas Interesse an der präislamischen Landesgeschichte. Seit einem Jahrzehntmehren sich nun aber die Anzeichen für eine Entideologisierung derKulturpolitik. „Der Islam kam nicht in ein leeres Land“, sagt derAltertumswissenschaftler Ali al-Ghabban, der das Ausstellungsprojekt „Roads ofArabia“ von saudischer Seite betreut hat. Diese Sicht ist inzwischen soweitakzeptiert, dass die Regierung erstmals für die Reste der antiken Stadt Hegra,heute Mada´in Salih, den Welterbestatus beantragte und 2008 auch bekam.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-oZ4x5ADjFHw/TyFvC9ZvRmI/AAAAAAAAA28/36g7K8qUhYo/s1600/Roads_of_Arabia1.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="190" src="http://3.bp.blogspot.com/-oZ4x5ADjFHw/TyFvC9ZvRmI/AAAAAAAAA28/36g7K8qUhYo/s320/Roads_of_Arabia1.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Die Ausstellung „Roads ofArabia“ verortet die arabische Halbinsel als einen vielschichtigen Kulturraumzwischen dem alten Ägypten und Mesopotamien, zwischen dem Römischen Reich undIndien. Faustkeilen und Pfeilspitzen belegen menschliche Besiedlung schon seitüber einer Million Jahren. Drei ausdrucksstarke Steinstelen mit menschlichemAntlitz (Foto rechts) begrüßen die Besucher, sie stammen aus dem 4. Jahrtausend vor Christus,könnten aber auch aus Werkstatt eines modernen Bildhauers kommen. Als vor 3000Jahren das Dromedar domestiziert wurde, entstanden Handelsrouten mit blühendenOasenstädten auf der arabischen Halbinsel. Aus dem nördlichen Königreich Dedanstammen &amp;nbsp;monumentale, altäyptisch beeinflusste Steinfiguren. In einer Seitenkammer hat der Berliner Ausstellungsgestalter Youssef El Khouryeinen Sensationsfund aus dem Jahr 1998 nachinszeniert: 1998 entdecktenArchäologen nahe der Karawanenstadt Thaj das Grab eines sechsjährigen Mädchensaus dem ersten vorchristlichen Jahrhundert, bedeckt mit Gold und filigranemSchmuck.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-KD8d70sZQzA/TyFvthYoX0I/AAAAAAAAA3E/CHSRKt2aq4k/s1600/Roads_of_Arabia3.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://1.bp.blogspot.com/-KD8d70sZQzA/TyFvthYoX0I/AAAAAAAAA3E/CHSRKt2aq4k/s200/Roads_of_Arabia3.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Um diese Zeit drang römischeMode bis in den Süden der arabischen Halbinsel vor, das beweisen die Locken aufdem Bronzekopf eines Mannes aus der Stadt Qaryat al-Faw (Foto links). Antike Götterfiguren,Räucheraltäre, wunderschöne Töpferwaren und Inschriften in vielen Sprachenlassen den ehemaligen kulturellen Reichtum erahnen. Mit dem Aufkommen des Islamentstanden neue Pilgerrouten nach Mekka und Medina, die schnelle Ausbreitungder Religion bis nach Spanien stellte weitere Verbindungen her.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Im frühen 20. Jahrhundertbauten die Osmanen mit deutscher Hilfe eine Eisenbahn für die Pilger bis nachMedina. Die Ruinen des an der Strecke gelegene Wüstenschlosses Mschattagerieten in Gefahr, als Steinbruch geplündert zu werden. Daraufhin bat derdeutsche Kaiser den osmanischen Sultan, die reich dekorierte Fassade nachBerlin zu bringen: So kam die Museumsinsel zu ihrem eindrucksvollsten Exponataus dem islamischen Kulturraum.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Die „Roads of Arabia“ endenim Jahr 1932 mit der Ausrufung des Königsreiches Saudi-Arabien. Koran, Mantel,Säbel, Fahne und Falknerhandschuh des Staatsgründers Abulaziz ibn Saud fülleneinen ganzen Raum, lassen keinen Platz&amp;nbsp;für eine differenzierte Darstellung der jüngeren Geschichte. DiesePeinlichkeit ist der Preis, den die Berliner Partner entrichten mussten, auchwenn Stefan Weber, Direktor des Museums für Islamische Kunst, versichert, diesaudische Botschaft habe auf die Inhalte keinen Einfluss genommen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Kurator Ali al-Ghabban,zugleich Vizepräsident der „Saudi Commission for Tourism and Antiquities“,scheute sich nicht zu erklären, dass hinter der Großzügigkeit seines Landeskühles Kalkül steckt. Saudische Touristen gäben viel Geld für Kultur im Auslandaus. Die eigene Kultur habe man als „ökonomische Ressource“ erkannt, sieschaffe zukunftsfähige Arbeitsplätze. Saudi-Arabien plane gerade elf neueMuseen „mit internationalem Standard“. Nicht überraschend also, dass die „Roadsof Arabia“ demnächst auch in den USA für den Wüstentourismus werben sollen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;&lt;i&gt;„Roads of Arabia“ist bis 9. April 2012 zu sehen. Infos unter&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;&lt;a href="http://www.roadsofarabia2012.de/"&gt;www.roadsofarabia2012.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erstdruck: STUTTGARTER ZEITUNG vom 27. Januar 2012&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-164191242594317985?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/164191242594317985/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2012/01/roads-of-arabia-multikulti-in-der-wuste.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/164191242594317985'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/164191242594317985'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2012/01/roads-of-arabia-multikulti-in-der-wuste.html' title='Roads of Arabia: Multikulti in der Wüste'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-VRjQMcZm9XU/TyFuQQfCWII/AAAAAAAAA20/UIv7yhZBDtY/s72-c/Roads_of_Arabia2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-7183993329557023992</id><published>2012-01-22T19:45:00.004+01:00</published><updated>2012-01-24T19:07:39.913+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtführungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtbild'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Friedrich der Große und die Berliner Aufklärung</title><content type='html'>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-KdeRqEDqDeA/Tx0ObsEoR2I/AAAAAAAAA2o/Ix_vQLpg7ks/s1600/aufklaerung-f2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="197" src="http://1.bp.blogspot.com/-KdeRqEDqDeA/Tx0ObsEoR2I/AAAAAAAAA2o/Ix_vQLpg7ks/s320/aufklaerung-f2.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Unerschrocken reitet Friedrich II. durchs heutige Berlin&lt;br /&gt;Foto: Michael Bienert&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;b&gt;Alle Launen des Preußenkönigs hat Berlin zu spüren bekommen. Friedrich II. baut pompös, holt die europäische Aufklärung in die Stadt – und macht sie zum Kriegsschauplatz.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Als er im Jahr 1740 die Regierungsgeschäfte übernimmt, will er Berlin als Kultur- und Wissenschaftsmetropole neu erfinden. Ein erster Schritt dahin ist eine Pressereform. Eine richtige Hauptstadt braucht schließlich mehrere konkurrierende Zeitungen! Dieser Gedanke ist zu jener Zeit geradezu revolutionär. Bisher gibt es nur eine einzige „Königlich privilegirte Berlinische Zeitung“, die aus Angst vor der Zensur einen großen Bogen um alles Politische schlägt und kein Feuilleton braucht, weil kein nennenswertes Kulturleben stattfindet.Das ändert sich nun: Vier Tage nach Amtsantritt eröffnet der 28-jährige König seinen Ministern, „dass dem hiesigen Berlinischen Zeitungsschreiber eine unumschränkte Freiheit gelassen Auf die erschrockene Gegenfrage, wohin das führen solle, erwidert Seine Majestät, „dass Gazetten, wenn sie interessant sein sollten, nicht genieret werden müssten“. Auf &lt;i&gt;tagesspiegel.de&amp;nbsp;können Sie den ganzen Artikel, der anläßlich des 300. Geburtstags von Friedrich dem Großen erschienen ist&lt;/i&gt;, &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-friedrichs-grossstadt/6027876.html" target="_blank"&gt;nachlesen&lt;/a&gt;, &lt;i&gt;sowie den korrespondierenden Artikel über die&lt;/i&gt; &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/rasseln-und-schreien/6027880.html" target="_blank"&gt;Berliner Aufklärung&lt;/a&gt;. &lt;i&gt;Zu den&lt;/i&gt; &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/aufklaerung.html" target="_blank"&gt;Stadtführungen&lt;/a&gt;, &lt;i&gt;die Michael Bienert mit den Kollegen von StattReisen zum Thema durchführt, kamen an den vergangenen beiden Wochenenden bereits fast 100 Teilnehmer&lt;/i&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-7183993329557023992?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/7183993329557023992/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2012/01/friedrich-der-groe-und-die-berliner.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/7183993329557023992'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/7183993329557023992'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2012/01/friedrich-der-groe-und-die-berliner.html' title='Friedrich der Große und die Berliner Aufklärung'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-KdeRqEDqDeA/Tx0ObsEoR2I/AAAAAAAAA2o/Ix_vQLpg7ks/s72-c/aufklaerung-f2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-6618137634030285879</id><published>2012-01-18T09:21:00.000+01:00</published><updated>2012-01-18T09:21:31.886+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kulturrepublik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Stasimuseum</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-WrVJ81rUJx4/TxaADKHqZZI/AAAAAAAAA2U/pA2prn8bXiA/s1600/Stasimuseum3.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://3.bp.blogspot.com/-WrVJ81rUJx4/TxaADKHqZZI/AAAAAAAAA2U/pA2prn8bXiA/s200/Stasimuseum3.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-tdFq4Er_sAc/TxaADlj8uDI/AAAAAAAAA2c/Yg337ARzqeY/s1600/Stasimuseum2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://3.bp.blogspot.com/-tdFq4Er_sAc/TxaADlj8uDI/AAAAAAAAA2c/Yg337ARzqeY/s200/Stasimuseum2.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Das achte Gebot für DDR-Bürger lautete: „Du sollst Deine Kinder im Geiste des Friedens und des Sozialismus zu allseitig gebildeten, charakterfesten und körperlich gestählten Menschen erziehen.“ Ganz oben in der Liste der „sozialistischen Moralgesetze“, die der 5. Parteitag der SED im Jahr 1958 beschloss, rangierten Vaterlandsliebe und Wehrhaftigkeit, es folgten Tugenden wie Leistungsbereitschaft, Sparsamkeit, Sauberkeit, Hilfsbereitschaft und schließlich die Solidarität mit dem Freiheitskampf anderer Völker. Die zehn Gebote für anständige DDR-Bürger hängen gerahmt in einer Zimmerecke des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit, als kalligraphische Fleißarbeit eines namenlosen Getreuen. Ihrem Selbstverständnis nach war die DDR ein Tugendstaat und die Stasi verstand sich als Elitetruppe, die ihn furchtlos gegen Feinde von innen und außen verteidigte. &lt;i&gt;Hier können Sie den heute in der STUTTGARTER ZEITUNG erschienenen Bericht über die renovierte Stasizentrale&lt;/i&gt; &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/stasimuseum.html"&gt;weiterlesen.&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-6618137634030285879?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/6618137634030285879/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2012/01/stasimuseum.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/6618137634030285879'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/6618137634030285879'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2012/01/stasimuseum.html' title='Stasimuseum'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-WrVJ81rUJx4/TxaADKHqZZI/AAAAAAAAA2U/pA2prn8bXiA/s72-c/Stasimuseum3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-3376201030742949361</id><published>2012-01-17T19:23:00.003+01:00</published><updated>2012-01-17T19:26:01.479+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtbild'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Geschichtsspeicher Fichtebunker</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-1DaM33J5V5c/TxWNQOeJ6nI/AAAAAAAAA2I/AkAsw2wO1D0/s1600/fichteb.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-1DaM33J5V5c/TxWNQOeJ6nI/AAAAAAAAA2I/AkAsw2wO1D0/s1600/fichteb.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Gebaut als Gasbehälter für die Straßenbeleuchtung, umgenutzt erst zum Luftschutzbunker, dann zum Lagerhaus für die "Senatsreserve", jetzt Penthouse-Unterbau und Geschichtsmuseum: am Beispiel des Kreuzberger Fichtebunkers lässt sich viel über die Wandlungen Berlins in den letzten 130 Jahren lernen. Dagmar Thorau vom &lt;a href="http://www.geschundkunstgesch.tu-berlin.de/fachgebiet_neuere_geschichte/menue/home/" target="_blank"&gt;Center for Metropolitan Studies der Technischen Universität&lt;/a&gt; hat ihre Urbanistik-Studenten ermuntert, die Geschichten rund um das Bauwerk zu sammeln und mit ihnen eine schönes Buch daraus gemacht, das Ende letzten Jahres in der &lt;a href="http://berliner-unterwelten.de/geschichtsspeicher-fichtebunker.1313.0.html" target="_blank"&gt;Edition Berliner Unterwelten&lt;/a&gt; erschienen ist. Neben Beiträgen zur Bau- und Nutzungsgeschichte enthält es Zeitzeugenberichte, einen Bericht über die "Gentrifizierungsdebatte im Fichtekiez", Interviews mit dem zuständigen Denkmalschützer Olav Vogt und dem Untergrund-Forscher Dietmar Arnold. Das Buch ist zugleich ein vorbildliches Ergebnis urbanistischer Feldforschung während der Ausbildung - wie schon die Internetseite &lt;a href="http://ringbahn.com/"&gt;ringbahn.com&lt;/a&gt;, die ebenfalls mit Studierenden der TU entwickelt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Dagmar Thorau/ Gernot Schaulinski (Hg.)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Geschichtsspeicher Fichtebunker&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Edition Berliner Unterwelten, Berlin 2011&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;120 Seiten, 9,90 Euro&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-3376201030742949361?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/3376201030742949361/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2012/01/geschichtsspeicher-fichtebunker.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/3376201030742949361'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/3376201030742949361'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2012/01/geschichtsspeicher-fichtebunker.html' title='Geschichtsspeicher Fichtebunker'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-1DaM33J5V5c/TxWNQOeJ6nI/AAAAAAAAA2I/AkAsw2wO1D0/s72-c/fichteb.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-1111734375381250631</id><published>2012-01-16T09:32:00.000+01:00</published><updated>2012-01-16T09:36:24.011+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Literatur'/><title type='text'>Georg Heym</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="background-color: white;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #0b5394;"&gt;&lt;i&gt;Unsere Krankheit ist es, in dem Endeeines Welttages zu leben, in einem Abend, der so stickig ward, dass man denDunst seiner Fäulnis kaum noch ertragen kann ... Aber es gibt etwas, das istunsere Gesundheit. Dreimal „Trotzdem“ zu sagen, dreimal in die Hände zuspucken wie ein alter Soldat, und dann weiter ziehen, unsere Straße fort,Wolken des Westwindes gleich, dem Unbekannten zu.&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Der expressionistische Dichter Georg Heym ertrank heute vor hundert Jahren beim Schlittschuhlaufen im Wannsee. Das Zitat des Tages erschien 1911 in dem Text &lt;a href="http://www.aelis.info/advent/1215.html" target="_blank"&gt;Eine Fratze &lt;/a&gt;in der Berliner Zeitschrift &lt;i&gt;Die Aktion&lt;/i&gt;.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-1111734375381250631?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/1111734375381250631/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2012/01/georg-heym.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/1111734375381250631'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/1111734375381250631'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2012/01/georg-heym.html' title='Georg Heym'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-7584788502853298962</id><published>2012-01-13T16:56:00.000+01:00</published><updated>2012-01-16T10:11:17.962+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Literatur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Max Frischs "Berliner Journal" in der Akademie der Künste erstmalig ausgestellt</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-KulsUqmBV7E/TxBCTnOH_DI/AAAAAAAAA14/lEWXf2J8ISA/s1600/Max_Frisch_Berliner_JournalP1450855.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="215" src="http://1.bp.blogspot.com/-KulsUqmBV7E/TxBCTnOH_DI/AAAAAAAAA14/lEWXf2J8ISA/s320/Max_Frisch_Berliner_JournalP1450855.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Als der Schriftsteller Max Frisch 1973 mit seiner Frau Marianne nach Berlin-Friedenau übersiedelt, begann er mit der Niederschrift eines bisher unveröffentlichten "Berliner Journals" mit Aufzeichnungen über die damals geteilte Stadt, Begegnungen mit Schriftstellerkollegen aus Ost und West, aber auch seine sich auflösende Ehe. Dieses ins Reine geschriebene Buch hat Frisch versiegelt, erst 20 Jahre nach seinem Tod durften es die Zürcher Nachlassverwalter lesen und darüber entscheiden, ob eine Veröffentlichung vertretbar sei. Aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen sei das nicht möglich gewesen, erklärte Peter von Matt, Präsident der Max-Frisch-Stiftung, heute bei einer Pressekonferenz in der Akademie der Künste. Doch habe man es für vertretbar gehalten, wenigstens 29 Blatt des mehrere hundert Seiten umfassenden Konvoluts erstmals in der Max-Frisch-Ausstellung zum 100. Geburtstag zu zeigen, die am Abend in der Akademie am Hanseatenweg eröffnet wird.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt; In den Auszügen schildert Max Frisch spannungsreiche Begegnungen mit Uwe Johnson, der ebenfalls in Friedenau lebte, sowie mit Christa und Gerhard Wolf oder Günter Kunert in Ost-Berlin. - Die Ausstellung "100 Jahre Max Frisch" wurde bereits im vergangenen Jahr im Zürcher Museum Strauhof präsentiert. Auf Dutzenden kleiner Bildschirme sind Interviewausschnitte mit Lesern Max Frischs zu sehen und zu hören, die auf Dokumente und Zitate des Autors hinführen. Im Vordergrund steht so - ungewöhnlich für eine Literaturausstellung - die Rezeption. Es gibt jedoch auch sehr aussagekräftige Dokumente aus der Werkstatt des Autors, wie die Korrekturfahne der ersten Seite seines Romans "Stiller": Frisch hat den berühmten ersten Satz ("Ich bin nicht Stiller!") erst in letzter Minute eingeklebt. Die Ausstellung verabreicht viele kleine Häppchen zu Leben und Werk, die indes so klug ausgewählt und angerichtet sind, dass einem der Appetit daran nicht so schnell vergeht: eine gelungene Hommage zum 100. Geburtstag. &lt;a href="http://www.adk.de/de/aktuell/veranstaltungen/index.htm?we_objectID=30635" target="_blank"&gt;Weitere Infos über die Ausstellung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;TIPP: &lt;i&gt;In Friedenau wohnte Max Frisch nicht weit von Günter Grass und Uwe Johnson. Für Gruppen bieten wir auch literarische Stadtführungen in der Gegend durch. &lt;/i&gt;&lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/touren.html" target="_blank"&gt;Mehr Infos&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-7584788502853298962?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/7584788502853298962/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2012/01/max-frischs-berliner-journal-in-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/7584788502853298962'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/7584788502853298962'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2012/01/max-frischs-berliner-journal-in-der.html' title='Max Frischs &quot;Berliner Journal&quot; in der Akademie der Künste erstmalig ausgestellt'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-KulsUqmBV7E/TxBCTnOH_DI/AAAAAAAAA14/lEWXf2J8ISA/s72-c/Max_Frisch_Berliner_JournalP1450855.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-2237752549172262920</id><published>2012-01-12T13:56:00.002+01:00</published><updated>2012-01-24T19:08:35.334+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kulturrepublik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtbild'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Museen'/><title type='text'>Trostlos...</title><content type='html'>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-NtvltTKpy9k/Tw7XlkYbUqI/AAAAAAAAA1w/wvfXbrqPGyE/s1600/P1450830.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-NtvltTKpy9k/Tw7XlkYbUqI/AAAAAAAAA1w/wvfXbrqPGyE/s320/P1450830.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Foto: Michael Bienert&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;...ist der Blick durch die geblümten Gardinen des Ministerbüros für Staatssicherheit auf das Gelände der ehemaligen Stasizentrale, die am 15. Januar 1990 von Bürgern gestürmt und besetzt wurde.&amp;nbsp;Der Bund hat 11 Millionen Euro in die Sanierung des Amtssitzes von Stasiminister Erich Mielke investiert, am Wochenende findet dort ein&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.BStU.bund.de/DE/BundesbeauftragteUndBehoerde/Aktuelles/2012_01_03_B%C3%BCrgertag_Januar.html;jsessionid=FBD6E36A67B455CF8B22023BC8360ACC.2_cid134" target="_blank"&gt;Bürgertag&lt;/a&gt;&amp;nbsp;statt. Gestern waren wir bei der Übergabe, nächste Woche erscheint unser ausführlicher Bericht über die renovierte Gedenkstätte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-2237752549172262920?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/2237752549172262920/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2012/01/trostlos.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/2237752549172262920'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/2237752549172262920'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2012/01/trostlos.html' title='Trostlos...'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-NtvltTKpy9k/Tw7XlkYbUqI/AAAAAAAAA1w/wvfXbrqPGyE/s72-c/P1450830.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-4874266064970069984</id><published>2012-01-06T11:01:00.001+01:00</published><updated>2012-01-12T21:41:23.935+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtführungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtbild'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Friedrichs Großstadt im Plakatformat</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-hHoH60Jbt3A/TwbB4rK4SKI/AAAAAAAAA1U/k-Nim7hN9dA/s1600/FRIEDRICHSGROSSTADT79MAL57.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="210" src="http://3.bp.blogspot.com/-hHoH60Jbt3A/TwbB4rK4SKI/AAAAAAAAA1U/k-Nim7hN9dA/s320/FRIEDRICHSGROSSTADT79MAL57.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Großer Auftritt für den großen König: 79 mal 57 Zentimeter, also Plakatformat, misst die Doppelseite über das aufgeklärte Berlin Friedrichs des Großen, die &lt;span class="Apple-style-span" style="background-color: white;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #990000;"&gt;nur am&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="background-color: white;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #990000;"&gt;&amp;nbsp;morgigen Samstag, dem 7. Januar 2012&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;, an den Zeitungskiosken erhältlich sein wird - mit historischem Stadtplan und Markierungen der Orte, an denen das damalige Berlin fassbar geblieben ist. Dank an die Kollegen aus der TAGESSPIEGEL-Redaktion, die unsere Ideen aufgegriffen und umgesetzt haben! Die historische Berlin-Karte von 1786 stammt übrigens aus dem &lt;a href="http://www.zlb.de/wissensgebiete/zbs" target="_blank"&gt;Zentrum für Berlin-Studien der Zentral- und Landesbibliothek&lt;/a&gt; und ist in Gänze digital &lt;a href="http://collections.europeanalocal.de/muradora/objectView.action?pid=eld:zlb-bsk-13811554" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt; verfügbar.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-4874266064970069984?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/4874266064970069984/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2012/01/friedrichs-grostadt-im-plakatformat.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/4874266064970069984'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/4874266064970069984'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2012/01/friedrichs-grostadt-im-plakatformat.html' title='Friedrichs Großstadt im Plakatformat'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-hHoH60Jbt3A/TwbB4rK4SKI/AAAAAAAAA1U/k-Nim7hN9dA/s72-c/FRIEDRICHSGROSSTADT79MAL57.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-3810858026412928295</id><published>2012-01-05T09:52:00.000+01:00</published><updated>2012-01-12T16:18:22.839+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Theater'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Im Theater (30): Dantons Tod im Berliner Ensemble</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-uH1-2yWeTS4/TwVlF0jpFpI/AAAAAAAAA1M/7T9I7jZeKXk/s1600/BerlinerEnsemble.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="88" src="http://3.bp.blogspot.com/-uH1-2yWeTS4/TwVlF0jpFpI/AAAAAAAAA1M/7T9I7jZeKXk/s200/BerlinerEnsemble.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Wenn Schauspieler so wirken, als wären sie der Rolle, die sie spielen sollen, nicht gewachsen, wen soll man dafür haftbar machen? Das ist die mit Abstand drängendste Frage, zu der Claus Peymanns jüngste Inszenierung am Berliner Ensemble den Kritiker nötigt. Wen darf der Blitzstrahl des Verrisses treffen? Aber klar, nicht die Schauspieler, sondern den Regisseur, der in diesem Fall zugleich der Intendant ist und dem in Besetzungsfragen bestimmt niemand reinredet. Wenn Schauspieler ihre liebe Not mit einer Rolle haben, sind Regisseure dazu da, ihnen zu helfen. Wenigstens sollten sie die Schauspieler nicht hindern, auf der Bühne eine gute Figur zu machen. Das gelingt dem 26-jährigen Ulrich Brandhoff in der Titelrolle von „Dantons Tod“ wahrlich nicht, obwohl er sich fleissig bewegt und jedes Wort Büchners bis in die letzte Zuschauerreihe zumindest akustisch zu verstehen ist. Aber was nützt es, wenn dahinter nichts zu spüren ist, kein Drama, kein Kampf, keine Charakter?&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Das schwarze Loch im Zentrum der Inszenierung fällt fatal auf, denn es ist für eine Peymann-Aufführung eigentlich atypisch. Peymanns verlässliches Handwerk brachten früher ein Traugott Buhre, ein Gert Voss oder eine Kirsten Dene erst zum Strahlen, in der Spätzeit am Berliner Ensemble retteten ein Michael Maertens oder eine Carmen-Maja Antoni mittelprächtige Abende. Peymann wurde geschätzt als Ermöglicher, nicht als Konzeptregisseur. Er liebte und verehrte eigensinnige Ausnahmeschauspieler, engagierte einen Ulrich Mühe, Bernhard Minetti und Sepp Bierbichler – und ließ sie gewähren, zu seinem eigenen Vorteil.Danton ist Lebemann und Volkstribun, angefressen von Melancholie, nicht umsonst hat ihn Büchner ins Zentrum der Revolutionsereignisse gestellt. Es braucht eine starke Schauspielerpersönlichkeit, um den Fliehkräfte dieser Figur und ihren Richtungswechseln eine Mitte zu geben. Bei Brandhoff zerfasert sie. Um den Hauptdarsteller herum sieht es indes nicht viel besser aus. Dantons betrogene Gattin Julie (Anke Engelsmann), der junge Revolutionär Camille Desmoulins (Felix Tittel) und seine junge Frau Lucile (Antonia Bill) bleiben ähnlich blass. Auch ihr Untergang im Strudel der Schreckenherrschaft lässt daher kalt.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Wenigstens schafft es Veit Schubert als Robespierre, den tugendhaften Revolutionswächter nicht allzu schematisch aussehen zu lassen: Den strengen Mann plagen Skrupel, als er seinen Rivalen Danton und den Schulfreund Camille unter die Guillotine manövriert. Doch während Robespierre noch seine Gewissenbisse pflegt, zieht schon ein kühler Zyniker im Hintergrund seelenruhig die Fäden. „Er tut so, als ob er was zu sagen hätte“, sagt St. Just (Georgios Tsivanoglou) über Robespierre so beiläufig, dass in diesem einen Satz die ganze komplizierte Machtkonstellation schlagartig durchsichtig wird. So punktgenau fällt leider selten ein Wort. St. Just hat keine Moral, aber eine Vision. Die „alte verdorbne Generation“ muß weg, dazu ist ihm jeder schmutzige Trick recht: „Die Menschheit wird aus dem Blut wie die Erde aus den Wellen der Sündflut mit urkräftigen Gliedern sich erheben, als wäre sie zum ersten Male geschaffen.“ Die mächtige Triebfeder der Revolution ist das ausgebeutete, hungernde, mit der Massenhinrichtung von Sündenböcken abgespeiste Volk. Bei Peymann schaut es wie Edelpöbel aus, oder um es mit Büchner zu sagen, wie „Marionetten mit himmelblauen Nasen und affektiertem Pathos, aber nicht Menschen von Fleisch und Blut.“ Schön garstig keift Ursula Höpfner-Tabori als Hure und Mutter, die ihr Kind auf den Strich schicken muss. Angela Winkler hat einen Gastauftritt als Dantons Geliebte Marion, mit der ihr eigenen Zartheit erzählt sie Marions Lebensgeschichte, von ihrem unstillbaren Hunger nach Männern.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Zu den festen Größen des Peymanntheaters gehört seit 40 Jahren der Bühnenbildner Karl-Ernst Herrmann. Er hat eine sehr zweckmässige Bühne für die raschen Szenenwechsel gebaut, vorne an der Rampe ein Kasten, dahinter eine Art lange Straßenflucht, die auch als Kerker und Gerichtssaal nutzbar ist. Funktioniert alles tadellos, verstärkt aber die Puppentheateratmosphäre, die sich auch durch die weiß geschminkten Gesichter der komplett weiß oder schwarz eingekleideten Revolutionsführer einstellt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Die ganze Inszenierung wirkt wie unter eine Käseglocke ausgebrütet, abgedichtet gegen jeden Einfluss der Welt außerhalb des Berliner Ensembles. Jeder Gang, jede Geste, jeder Ton kommt einem vor, als hätte man ihn im Peymann-Theater vor vielen Jahren schon mal gesehen oder gehört. Gewiss, das Leben und das Theater bestehen zu 99,9 % aus Wiederholungen, aber nicht deswegen geht man hin. Sondern weil das Theater ein Ort der Freiheit ist, an dem Überraschungen, Entdeckungen, Einsichten möglich sein sollten, für die anderswo kein Platz ist.Davon hat Büchner geträumt, das hat den gescheiterten Revoluzzer zum unkonventionellsten, schlechthin wegweisenden Dramatiker des 19. Jahrhunderts gemacht. Am Berliner Ensemble benutzt ihn Peymann, um zum wiederholten Mal die Tauglichkeit einer Aufführungspraxis zu demonstrieren, die einst  fortschrittlich war, aber sich mehr und mehr von der Entwicklung des sonstigen Theaters und der Gesellschaft abgekoppelt hat. Nicht einmal von der unerhört freien und freizügigen Sprache Büchners lässt sich das Berliner Ensemble noch aus der Produktionsroutine bringen. Eine Parallelwelt, die sich offenbar selbst genügt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Wo soll dieses endlose Trauerspiel hinführen? Peymanns Intendantenvertrag läuft noch bis 2014, o weh! Und er hat sein Haus so fest im Griff, dass eine Palastrevolution nicht zu erwarten ist. Nun ja, das hat man von den arabischen Diktatoren auch gedacht. Während der Theaterpause tauchten auf dem ersten Rang plötzlich ein paar kostümierte junge Leute auf, stimmten revolutionäre Parolen und Lieder an. Das ist Teil der Inszenierung, dachte man erst, noch so ein Theatertrick aus der Mottenkiste. Dann flatterten Hunderte Flugblätter ins Parkett, auf denen die prekären Beschäftigungsverhältnisse im Haus angeprangert werden: „Gesellschaftskritische Stücke spielen und gleichzeitig Menschen ausbeuten – das ist die Wirklichkeit am Berliner Ensemble.“ Tatsächlich kämpft das bei Ver.di organisierte Theaterpersonal mit derartigen Aktionen schon seit Monaten um einen Haustarifvertrag. Ein überraschender Auftritt, wenigstens.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;&lt;i&gt;Erstdruck: &lt;/i&gt;STUTTGARTER ZEITUNG &lt;i&gt;vom 5. Januar 2012&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;&lt;a href="http://www.berliner-ensemble.de/repertoire/titel/74/danton%60s_tod" target="_blank"&gt;Zur Besetzungsliste&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-3810858026412928295?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/3810858026412928295/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2012/01/im-theater-30-dantons-tod-im-berliner.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/3810858026412928295'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/3810858026412928295'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2012/01/im-theater-30-dantons-tod-im-berliner.html' title='Im Theater (30): Dantons Tod im Berliner Ensemble'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-uH1-2yWeTS4/TwVlF0jpFpI/AAAAAAAAA1M/7T9I7jZeKXk/s72-c/BerlinerEnsemble.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-5864255846310548884</id><published>2012-01-02T18:37:00.004+01:00</published><updated>2012-01-05T09:48:18.115+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Museen'/><title type='text'>Europa, ein Schmelztiegel</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-ppjpyB_TXfA/TwHqvoqig7I/AAAAAAAAA1A/JAvC2lej9HA/s1600/Doener.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://4.bp.blogspot.com/-ppjpyB_TXfA/TwHqvoqig7I/AAAAAAAAA1A/JAvC2lej9HA/s200/Doener.jpg" width="150" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Ein echter Europäer:&lt;br /&gt;der Döner.&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Gibt es Schöneres, als sich in den beinahe menschenleerenSälen eines Museumslabyrinths zu verlaufen? In Berlin-Dahlem wird die Suchenach dem &lt;a href="http://www.smb.museum/smb/sammlungen/details.php?objID=10" target="_blank"&gt;Museum Europäischer Kulturen&lt;/a&gt; unversehens zur Weltumrundung. An Steinfigurenund Goldschätzen aus Südamerika und Indianerfederschmuck vorbei führt sie ineine Sackgasse mit Segelbooten aus der Südsee. Der Rückweg ins Richtung Foyerendet vor Ostasien. Eine Treppe höher leuchten afrikanische Masken ausgeheimnisvoller Dunkelheit, dort öffnet sich überraschend eine Seitentür in die&lt;a href="http://www.museumsportal-berlin.de/ausstellungen/exhibition-details/welten-der-muslime.html" target="_blank"&gt;„Welten der Muslime“&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Diese Dauerausstellung ist auch erst im November eröffnetworden. Afghanistan rückt hier plötzlich ganz nah. Die bemalte hölzerne Fassadeeines Gästehauses, Teppiche und Kochkessel erzählen von traditionellerGastfreundschaft statt vom Krieg. Bunte Gewänder von Derwischen aus dem Iranund Amulette gegen den bösen Blick belegen die religiöse Vielfalt innerhalb desIslam. Wie verschieden mit dem Verhüllungsgebot für Frauen umgegangen wird,machen verschiedenste kostbare Gesichtsschleier und ornamentale Fenstergitter sinnfällig.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Einen Dönerspieß aus Plastik, eigentlich gedacht alsAußenreklame für einen Schnellimbiss, gibt es auch sehen – aber nicht in den„Welten der Muslime“, sondern eine Etage tiefer, wo endlich das Museumeuropäischer Kulturen auffindbar ist. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Ethnologisch stichhaltig, weil Döner mitSalat im Brot von Berlin aus seinen Siegeszug durch Europa angetreten hat,sogar in China ist er schon gesichtet worden. Der Islam gehört wie das Judentumschon sehr viel länger zur europäischen Kultur. Das gelbe Seidengewand einesMullahs von der Krim und der Mantel einer Bosnierin aus dem 19. Jahrhundertziehen den Blick auf sich, sobald man in die Dauerausstellung eingetreten ist.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Ihr Dreh- und Angelpunkt ist eine venezianischePrachtgondel, die auf einem kuriosen Umweg ins Museum kam: 1975 schenkte einitalienischer Kaufmann das 14 Meter lange Boot einem Berliner Geschäftsfreund,der damit über den Halensee schipperte. Die Gondel symbolisiert den seitJahrhunderten ununterbrochenen Kultur- und Ideetransfer, der Europa so reichgemacht hat. Sie steht freilich auch für die Verwandlung Venedigs von einermächtigen Handelsmetropole in ein Reiseziel des Massentourismus, in dem dieGondeln ihre ursprüngliche Funktion als alltägliches Transportmittel längstverloren haben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Niemand muss seinen Ort verlassen, um mit Bildern undBräuchen aus anderen Kulturen in Berührung zu kommen. Was heute dieelektronischen Medien besorgen, leisteten im 19. Jahrhundert Klebebildchen fürSammelalben. Oder ein Papiertheater aus Esslingen mit Dekorationen für eineAufführung von Jules Vernes „In achtzig Tagen um die Welt“. Kollektionen vonEspresso- und Mokkatassen aus vielen Ländern zeigen die Bereitschaft, sich fremdeGewohnheiten einzuverleiben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Ob das preußische Empirekleid aus französischer Seide, die Votivbilderoder die vierzehn Meter breite Weihnachtskrippe mit beweglichen Holzfiguren ausdem Erzgebirge – alle ausgestellten Objekte sind Hybride, lassen sich also zwarbestimmten regionalen Kulturen zuschreiben, aber niemals eindeutig. Gilt das etwafür die Mehrheit der 225.000 Objekte, die allein das Museum EuropäischerKulturen besitzt? Erst 1999 gegründet, hat es das Erbe des aufgelösten Museumfür Deutsche Volkskunde angetreten und zugleich die&amp;nbsp; europäischen Sammlungen des ethnologischen Museumsübernommen. Beide waren im 19. Jahrhundert gegründet worden. Nun folgt die Neuordnungder Museumslandschaft dem Einigungsprozeß Europas nach dem Zweiten Weltkrieg. Dieheutigen Völkerkundler fragen nicht mehr nach dem, was die Europäerunterscheidet, sondern was sie verbindet – selbst dann, wenn sie sich durchKostümierung, Grenzziehung oder die Pflege regionaler Bräuche voneinander zuunterscheiden versuchen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Folgerichtig endet die Reihe der ausgestellten Trachten undKarnevalskostüme bei den Nationaltrikots von Fatmire Bajramaj und Mezut Özil. Soeine&amp;nbsp; Sportuniform definiert denTräger eindeutig als Vertreter Deutschlands. Wenn dieser aber unübersehbarVorfahren im Ausland hat, verkehrt sich das antiquierte Instrument nationalerAbgrenzung in ein Symbol gelungener Integration. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Und wer sind wir Europäer denn nun wirklich? Das würde man zugerne wissen in einer Zeit, in der die politische Union wegen der Schuldenkrisewackelt. Doch ein trennscharfe Antwort gibt es nicht, das legt zumindest dieseAusstellung nahe. Die Berliner Ethnologen entlassen die Besucher mit einem Bildvon Bootsflüchtlingen auf dem Mittelmeer, die ihr Leben riskieren, um ein Teilvon Europa zu werden. Sie sind, vielleicht, die wahren Europäer der Zukunft. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;&lt;b&gt;MUSEUM DER WELTKULTUREN&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Die ethnologischen undKunstsammlungen in Dahlem umfassen 500.000 Objekte aus allen fünf Kontinenten.Sie werden dort erstmals unter einem Dach präsentiert, nachdem andereSammlungen auf die Museumsinsel und ans Kulturforum umgezogen sind.&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;&lt;b&gt;ÜBERGANGSLÖSUNG&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Sobald das als Humboldt-Forumwiederaufgebaute Schloss fertig ist, sollen die ethnologischen Sammlungendorthin umziehen. Vor 2019 wird das aber nicht möglich sein. Densanierungsbedürftigen Dahlemer Komplex &amp;nbsp;will die Stiftung Preußischer Kulturbesitz gänzlich aufgeben&lt;/i&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;&lt;b&gt;KATALOGE&lt;/b&gt; &lt;i&gt;„Kulturkontakte – Leben in Europa“, Koehler &amp;amp;Amelang 2011, 200 Seiten, 35 Euro&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;„Welten der Muslime“, Reimer Verlag, Berlin 2011, 240Seiten, 39,95 Euro&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Erstveröffentlichung: STUTTGARTER ZEITUNG vom 2. Januar 2012&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-5864255846310548884?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/5864255846310548884/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2012/01/europa-ein-schmelztiegel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/5864255846310548884'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/5864255846310548884'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2012/01/europa-ein-schmelztiegel.html' title='Europa, ein Schmelztiegel'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-ppjpyB_TXfA/TwHqvoqig7I/AAAAAAAAA1A/JAvC2lej9HA/s72-c/Doener.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-4727744438941691029</id><published>2011-12-18T18:43:00.001+01:00</published><updated>2011-12-18T18:50:26.797+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtführungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Weihnachten kann kommen</title><content type='html'>&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Tapau4D_9LA/Tu4l7SL2hyI/AAAAAAAAA00/VnAfNdDd4Q4/s1600/P1450697_2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="242" src="http://3.bp.blogspot.com/-Tapau4D_9LA/Tu4l7SL2hyI/AAAAAAAAA00/VnAfNdDd4Q4/s400/P1450697_2.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Der Webmaster hat sich am 4. Advent reichlich mit Weihnachtsbäumen eingedeckt.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Wir wünschen allen Lesern und Surfern schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr. In der Zwischenzeit bereiten wir uns auf die erste Premiere im neuen Jahr vor. Ab 8. Januar 2012 heißt es: &lt;a href="http://www.stattreisenberlin.de/berlin/alle-stadtfuehrungen/stadtfuehrung/tour/156-berlin-wird-aufgeklaert/" target="_blank"&gt;Berlin wird aufgeklärt!&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-4727744438941691029?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/4727744438941691029/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/12/weihnachten-kann-kommen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/4727744438941691029'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/4727744438941691029'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/12/weihnachten-kann-kommen.html' title='Weihnachten kann kommen'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-Tapau4D_9LA/Tu4l7SL2hyI/AAAAAAAAA00/VnAfNdDd4Q4/s72-c/P1450697_2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-6005273601042352542</id><published>2011-12-12T07:56:00.001+01:00</published><updated>2011-12-12T08:09:56.926+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Theater'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Im Theater (29): Kirschgarten der freien Szene</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-fNXFpN6uNeQ/TuWnu0XtN2I/AAAAAAAAA0s/sspBZPQsCxs/s1600/Sopheinsaele.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="130" src="http://3.bp.blogspot.com/-fNXFpN6uNeQ/TuWnu0XtN2I/AAAAAAAAA0s/sspBZPQsCxs/s200/Sopheinsaele.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;War das mal eine öde Gegend hier! Wie trostlos,verfallen und beinahe menschenleer die engen Straßen mit den alten Häusern vor20 Jahren aussahen, können sich die Touristen und Nachtschwärmer um denHackeschen Markt gar nicht vorstellen. Nun ist daraus ein Modeviertel geworden,überall haben Boutiquen aufgemacht und sogar Kneipen verdrängt. EineInfrastruktur für Berlin-Touristen und solvente Neu-Berliner beherrscht dasStraßenbild.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;All die Luxusgeschäfte aber zehren vom Ruf der Gegendals Szeneviertel, den andere geschaffen haben: In den ersten Jahren nach demFall der Berliner Mauer zogen schräge Kunstgalerien, kleine Theater und andereKulturprojekte in die baufälligen Häuser. Nur wenige sind noch da. Im Verlaufder Stadtsanierung, die 2008 nach 15 Jahren abgeschlossen wurde, hat einewohlhabendere Klientel die Gegend um den Hackeschen Markt in Besitz genommen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Nun wird auch die Kunstruine Tacheles an derOranienburger Straße Stück für Stück geräumt. Das Varieté „Chamäleon“ in denHackeschen Höfen und wenige ältere Cafés haben sich erfolgreich mit denTouristenströmen arrangiert. „Alles glänzt“ rufen bunte Plakate am Durchgangdem Hinterhof, wo seit 15 Jahren die &lt;a href="http://www.sophiensaele.de/" target="_blank"&gt;Sophiensäle&lt;/a&gt; der freien Tanz- undTheaterszene eine Plattform bieten. Dass es sie hier noch gibt, grenzt an ein Wunder.Eher erwartet man heute in den großzügigen Räumen des ehemaligenHandwerkervereinshauses eine &amp;nbsp;Werbeagentur oder noch ein Privatmuseumeines millionenschweren Kunstsammler. Nun aber ist sogar kräftig in dieTheaterzukunft investiert worden: Fast drei Millionen Euro haben die BerlinerLottostiftung und der private Eigentümer in das geräumige Backsteingebäudegesteckt, um den Theaterbetrieb für Künstler, Publikum und Nachbarn angenehmerzu machen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Neue Garderoben und Toiletten, schalldichte Fenster, eineBelüftungsanlage und einen Aufzug gibt es nun, das Minimum an Komfort, aber – oGlück! – keinerlei falschen Glanz. Die schrundigen Wände und Decken durften diePatina eines Jahrhunderts behalten. Man spürt, wie intensiv hier auf demHinterhof seit der Kaiserzeit debattiert, gefeiert und Theater gemacht wurde.An den ehrwürdigen Türen zum größten Saal hat man sogar Zeitungsschnipsel ausHoneckers Zeiten kleben gelassen. Und die künstlerische Aufbruchsstimmung, diehier nach dem Mauerfall einzog, ist noch vorstellbar, nein: sogar nochlebendig.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Die neue künstlerische Leiterin Franziska Werner kenntdas Haus seit 15 Jahren, hat hier Produktionen und Reihen betreut und willweiter, wie sie sagt, „am Theater der Zukunft arbeiten“. Die Sophiensäle sollenein Versammlungsort für die Künstler der freien Szene bleiben, ein „offenerMöglichkeitsraum“ nicht irgendwo an der Peripherie, sondern in der Mitte derHauptstadt. Hinter diesem Theatertraum stehen drei namhafte Gesellschafter derSophiensäle GmbH: Sasha Waltz startete hier ihre internationale Karriere alsChoreografin, Jochen Sandig hat mit dem „Radialsystem“ inzwischen ein weiteresProduktionshaus für die freie Szene eröffnet und Amelie Deuflhard leitet nachden Sophiensälen seit 2007 die Kulturfabrik Kampnagel in Hamburg.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Das Stammkapital des Unternehmens ist seine glänzendeVernetzung in der Szene; den laufenden Betrieb unterstützt der Berliner Senatderzeit mit jährlich 750.000 Euro für Miete, Sachkosten und Personal. Innerhalbdieses Rahmens „bestimmen die Künstler die Struktur, in der produziert wird“,betont Franziska Werner. Darin sei das freie Theater den festen Häusernüberlegen: „Die Schauspieler genießen das.“ Doch gleichzeitig beklagt diekünstlerische Leiterin das Fehlen eines eigenen Produktionsetats. Für jedesProjekt muss immer erst Geld aus anderen Fördertöpfen beantragt werden. Malklappt das, mal nicht. Diese Unsicherheit erschwert insbesondere dieKooperation mit anderen Theatern.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Nur gemeinsam aber sind Produktionen zu stemmen wiedie hochkarätig besetzte Inszenierung zur Wiedereröffnung, eindreieinhalbstündiger „Kirschgarten“ der Regisseure Thorsten Lensing und JanHein. Beide sind den Sophiensälen seit Jahren eng verbunden. Tschechow nanntesein letztes Stück ein Komödie, entsprechend beherzt wird es hier angepackt:Mit Krach und Schweiß bauen die Schauspieler sich selbst ihr Bühnenbild ausalten Dielen und roten &amp;nbsp;Hohlblocksteinen, während das Publikum in den Saaleinzieht. Unruhig wuseln sie hin und her, schreien sich an, ziehen sich gegenseitigden Stuhl unterm Hintern weg. Kein sachte melancholischer Abschied von deralten Zeit, die der Kirschgarten symbolisiert, wird in dieser Aufführungzelebriert; nein, die Figuren stehen Hochspannung, weil sie in eine neue,ungewisse Epoche gestoßen werden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Allen voran die bankrotte Gutsbesitzerin Andrejewna(Ursina Lardi), hier ein in die Jahre gekommenes, schillerndes Partygirl, aberauch der fleissige &amp;nbsp;Immobilienspekulant Lopachin (Devid Striesow), der denKirschgarten ersteigert und abholzen lässt. Kleinere Rollen wie der Nichtsnutz Semjon(Joachim Król) und der alte Diener Firs (Valentin Jeker) sind ebenfallsprominent besetzt. Maria Hofstätter ist ein drall-komisches Dienstmädchen, demSchwadroneur Lonja leiht Peter Kurth seine pralle Präsenz. Dass die insgesamt14-köpfige Truppe einen nicht ganz so feinnervigen Tschechow zeigt wie eineingespieltes Stadttheaterensemble Ensemble, wen wunderts. In die abgeschabtenSophiensäle passt dieser hemdsärmelige Tschechow-Abend allemal. Nach 15 Jahren sindsie so etwas wie der Kirschgarten der freien Szene in Berlin. „Ein StückHeimat“, hofft die künstlerische Leiterin Franziska Werner, in einer Umgebung,wo längst die geschäftstüchtigen Lopachins das Sagen haben. &lt;i&gt;Erstdruck in der STUTTGARTER ZEITUNG vom 13. 12. 2011&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-6005273601042352542?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/6005273601042352542/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/12/normal.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/6005273601042352542'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/6005273601042352542'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/12/normal.html' title='Im Theater (29): Kirschgarten der freien Szene'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-fNXFpN6uNeQ/TuWnu0XtN2I/AAAAAAAAA0s/sspBZPQsCxs/s72-c/Sopheinsaele.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-2896831694830362590</id><published>2011-12-11T10:01:00.001+01:00</published><updated>2011-12-12T07:55:37.847+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kulturrepublik'/><title type='text'>Occupied Cities</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-9HWokwUZR0w/TuRyaTHKVhI/AAAAAAAAA0k/_702azOzWfY/s1600/2010lab.tv_.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="46" src="http://1.bp.blogspot.com/-9HWokwUZR0w/TuRyaTHKVhI/AAAAAAAAA0k/_702azOzWfY/s200/2010lab.tv_.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Eine Theaterinitiative des Dortmunder Schauspielhauses lässt am Nikolaustag unangemeldet einen antiken „Chor“ in der größten Shopping Mall Dortmunds auftreten und das „Recht auf Stadt“ einfordern – und wird von Sicherheitskräften des Hauses verwiesen. In Duisburg reagiert die Initiative „DU it yourself“ mit der Besetzung einer leer stehenden Hauptschule auf die „desaströse“ (O-Ton Besetzer) Kultursituation in der Stadt – bis die Polizei die Aktion stoppt. Auf die Leerstandsproblematik einerseits und wie künstlerische Initiativen dringend benötigte „Freiräume“ kreativ nutzen können, antwortet der Stadtsoziologe (und Besetzer leer stehender Häuser) Tino Buchholz mit dem Satz: „In hochentwickelten kapitalistischen Städten wie Amsterdam, Hamburg, Düsseldorf kommt man derzeit um das Thema Kreativität nicht herum.“ &lt;i&gt;Aus gegebenem Anlass empfehlen wir die Lektüre des aktuellen&lt;/i&gt; &lt;a href="http://www.2010lab.tv/newsletter/occupy" target="_blank"&gt;Newsletters der Kulturinitiative 2010LAB.tv&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-2896831694830362590?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/2896831694830362590/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/12/occupied-cities.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/2896831694830362590'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/2896831694830362590'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/12/occupied-cities.html' title='Occupied Cities'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-9HWokwUZR0w/TuRyaTHKVhI/AAAAAAAAA0k/_702azOzWfY/s72-c/2010lab.tv_.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-3218441999368169347</id><published>2011-12-10T17:43:00.001+01:00</published><updated>2011-12-10T17:48:59.719+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Thomas Gottschalk sendet künftig aus Berlin</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-0ZFhXN2SI8c/TuONDUe5fRI/AAAAAAAAA0c/uiYd8daoP7I/s1600/P1450388_2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="136" src="http://4.bp.blogspot.com/-0ZFhXN2SI8c/TuONDUe5fRI/AAAAAAAAA0c/uiYd8daoP7I/s200/P1450388_2.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Thomas Gottschalks neuer Arbeitsplatz nach dem Abschied von "Wetten dass..." ist das Humboldt-Carré in der Behrenstraße 42 in Mitte, zwischen Gendarmenmarkt und Staatsoper gelegen. Von dort geht er ab 23. Januar 2012 viermal in der Woche im Vorabendprogramm der ARD auf Sendung. Gestern erläuterte er seine Pläne, Michael Bienert war dabei und hat für die STUTTGARTER ZEITUNG berichtet. &lt;a href="ttp://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.gottschalks-neue-ard-sendung-zurueck-ins-rampenlicht.985454c7-9235-405c-ac30-4312e632cd4e.html" target="_blank"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-3218441999368169347?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/3218441999368169347/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/12/thomas-gottschalk-sendet-kunftig-aus.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/3218441999368169347'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/3218441999368169347'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/12/thomas-gottschalk-sendet-kunftig-aus.html' title='Thomas Gottschalk sendet künftig aus Berlin'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-0ZFhXN2SI8c/TuONDUe5fRI/AAAAAAAAA0c/uiYd8daoP7I/s72-c/P1450388_2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-287351784907010490</id><published>2011-12-08T16:08:00.001+01:00</published><updated>2012-01-12T16:18:56.086+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kulturrepublik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Museen'/><title type='text'>Archäologie und Politik</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-1B6r7I9Z7tQ/TuDUXNZ9b9I/AAAAAAAAA0U/Z7pRx4eT9Zo/s1600/P1450239.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="149" src="http://3.bp.blogspot.com/-1B6r7I9Z7tQ/TuDUXNZ9b9I/AAAAAAAAA0U/Z7pRx4eT9Zo/s200/P1450239.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Eine Nierentischgruppe mit deutschen Gazetten aus den Fünfzigern, von deren Titelblatt das persische Herrscherpaar lächelt, war im Berliner Pergamonmuseum wohl noch nie ausgestellt. „Nach dem Krieg hielten die Deutschen Iran für ein Märchenland“, sagt die deutsch-iranische Kuratorin Patricia Rahemipour schalkhaft, „das wollten wir zeigen.“ Erich Böhringer, seinerzeit Präsident des Deutschen Archäologischen Instituts und gut Freund mit Kanzler Adenauer, nutzte die Gunst der Stunde: 1961 durfte sein Institut eine Außenstelle in Teheran eröffnen und mit Ausgrabungen eines sassanidische Heiligtums im Nordwestiran beginnen.„Archäologie ist immer politisch“, meint Rahemipour, die zusammen mit der heutigen Leiterin der Außenstelle in Teheran Barbara Helwing die Geschichte deutscher Altertumsforschung im Iran aufgearbeitet hat.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Die Tradition reicht indes viel weiter als fünfzig Jahre zurück, bis in die Frühzeit des deutschen Kaiserreiches.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt; Damals scheiterten erste Überlegungen, die präislamische Residenz Persepeolis auszugraben, am Widerstand Bismarcks, dem sein gutes Verhältnis zum Osmanischen Reich wichtiger war. In der Weimarer Republik forderte der Persepolis-Erforscher Ernst Herzfeld die deutsche Regierung auf, eine Außenstelle des Archäologischen Instituts in Teheran einzurichten, doch dafür fehlte das Geld. Herzfeld entwarf auch ein Antikengesetz für den persischen Staat, das vorsah, alle Grabungsfunde im Lande zu belassen. Wegen seiner jüdischen Herkunft musste Herzfeld 1935 aus Deutschland emigrieren, konnte jedoch mit amerikanischer Unterstützung in Persepolis endlich Grabungen durchführen.Die &lt;a href="http://www.smb.museum/smb/kalender/details.php?objID=31882&amp;amp;datum=02.12.2011+00:00" target="_blank"&gt;Ausstellung im Museum für Islamische Kunst&lt;/a&gt; zeigt Herzfelds Skizzen, Notizen und Fotos in einem Stapel cyanblauer Reisekoffer, daneben ein Modell von Persepolis seines Kollegen Friedrich Krefter. Ein fünfmal so großes Modell schenkte die Bundesrepublik dem letzten Schah 1967 zu seinen pompösen Krönungs­feierlich­keiten. Die iranische Revolution stoppte 1979 alle Grabungs- und Forschungsprojekte. Ein vom Reformpräsidenten Chatami geforderter „Dialog der Zivilisationen“ machte es möglich, dass im Jahr 2000 das Deutsche Archäologische Institut die Außenstelle in Teheran wiedereröffnen konnte.Die jetzige Leiterin Barbara Helwing versteht ihre Arbeit im Sinne des Ideengebers Ernst Herzfeld als Unterstützung der örtlichen Denkmalpflege. Die hat alle Hände voll zu tun: Der durch das explosive Bevölkerungswachstum in der Islamischen Republik ausgelöste Bauboom droht die Schätze der Vorzeit zu überrollen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Politisch ist die Archäologie im heutigen Iran schon deshalb, weil sie für das Selbstbild als stolze Nation durchaus eine Rolle spielt, ähnlich wie das umstrittene Atomprogramm. Die neue diplomatische Eiszeit zwischen dem Iran und der Europäischen Union sollte aber nicht dazu führen, dass die wissenschaftliche Zusammenarbeit eingefroren wird. „Wir führen den Dialog mit dem Iran auf einer ganz anderen Ebene““, betont Barbara Helwing, die in Teheran auch Vorlesungen hält. Diplomatische Krisen träten zyklisch auf, umso wichtiger sei Stetigkeit im Kulturdialog. Zwar sei die Zusammenarbeit mit der iranischen Antikenbehörde in den letzten drei Jahren schwieriger geworden, doch das ändere nichts an der Notwendigkeit: „Man muss den Iran kennen.“&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-287351784907010490?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/287351784907010490/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/12/archaologie-und-politik.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/287351784907010490'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/287351784907010490'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/12/archaologie-und-politik.html' title='Archäologie und Politik'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-1B6r7I9Z7tQ/TuDUXNZ9b9I/AAAAAAAAA0U/Z7pRx4eT9Zo/s72-c/P1450239.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-4429445491490168545</id><published>2011-12-07T18:16:00.001+01:00</published><updated>2011-12-07T21:20:44.645+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kulturrepublik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Umkämpfte Bäume</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-bqMYN-T6mrU/Tt-f7HOZk7I/AAAAAAAAA0M/dS_arIr8Bf4/s1600/DHM_Wald.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="214" src="http://1.bp.blogspot.com/-bqMYN-T6mrU/Tt-f7HOZk7I/AAAAAAAAA0M/dS_arIr8Bf4/s320/DHM_Wald.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Draußen vom Walde kommen sie allesamt her: Knecht Ruprecht und der Weihnachtsmann, derböse Wolf und der gute Jäger, die zarten Elfen und der grobschlächtige RäuberHotzenplotz. Seit gut 200 Jahren dient der Wald den Deutschen alsProjektionsraum, bevölkert von Gestalten, die in der modernen Alltagsweltkeinen besseren Platz finden. Die Romantiker entdeckten den Wald als Reservatdes Geheimnisvollen, Urtümlichen, Heilen und Heiligen, was bis heute nachwirkt:Mit dem Weihnachtsbaum holen sich die Familien ein Stück vom mythischverklärten Wald ins Wohnzimmer.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;DerDezember ist also der ideale Zeitpunkt, um das Thema Wald mitten in die Haupt-und Millionenstadt zu pflanzen, in deren Zentrum man den zahllosenWeihnachtsmärkten gar nicht ausweichen kann. Selbstverständlich funkelt, dampftund duftet so eine Budenkolonie auch genau gegenüber vom Zeughaus, in dem das &lt;a href="http://www.dhm.de/"&gt;Deutsche Historische Museum&lt;/a&gt; pflichtschuldig seinen Volksbildungsauftrag erfüllt. Die Themenvorgabekam diesmal direkt von der Politik: Im von der UNO ausgerufenen „Jahr derWälder“ fühlte sich das Landwirtschaftsministerium aufgerufen, eine gewaltigePR-Kampagne zu starten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Stolzverweist Ministerin Ilse Aigner auf 6000 Wald-Aktionen mit 1000 Partnern indiesem Jahr. Das vom Kulturstaatsminister auskömmlich finanzierte DeutscheHistorische Museum bekam 50.000 Euro zusätzlich für eine krönende Ausstellung. ImKellergeschoss des Pei-Baus führt sie die Besucher auf einem windungsreichenPfad von Lichtung zu Lichtung durch einen Wald von etwa 400 Exponaten:Alltagsdinge, Gemälde, Fotos, Karten, Plakate, Filmausschnitte. Fast allestammen aus der Lebenszeit eines einzigen Baums. Die Jahresringe einer 1710gekeimten und im Jahr 2000 gefällten Esche führen gleich zu Beginn vor Augen,dass Bäume uns Menschen in puncto Ausdauer wirklich baumhoch überlegen sind.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Undwas lässt sich nicht alles aus ihrem Holz machen: Kuckucksuhren und Räuchermännchen,Stühle und Särge, Papier und sogar Computertastaturen. Diesseits aller Romantikist der deutsche Wald ein Wirtschaftsfaktor mit einem Gesamtumsatz von 172Milliarden Euro pro Jahr. In der Forst- und Holzwirtschaft arbeiten deutlich mehrMenschen als in der Autoindustrie. Systematische Waldbewirtschaftung undForstwissenschaft entstanden im 18. Jahrhundert, als der Rohstoff Holz inDeutschland schon mal knapp zu werden begann. Gezwungenermaßen mussten die privatenund staatlichen Eigentümer zu nachhaltigem Wirtschaften übergehen. Durch Aufforstungund Schonung der Bestände stellten sie eine neue ökologische Balance her.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Um1800 war der Wald in Deutschland ein Pflegefall und Objekt rationalerZukunftsplanung geworden, gleichzeitig aber breitete sich die Vorstellung aus,er sei ein urtümlicher, unberührter Lebensraum jenseits der modernenZivilisation. Der Dichter Ludwig Tieck erfand 1797 die romantische „Waldeinsamkeit“,in seinem Gefolge besang Joseph von Eichendorff die rauschenden deutschenWälder: „O Täler weit, o Höhen, / O schöner grüner Wald / Du meiner Lust undWehen / Andächtger Aufenthalt!“ Maler wie Caspar David Friedrich und CarlBlechen, Komponisten wie Carl Maria von Weber und Felix Mendelssohn-Bartholdy adaptiertendiese Motivik. Politisch aufgeladen wurde sie während der Herrschaft Napoleonsüber Mitteleuropa. Plötzlich&amp;nbsp;erinnerten sich die Deutschen an Tacitus´ Bericht vom Sieg der Germanenüber die römischen Eroberer in unwegsamen Urwäldern. &amp;nbsp;Seit den Kriegen gegen Napoleon galt der Wald als Urquelldeutscher Kraft und kriegerischer Überlegenheit.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;DerWald wurde so zu einem Pfeiler nationaler Identität. Bis heute schmückt einEichenblatt deutsche Centmünzen, als Nationalsymbol gleichrangig mitBundesadler und Brandenburger Tor. Die Weimarer Republik plante, zu Ehren derToten des Ersten Weltkrieges ein Reichsehrenmal in Gestalt eines Waldes miteiner Million Eichen zu pflanzen. „Juden sind in unseren deutschen Wäldernnicht erwünscht!“, verkündeten in der Nazizeit große Schilder vor Naherholungsgebieten.Ein Biologie-Lehrbuch von 1938 demonstriert die Verschmelzung von Rassetheorieund Forstwissenschaft: Am Beispiel des deutschen Waldes sollte die Jugendlernen, dass es in einer „geordneten Lebensgemeinschaft“ naturgemäß„herrschende“, „beherrschte“ und „Mittelschichten“ gebe; und dass jede„Baumrasse“ sich nur in ihrem „angeborenen Lebensraum“ zu wahrer Stärkeentfalten könne. Zu selben Zeit rodeten KZ-Häftlinge Wälder für den Lagerbauund schufteten in unter Bäumen gut versteckten Rüstungsfabriken.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Nachdem Krieg restaurierten Heimatfilme die Vorstellung vom Wald als Heile-Welt-Idyll.Als Gegenpol zeigt die Ausstellung Ausschnitte aus Fernsehkrimis, in denen derWald bis heute vielfach als Tatort dunkler Triebe herhalten muss.Politisch-ideologisch ist der deutsche Wald inzwischen fest in der Hand vonUmweltschützern und Ökobewegung. Die politische Linke hat das Erbe derdeutschen Romantik angetreten, beflügelt durch Vordenker wie Joseph Beuys, der7000 Eichen in Kassel pflanzen ließ, denn: „Die Bäume sind nicht wichtig, umdieses Leben auf der Erde aufrecht zu erhalten, nein, die Bäume sind wichtig,um die menschliche Seele zu retten.“ &amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Nichtzuletzt die medial geschürte Angst vor einem großen Waldsterben in denAchtzigern hat radikale Öko-Ideen in der Bevölkerung mehrheitsfähig gemacht. Werden liebsten Sehnsuchtsort der Deutschen verteidigt, kann auf breites Verständnisquer durch alle Schichten rechnen. Deswegen ist der Kampf um die Deutungshoheitüber den deutschen Wald gewiss noch nicht beendet!&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;&lt;i&gt;Erstdruck: STUTTGARTER ZEITUNG vom 7. 12. 2011.&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-4429445491490168545?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/4429445491490168545/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/12/umkampfte-baume.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/4429445491490168545'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/4429445491490168545'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/12/umkampfte-baume.html' title='Umkämpfte Bäume'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-bqMYN-T6mrU/Tt-f7HOZk7I/AAAAAAAAA0M/dS_arIr8Bf4/s72-c/DHM_Wald.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-7970481365363728193</id><published>2011-12-05T10:30:00.002+01:00</published><updated>2011-12-05T10:33:03.814+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Museen'/><title type='text'>Schinkel reloaded</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-ao5XKa1prTo/TtyPxpR_C0I/AAAAAAAAA0E/B6_UKwlCsAE/s1600/Schinkelpavillon2quadrat.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-ao5XKa1prTo/TtyPxpR_C0I/AAAAAAAAA0E/B6_UKwlCsAE/s200/Schinkelpavillon2quadrat.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682574912892373826" /&gt;&lt;/a&gt;Eisiger Wind pfeift um die Ecken des Schlosses Charlottenburg. Nicht für diese Jahreszeit hat Karl Friedrich Schinkel seinen Neuen Pavillon entworfen. Das 1824 für König Friedrich Wilhelm III. und seine zweite Gattin erbaute Sommerhaus mit dem umlaufendem Balkon und den schilfgrün gestrichenen Fensterläden atmet südländisches Flair. Eine Neapelreise hatte den italienverliebten Monarchen dazu angeregt. Schinkel machte aus der Idee seines Königs ein architektonisches Meisterstück. Bescheiden als privates Refugium dimensioniert, behauptet sich der weiße Kubus am Spreeufer mit der Klarheit und Strenge eines Kristalls. Auch wenn er nicht mehr wie ursprünglich in die offene Landschaft eingebettet ist, sondern seit 1928 durch eine vielbefahrene Stahlbrücke bedrängt wird. Nach fünf Jahren gründlicher Sanierung ist das Bauwerk jetzt wieder zugänglich und mit ihm eine herausragende Kollektion von Gemälden, Skulpturen und Möbeln der Schinkelzeit. Was kaum jemand ahnt, der die anmutige Architektur betritt: Dieser Bau ist eine Rekonstruktion. &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Lesen Sie den ausführlichen Bericht von Elke Linda Buchholz aus der &lt;/span&gt;&lt;span&gt;STUTTGARTER ZEITUNG&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt; von heute&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/Schinkelpavillon.html"&gt;hier vollständig&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-7970481365363728193?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/7970481365363728193/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/12/schinkel-reloaded.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/7970481365363728193'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/7970481365363728193'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/12/schinkel-reloaded.html' title='Schinkel reloaded'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-ao5XKa1prTo/TtyPxpR_C0I/AAAAAAAAA0E/B6_UKwlCsAE/s72-c/Schinkelpavillon2quadrat.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-8489127439463524203</id><published>2011-12-02T07:32:00.004+01:00</published><updated>2012-01-13T18:41:09.171+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Literatur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Flüchten oder standhalten? Zum Tod von Christa Wolf</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-voVxzfvzslM/TthzO_FsfrI/AAAAAAAAAzI/CUbE9liDFO4/s1600/Christa_Wolf.jpg" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img alt="" border="0" height="200" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5681417631218564786" src="http://2.bp.blogspot.com/-voVxzfvzslM/TthzO_FsfrI/AAAAAAAAAzI/CUbE9liDFO4/s320/Christa_Wolf.jpg" style="display: block; height: 250px; margin-bottom: 10px; margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 0px; text-align: center; width: 400px;" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;Eine unerschrockene Kämpferin war Christa Wolf nicht, eher ein ängstlicher Mensch, aber sie hat immer wieder ihren schwachen Mut zusammengenommen, um auszudrücken, was sie für richtig und notwendig hielt. Sie blieb unbequem – für die Mächtigen und im Umgang mit sich selbst. Ihr Schriftstellerleben in der DDR war eine Gratwanderung zwischen überlebensnotwendiger Anpassung und dem Streben nach subjektiver Wahrhaftigkeit. „Und da steht man denn vor der Frage, was einem wichtiger ist, sich selbst kennenzulernen und mit sich ins Reine zu kommen oder in Übereinstimmung zu sein mit der landläufigen Meinung“, so hat sie ihren Grundkonflikt beschrieben. In ihren Prosastücken bleibt er vielfach unaufgelöst, endet tödlich für die Heldin in „Nachdenken über Christa T.“, für die romantische Dichterin Günderode in „Kein Ort. Nirgends“ oder für Kassandra in der gleichnamigen Erzählung. Christa Wolf überlebte ihre Figuren wie Goethe seinen Werther – durch die Verwandlung der Konflikte in Kunst, mit Lebensklugheit und einer Portion Glück. Gestern ist sie im Alter von 82 Jahren gestorben. &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Lesen Sie unseren Langen Nachruf in der&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.christa-wolf-ist-tot-was-bleibt.8550fa24-0fb2-4c93-9ad9-f36bbd1307e7.html"&gt;Stuttgarter Zeitung&lt;/a&gt; &lt;i&gt;und die Besprechung ihres letzten Buches auf&lt;/i&gt; &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/Christa_Wolf.html"&gt;www.text-der-stadt.de&lt;/a&gt;. &lt;i&gt;Das Foto haben wir 2010 bei einem der letzten öffentlichen Auftritte Christa Wolfs in der Akademie der Künste aufgenommen.&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-8489127439463524203?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/8489127439463524203/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/12/fluchten-oder-standhalten-zum-tod-von.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/8489127439463524203'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/8489127439463524203'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/12/fluchten-oder-standhalten-zum-tod-von.html' title='Flüchten oder standhalten? Zum Tod von Christa Wolf'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-voVxzfvzslM/TthzO_FsfrI/AAAAAAAAAzI/CUbE9liDFO4/s72-c/Christa_Wolf.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-2328249624751903234</id><published>2011-11-28T14:22:00.004+01:00</published><updated>2011-11-28T14:51:50.767+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Kriegslandschaften</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-o94eSzG_wUw/TtOR45JIAVI/AAAAAAAAAy8/QgAh4q5AuIM/s1600/Einladung_kriegslandschaften_mail.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 180px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-o94eSzG_wUw/TtOR45JIAVI/AAAAAAAAAy8/QgAh4q5AuIM/s400/Einladung_kriegslandschaften_mail.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5680043961642123602" /&gt;&lt;/a&gt;Der Krieg, den Deutschland in Afghanistan führt, hat kein Gesicht. Wie andere kriegführende Staaten errichtet die Bundesrepublik eine bilderlose Tabuzone um die Verwundeten und Gefallenen. Der radikale Pazifist Ernst Friedrich hat mit diesem Tabu gebrochen, als er nach dem Ersten Weltkrieg in seinem Berliner Anti-Kriegs-Museum und in dem Buch &lt;i&gt;Krieg dem Kriege &lt;/i&gt;die Fotos von zerschossenen Soldatengesichtern publik machte. Die Fotografin Sabine Würich knüpft in ihrem Zyklus &lt;i&gt;kriegslandschaften &lt;/i&gt;behutsam daran an: Sie kombiniert Aufnahmen von Gesichtsverletzten aus dem Zweiten Weltkrieg, die eine Kölner Ordensschwester hinterließ, mit eigenen Fotos des Hürtgenwaldes, wo gegen Kriegsende erbittert gekämpft wurde. Würich geht sehr viel skrupulöser mit ihrem Material um als seinerzeit Friedrich, aus ihren Bildmontagen spricht eher eine stille Trauer als ein pazifistischer Aufschrei. Ein weiterer Bildzyklus zeigt Orte der politischen Geschichte in Berlin, kombiniert mit Kinder- und Jugendfotos prominenter Akteure wie Bismarck, Hitler, Ulbricht und Honecker. &lt;i&gt;Bis 22. Januar 2012 täglich von 16 bis 20 im &lt;/i&gt;&lt;a href="http://www.anti-kriegs-museum.de/"&gt;Anti-Kriegs-Museum&lt;/a&gt;, &lt;i&gt;Brüsseler Straße 21&lt;/i&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-2328249624751903234?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/2328249624751903234/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/11/kriegslandschaften.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/2328249624751903234'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/2328249624751903234'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/11/kriegslandschaften.html' title='Kriegslandschaften'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-o94eSzG_wUw/TtOR45JIAVI/AAAAAAAAAy8/QgAh4q5AuIM/s72-c/Einladung_kriegslandschaften_mail.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-2813746737563265290</id><published>2011-11-25T10:59:00.005+01:00</published><updated>2011-11-25T11:43:41.937+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Neue Karten für virtuelle Räume</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-8sz8Z6cP7oE/Ts9w2DiHFeI/AAAAAAAAAyk/DILWp9VhhKc/s1600/P1450104_2.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-8sz8Z6cP7oE/Ts9w2DiHFeI/AAAAAAAAAyk/DILWp9VhhKc/s200/P1450104_2.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5678881729101108706" /&gt;&lt;/a&gt;"The conventional map is useless", tönt es uns von Plakaten entgegen, was uns natürlich aufschreckt, da wir Karten-Liebhaber sind und von Zeit und Zeit an Orientierungsplänen für Berlin arbeiten, insbesondere an Stadtkarten zur Berliner Literatur- und Kulturgeschichte. Aber man sieht es ja überall, statt mit gedruckten Karten und Reiseführern sind immer mehr Leute mit mobilen Navigationssystemen in der Stadt unterwegs. Das Haus der Kulturen der Welt zeigt nun eine Ausstellung samt umfangreichem Begleitprogramm zur &lt;i&gt;Tracing Mobility: Cartography And Migration In Networked Spaces&lt;/i&gt;, kuratiert von der Medienagentur &lt;a href="http://www.trampoline-berlin.de/"&gt;Trampoline&lt;/a&gt;. Mit mehreren Arbeiten ist der britische Künstler Simon Faithfull vertreten: Die Zeichnungen, die er auf seinen Reisen auf seinem Smartphone anfertigt, verschickt er umgehend mit Ortsmarkierung an seine Fans, früher per E-Mail, inzwischen mit Hilfe einer iPhone App - so entsteht ein "expanding Atlas of Subjectivity". Das Künstlerduo Sophia New und Daniel Belasco Rogers (alias &lt;i&gt;plan b&lt;/i&gt;) speichert seine sämtlichen GPS-Bewegungsdaten und zeichnet während der Ausstellungsdauer von Hand zwei subjektive Berlin-Karten aufs Basis dieses Materials (Foto). Gordon Savivic hat sich eine Art Korsett gebaut, das die elektromagnetischen Wellen der zahlreichen WLAN-Netze bei Gang durch die Stadt auffängt und körperlich fühlbar macht. Aram Bartholl überträgt einen virtuellen Raum aus dem Computerspiel &lt;i&gt;Counter Strike&lt;/i&gt;, in dem sich täglich viele Leute herumtreiben, in ein 3-D-Modell zum Anfassen. Würde man diese virtuelle Architektur im Maßstab 1:1 bauen, hätte sie ein Ausmaß von ca. 115 mal 110 Metern. Ortsbezogene private Videos und Texte, die im Netz auftauchen, archiviert die Kandadierin Michelle Teran: Für die Ausstellung hat sie einen großen Tisch mit den Umrissen von Berlin-Mitte bauen lassen, auf dem sich solche Fundstücke stapeln, zum Betrachten und Schmökern einladen wie ein anonymer Berlin-Roman. Die Ausstellung mit Arbeiten von 16 Künstlern bietet viele interessante Hinweise darauf, was sich im virtuellen Raum gerade so tut, eines allerdings bietet sie nicht: Orientierung. &lt;i&gt;Bis 12. Dezember,&lt;/i&gt; &lt;a href="http://www.hkw.de/de/programm/2011/tracing_mobility/projekt_detail_53866.php"&gt;hier gehts zum Programm&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-2813746737563265290?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/2813746737563265290/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/11/neue-karten-fur-virtuelle-raume.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/2813746737563265290'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/2813746737563265290'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/11/neue-karten-fur-virtuelle-raume.html' title='Neue Karten für virtuelle Räume'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-8sz8Z6cP7oE/Ts9w2DiHFeI/AAAAAAAAAyk/DILWp9VhhKc/s72-c/P1450104_2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-5397849082773511903</id><published>2011-11-25T09:45:00.004+01:00</published><updated>2011-11-25T10:06:20.396+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtbild'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Stadtbild - Made in Berlin</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-bLZgX-aOgT4/Ts9Z8Wpfl0I/AAAAAAAAAyY/C221opr1KGA/s1600/9783863680404.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-bLZgX-aOgT4/Ts9Z8Wpfl0I/AAAAAAAAAyY/C221opr1KGA/s200/9783863680404.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5678856548544124738" /&gt;&lt;/a&gt;Rechtzeitig zu Weihnachten hat der Berlin Story Verlag einen Fotoband herausgebracht, den man guten Gewissens verschenken kann, weil er kein nostalgisches oder inszeniertes Berlin zeigt, sondern die Stadtoberfläche so, wie sie wirklich ist: von tausend anonymen Autoren wild betextet, von tausend anonymen Künstler mit irrwitzigen Rauminstallationen bestückt, von Street Artists in ein Open-Air-Galerie verwandelt, von fleißigen Verwaltungsbeamten mit kuriosen Hinweisschildern zugestellt... Die Schweizer Fotografen Dainel Spehr und Kathrin Schulthess sind als ethnologische Feldforscher durch die Hauptstadt gezogen und haben die wahren Wahrzeichen Berlins in großartigen Bilderserien dokumentiert: den bunt besprühten Hauseingang, den mit Stickern beklebten Kaugummiautomaten, das am Straßenrand abgestellte Fahrrad, den überquellenden Papierkorb, die bemalte Satellitenschüssel, den wild verschönerten Balkon, die zum Kiosk oder Beerdigungsinstitut umgewandelte Eckkneipe. Eine tolle, prallbunte Schule des Sehens ist dieses unterhaltsame Bilderbuch, das keinerlei erklärenden Text nötig hat. &lt;a href="http://www.berlinstory-verlag.de/programm/titel/148-Made_in_Berlin.html"&gt;Zur Verlagsseite &lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-5397849082773511903?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/5397849082773511903/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/11/stadtbild-made-in-berlin.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/5397849082773511903'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/5397849082773511903'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/11/stadtbild-made-in-berlin.html' title='Stadtbild - Made in Berlin'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-bLZgX-aOgT4/Ts9Z8Wpfl0I/AAAAAAAAAyY/C221opr1KGA/s72-c/9783863680404.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-7458648799347357159</id><published>2011-11-22T11:00:00.003+01:00</published><updated>2011-11-22T11:08:23.392+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotografie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Kaiserzeit und Moderne</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-teEGjpujOr8/TstzAeev6fI/AAAAAAAAAyM/wK4CJa2tIOE/s1600/185.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 142px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-teEGjpujOr8/TstzAeev6fI/AAAAAAAAAyM/wK4CJa2tIOE/s200/185.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5677758207249869298" /&gt;&lt;/a&gt;Neben dem Friedrich-Denkmal Unter den Linden sieht es heute fast genauso aus wie auf dem gut 100 Jahre alten Foto links: Die damals errichtete Staatsbibliothek wird neuerlich hübsch gemacht. Einige solcher überraschenden Aufnahmen aus dem wilhelminischen Berlin zeigt Michael Bienert heute im Rahmen der Veranstaltungsreihe &lt;a href="http://www.berlinerbuchhandel.de/sixcms/media.php/976/StadtLandBuch2011_Programm.pdf"&gt;STADT LAND BUCH&lt;/a&gt;. In der Buchhandlung Berlin Story (Unter den Linden 40) stellt er ab 18 Uhr sein Buch "Kaiserzeit und Moderne" vor, der Eintritt ist frei.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-7458648799347357159?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/7458648799347357159/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/11/kaiserzeit-und-moderne.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/7458648799347357159'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/7458648799347357159'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/11/kaiserzeit-und-moderne.html' title='Kaiserzeit und Moderne'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-teEGjpujOr8/TstzAeev6fI/AAAAAAAAAyM/wK4CJa2tIOE/s72-c/185.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-2399799816251086464</id><published>2011-11-21T08:06:00.003+01:00</published><updated>2011-11-22T11:00:27.056+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Der Stein der Weisen</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-lcs1ZkbS-zU/Tsn5l44jl4I/AAAAAAAAAyA/vcRsvkb109c/s1600/kleistgrab520.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 111px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-lcs1ZkbS-zU/Tsn5l44jl4I/AAAAAAAAAyA/vcRsvkb109c/s200/kleistgrab520.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5677343234597296002" /&gt;&lt;/a&gt;Sogar an das Weihnachtsgeschenk für Ihren Gatten hat Henriette Vogel noch gedacht. „Der bekannte Kleist und ich befinden uns hier bei Stimmigs auf dem Wege nach Potsdam, in einem sehr unbeholfenen Zustande, indem wir erschossen daliegen“, schrieb sie am 21. November 1811 dem gemeinsamen Bekannten Ernst Friedrich Peguilhen nach Berlin. Sie beauftragte ihn, für den Ehemann eine Porzellantasse mit ihren Namen in Auftrag zu geben und sie ihm am Heiligen Abend zuzuschicken.&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div&gt;Kleist bat im selben Schreiben, seinen Barbier für den Rest des Monats zu bezahlen, das habe er leider bei den Vorbereitungen für seinen Selbstmord vergessen. Die Todesgefährtin Henriette hatte auch einen Auftrag für ihren Ehemann: Er sollte einer gemeinsamen Freundin „unsere kleine messingene Kaffeemaschine“ zustellen. Sie muss es geahnt haben: Ein halbes Jahr später heiratete der Witwer die neue Besitzerin des guten Stücks.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Doppelselbstmord, den Kleist und seine Seelenfreundin heute vor 200 Jahren inszenierten, war nicht nur ein tragisch, sondern hatte auch seine grotesken und burlesken Seiten. An ungemütlichen Novembertagen wie diesen spürt man, wie wenig sich die Jahreszeit für ein gemütliches Kaffeetrinken im Freien eignete, das die beiden Lebensmüden zelebrierten, ehe sie sich umbrachten. Erst schoss Kleist seine Freundin in die Brust, dann sich selbst in den Kopf. Kleist dankte seinem Schöpfer für diesen „herrlichsten und wollüstigsten aller Tode.“&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Heute um die Mittagszeit wird sich die Kleist-Gemeinde zu einer Gedenkstunde am verbürgten Schauplatz versammeln. Der Schauspieler Ulrich Matthes wird Texte von Kleist lesen, dann zieht die Prozession in die beheizte Villa des Literarischen Colloquiums zur Abschlussfeier des Kleistjahres. Mit der Grundsteinlegung für ein stark erweitertes Kleist-Museum in der Geburtsstadt Frankfurt/Oder startete das Veranstaltungsfeuerwerk im März, mit der Einweihung der renovierten Sterbestätte kommt es nun zu einem guten Abschluss. Beides Projekte, die durch das Kleistjahr realisierbar wurden, in ihrer Wirkung aber in die Zukunft reichen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dass die Umgestaltung der Sterbe- und Grabstätte rechtzeitig gelingen würde, war keineswegs sicher. Günter Blamberger, Präsident der Kleist-Gesellschaft, hatte vor etwa zwei Jahren die Kulturstiftung des Bundes überzeugt, ein ganz neues Denkmal zu finanzieren. Er wollte den Stein des Anstoßes (Foto oben) loswerden, der seit der Nazizeit auf Kleist Grab lastet: ein Granitblock mit falschem Geburtsdatum und der pathetischen Inschrift „Nun, o Unsterblichkeit, bist du ganz mein.“ Doch viele Mitglieder der Kleist-Gesellschaft wollten vom Gewohnten &lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt; &lt;/span&gt;nicht lassen. Aufgestört durch hämische Zeitungsberichte zog eine Mäzenatin die Initiative an sich: Die Verlegerwitwe Ruth Cornelsen stellte dem Berliner Senat 500.000 Euro für eine termingerechte Sanierung der vorhandenen Gedenkstätte in Aussicht. Zum Dank bekam sie Schmäh- und Drohbriefe.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Berliner Gartendenkmalpflege nutzte die einmalige Gelegenheit, weiträumig um das Grab den Wildwuchs zu beseitigen und den Charakter einer Landschaft mit weiten Blickachsen wiederherzustellen. Dafür legte der Berliner Senat außerplanmäßig weitere 425.000 Euro drauf, o Wunder: Soviel steht für die gesamte Gartendenkmalpflege in der Hauptstadt sonst in einem ganzen Jahr zur Verfügung. Das Kleistvirus hat auch die Berliner Kultur- und Bauverwaltung infiziert und angespornt. Um einen schöneren Zugang zum Grab zu schaffen, trotzte sie den Anliegern in zähen Verhandlungen Wegerechte ab. Nur ein Ruderverein sträubt sich bisher noch, die Kleistjünger über sein Grundstück pilgern zu lassen. So wird die neu angelegte, mit ausführlichen Informationstafeln versehene Promenade zu Kleists Sterbestelle erst in Zukunft ihre Reize vollkommen entfalten können.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein echter Coup ist die &lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt; &lt;/span&gt;Verwandlung des umstrittenen Grabsteins aus der Nazizeit. Er wurde um 180 Grad gedreht, so dass die bisherige Inschrift auf die Rückseite wanderte. Auf der neuen Vorderseite war Platz für eine berichtigte Inschrift. Nicht nur Kleist Geburtsdatum wurde korrigiert, sondern auch Henriette Vogels Name ergänzt und einige Verse des jüdischen Dichters Max Ring. Sie standen auf einem älteren Grabstein für Kleist, den die Nazis abräumten. Mit dieser weisen Lösung sollten nun wirklich alle zufrieden sein. &lt;i&gt;Erschienen in der&lt;/i&gt; STUTTGARTER ZEITUNG &lt;i&gt;vom 21. 11. 2011&lt;/i&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-2399799816251086464?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/2399799816251086464/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/11/der-stein-der-weisen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/2399799816251086464'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/2399799816251086464'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/11/der-stein-der-weisen.html' title='Der Stein der Weisen'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-lcs1ZkbS-zU/Tsn5l44jl4I/AAAAAAAAAyA/vcRsvkb109c/s72-c/kleistgrab520.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-3663491376240810106</id><published>2011-11-19T19:49:00.003+01:00</published><updated>2011-11-19T19:53:18.656+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtführungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Mit Kleist in der "taz"</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-g1CBEEOkF3w/Tsf7BsvGCMI/AAAAAAAAAx0/WmwdYBAxzG0/s1600/dietageszeitung.png" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 149px; height: 25px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-g1CBEEOkF3w/Tsf7BsvGCMI/AAAAAAAAAx0/WmwdYBAxzG0/s200/dietageszeitung.png" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5676781861930928322" /&gt;&lt;/a&gt;Als "Profi im Visualisieren historischer Stadtlandschaften" lobt Nina Apin Michael Bienert in einer langen Reportage über eine gemeinsamen Stadtspaziergang auf Kleists Spuren in Berlin. Sowas hören wir gern. Den Artikel lesen Sie hier in der &lt;a href="http://www.taz.de/200-Todestag-von-Kleist/!82122/"&gt;taz&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-3663491376240810106?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/3663491376240810106/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/11/mit-kleist-in-der-taz.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/3663491376240810106'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/3663491376240810106'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/11/mit-kleist-in-der-taz.html' title='Mit Kleist in der &quot;taz&quot;'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-g1CBEEOkF3w/Tsf7BsvGCMI/AAAAAAAAAx0/WmwdYBAxzG0/s72-c/dietageszeitung.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-5390691693026005028</id><published>2011-11-15T14:47:00.003+01:00</published><updated>2011-11-15T14:56:05.395+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Mit Kleist im Fernsehen</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-rwruhMKbyY8/TsJvV_ig8PI/AAAAAAAAAxo/lm7UM3orgNQ/s1600/P1440929.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 184px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-rwruhMKbyY8/TsJvV_ig8PI/AAAAAAAAAxo/lm7UM3orgNQ/s200/P1440929.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5675220904064381170" /&gt;&lt;/a&gt;Heute war Drehtag mit dem rbb-Fernsehen, das am kommenden Samstag um 19 Uhr im "Heimatjournal" ein Special zum 200. Todestag Heinrich von Kleists sendet. Mit der Moderatorin Carla Kniestedt (Foto) ging es zur ehemaligen Ausgabestelle der "Berliner Abendblätter", zur Humboldt-Universität und zum Gendarmenmarkt, bereits letzte Woche drehte ein Team an der Mauerstraße, am Rathaus und sogar in unserem häuslichen Berlin-Archiv. Wir sind gespannt, was daraus geworden ist. Wer die Sendung verpasst, kann sie hinterher auch noch auf der &lt;a href="http://www.rbb-online.de/heimatjournal/index.html"&gt;rbb-Website&lt;/a&gt; anschauen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-5390691693026005028?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/5390691693026005028/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/11/mit-kleist-im-fernsehen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/5390691693026005028'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/5390691693026005028'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/11/mit-kleist-im-fernsehen.html' title='Mit Kleist im Fernsehen'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-rwruhMKbyY8/TsJvV_ig8PI/AAAAAAAAAxo/lm7UM3orgNQ/s72-c/P1440929.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-6868157712545997490</id><published>2011-11-14T07:56:00.007+01:00</published><updated>2011-11-14T15:41:46.519+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Theater'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Im Theater (28): Pauschalreise - Die 1. Generation</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-UUbaMjQTsiQ/TsDHQiQW3yI/AAAAAAAAAxQ/WdgGbXIUuKU/s1600/bn_logo.gif" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 140px; height: 132px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-UUbaMjQTsiQ/TsDHQiQW3yI/AAAAAAAAAxQ/WdgGbXIUuKU/s200/bn_logo.gif" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5674754617374072610" /&gt;&lt;/a&gt;Langweilige Leute, diese vor Jahrzehnten nach Deutschland eingewanderten Türken, findet die junge Frau aus der Enkelgeneration und will zurück in die Türkei, das Land ihrer Vorväter. Ihr anatolischer Opa zieht mit seiner Lebensabschnittsgefährtin durch Berliner Swingerclubs, weil es da schön warm ist, pfui. Eine andere junge Deutschtürkin gibt sich als Volkszählerin aus, um Zutritt zur Wohnung von "Berlin Bülbulu" zu bekommen, einer alten Frau, die von 500 Euro Rente in einer Kreuzberger Wohnung lebt. Die Wohnung ließe sich lukrativ verkaufen, wenn man die betagte Immigrantin rausschmeißt. "Berlin Bülbulu" heißt soviel wie Berliner Nachtigall, das ist der Chatname der Dame, die alten türkischen Männern am Telefon Lieder aus der Heimat vorsingt. Zufällig hatte sich "Einsames Herz 61" in sie verliebt, der Opa der angeblichen Volkszählerin, die in Wahrheit den Schätzwert der Wohnung ermitteln soll. Nun liegt er auf einem Berliner Friedhof begraben.&lt;div&gt;Derart sind die Geschichten, die uns die &lt;a href="http://www.ballhausnaunynstrasse.de/KULTURELLE-BILDUNG.6.0.html"&gt;Akademie der Autodidakten&lt;/a&gt; am Ballhaus Naunynstraße zum 50. Jubiläum des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens erzählt. Der Schauplatz ist ironischerweise ein siebter Himmel: Der Boden der Bühne wolkig beflockt, ein gemalter Wolkenhorizont bildet die Kulisse, davor steht eine Parkbank. Da sitzt ein alter Opa mit seiner Enkelin, die für ihn ins Deutsche übersetzt, denn in der Arztpraxis der türkischstämmige jungen Hausärztin wird prinzipiell Deutsch gesprochen. Außerdem steckt sie voller Ressentiments gegen die türkischen Immigranten, für die einem deutschen Arzt sofort die Approbation entzogen werden würde. In der letzten Szene der Jubiläumsrevue nehmen drei türkische Mütter auf der Bank Platz und erzählen die herzzerreißende Geschichte eines Jungen, der am ständigen Hin- und Hergeschobenwerden zwischen den Eltern in Deutschland und der Verwandtschaft in der Türkei irre geworden ist. - Ein kurzweiliger, von Lukas Langhoff klug inzenierter Abend, der von Szene zu Szene auch schauspielerisch immer stärker wird. Die Jungen (Kader Arslan, Muart Dikenci, Çidem Topbaş, Duygu Şebnem İnce) haben es nicht ganz leicht neben den Alten (Serpil Şimşek Bierschwale, Nuri Sezer, İdil Laçin, Sema Poyraz), die mit großer Ruhe und subtilem Humor ihre Lebenserfahrung als Immigranten in Deutschland ausspielen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;i&gt;"Pauschalreise - Die 1. Generation" von Hakan Savaş Mican, nächste Vorstellungen vom 28. bis 31. 12. 2011. Hier gehts zum &lt;/i&gt;&lt;a href="http://www.ballhausnaunynstrasse.de/PROGRAMM.10.0.html"&gt;Spielplan&lt;/a&gt; &lt;i&gt;und zum&lt;/i&gt; &lt;a href="http://vimeo.com/28627534"&gt;Videotrailer&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-6868157712545997490?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/6868157712545997490/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/11/im-theater-28-pauschalreise-die-1.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/6868157712545997490'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/6868157712545997490'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/11/im-theater-28-pauschalreise-die-1.html' title='Im Theater (28): Pauschalreise - Die 1. Generation'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-UUbaMjQTsiQ/TsDHQiQW3yI/AAAAAAAAAxQ/WdgGbXIUuKU/s72-c/bn_logo.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-5049278017174475015</id><published>2011-11-12T11:44:00.002+01:00</published><updated>2011-11-12T11:49:01.557+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kunst'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Der geteilte Himmel der Neuen Nationalgalerie</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Hvl3-YEO6N0/Tr5PBYbsKdI/AAAAAAAAAxE/j2huAiL8b0E/s1600/Der_Geteilte_Himmel.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 104px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-Hvl3-YEO6N0/Tr5PBYbsKdI/AAAAAAAAAxE/j2huAiL8b0E/s200/Der_Geteilte_Himmel.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5674059465690458578" /&gt;&lt;/a&gt;Wer in Berlin künftig Meisterwerke von Otto Dix, George Grosz oder Max Ernst sehen will, wird sie in der Neuen Nationalgalerie nicht finden. Die Klassische Moderne wurde ins Depot verfrachtet, damit die nächste Generation Platz hat. Um die immensen Bestände auszubreiten, ist der Mies-van-der-Rohe-Bau längst zu klein. Durch die Wiedervereinigung sind zwei komplette, mit unterschiedlichem Profil gewachsene Sammlungen zur Kunst des 20. Jahrhunderts aus Ost und West zusammengekommen. Als Notbehelf hat der Sammlungschef Udo Kittelmann (Foto) ein Rotationssystem ersonnen. In einer Ausstellungstrilogie wurde zunächst die erste Jahrhunderthälfte vorgeführt, nun folgt die Nachkriegsära, von Frühjahr 2013 an kommt die Kunst des letzten Jahrhundertdrittels zum Zug.&lt;br /&gt;Christa Wolfs Roman „Der geteilte Himmel“ liefert den zugkräftigen Titel für die neu sortierten Bestände. Schon im Foyer prallen die Kontrahenten aufeinander: Ost und West, Figuration versus Abstraktion treten sich in Gestalt zweier Großformate von Willi Sitte und Rupprecht Geiger gegenüber. „Rot!“, schreit Geigers monochromes Farbfeld. Auch Sitte setzt die Signalfarbe flammend in Szene, allerdings als symbolträchtige Aura um eine kämpfende Proletariergestalt, gemalt im Auftrag der VEB Leunawerke. Zwischen diesen Polen öffnet sich der Weg in die Ausstellung. &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Lesen Sie die vollständige Kritik von Elke Linda Buchholz aus der&lt;/span&gt; STUTTGARTER ZEITUNG &lt;span style="font-style:italic;"&gt;von heute&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/Der_geteilte_Himmel.html"&gt;hier online&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-5049278017174475015?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/5049278017174475015/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/11/der-geteilte-himmel-der-neuen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/5049278017174475015'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/5049278017174475015'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/11/der-geteilte-himmel-der-neuen.html' title='Der geteilte Himmel der Neuen Nationalgalerie'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-Hvl3-YEO6N0/Tr5PBYbsKdI/AAAAAAAAAxE/j2huAiL8b0E/s72-c/Der_Geteilte_Himmel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-4713820266017972734</id><published>2011-11-08T12:33:00.003+01:00</published><updated>2011-11-08T12:42:31.530+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Stadt Land Buch</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-LSa57Iro_K0/TrkVj3wC_7I/AAAAAAAAAw4/khPSrPFLVqs/s1600/SLB2011.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 135px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-LSa57Iro_K0/TrkVj3wC_7I/AAAAAAAAAw4/khPSrPFLVqs/s200/SLB2011.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5672588911654928306" /&gt;&lt;/a&gt;Vom 19. bis 27. November finden unter dem Motto STADT LAND BUCH in Berlin und Brandenburg 140 Literaturveranstaltungen statt, ausgerichtet vom Landesverband des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Das gesamte Programm steht &lt;a href="http://www.berlinerbuchhandel.de/sixcms/media.php/976/StadtLandBuch2011_Programm.pdf"&gt;hier zum Download&lt;/a&gt; bereit. Wir stellen unsere Bücher &lt;a href="http://www.berlinstory-verlag.de/programm/titel/53-Kaiserzeit_und_Moderne.html"&gt;Kaiserzeit und Moderne&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.berlinstory-verlag.de/programm/titel/42-Die_Zwanziger_Jahre_in_Berlin.html"&gt;Die Zwanziger Jahre in Berlin&lt;/a&gt; vor, beide Veranstaltungen (am 22. und 24. November) beginnen um 18 Uhr in der Buchhandlung &lt;a href="http://www.berlinstory.de/startseite-berlin-story-buchhandlung"&gt;Berlin Story&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-4713820266017972734?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/4713820266017972734/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/11/stadt-land-buch.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/4713820266017972734'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/4713820266017972734'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/11/stadt-land-buch.html' title='Stadt Land Buch'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-LSa57Iro_K0/TrkVj3wC_7I/AAAAAAAAAw4/khPSrPFLVqs/s72-c/SLB2011.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-808975343811560489</id><published>2011-11-07T08:55:00.004+01:00</published><updated>2011-11-07T09:03:17.558+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Theater'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Im Theater (27): Armes Käthchen!</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-J7Gy8OyB7ow/TreQc32aC5I/AAAAAAAAAws/dGLtL0VaxEY/s1600/Gorki_Bosse.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-J7Gy8OyB7ow/TreQc32aC5I/AAAAAAAAAws/dGLtL0VaxEY/s200/Gorki_Bosse.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5672161081399315346" /&gt;&lt;/a&gt;Mit Jan Bosses Inszenierung von &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Das Käthchen von Heilbronn&lt;/span&gt; ist das Kleist-Festival rund um das Maxim-Gorki-Theater eröffnet worden, es dauert noch bis zum 21. November. Heute berichtet Michael Bienert in der STUTTGARTER ZEITUNG ausführlich über die Inszenierung und das Spektakel drum herum, lesen Sie seine ausführlich bebilderte Kritik auf &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/Gorki_Kleistfestival_Kaetchen_von_Heilbronn.html"&gt;www.text-der-stadt.de&lt;/a&gt;. &lt;i&gt;Das Foto zeigt den Regisseur Jan Bosse und die Dramaturgin Gabrielle Bußacker während einer Probe vor dem Bühnenbild.&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-808975343811560489?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/808975343811560489/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/11/im-theater-27-armes-kathchen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/808975343811560489'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/808975343811560489'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/11/im-theater-27-armes-kathchen.html' title='Im Theater (27): Armes Käthchen!'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-J7Gy8OyB7ow/TreQc32aC5I/AAAAAAAAAws/dGLtL0VaxEY/s72-c/Gorki_Bosse.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-652061836476384107</id><published>2011-11-04T08:22:00.004+01:00</published><updated>2011-11-04T10:54:17.578+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Der lange Atem der Außenseiterin</title><content type='html'>Wenn Berufsverbände Preise an Mitglieder ihres Berufsstandes verleihen, riecht das fast immer ein bisschen nach Selbstvermarktung. Gestern abend im Radialsystem war das aber anders, denn der Journalistenpreis &lt;i&gt;Der lange Atem&lt;/i&gt;, vergeben vom Journalistenverband Berlin-Brandenburg (JVBB), würdigt etwas, was im schnelllebigen Medienalltag immer seltener wird: Beharrlichkeit, Geduld, Zähigkeit und Eigensinn. Das hat die - mit Chefredakteuren wichtiger Berliner Medien prominent besetzte - Jury beherzigt und einer sichtlich überraschten Außenseiterin des Betriebs den 1. Preis zuerkannt: Nadja Klinger, freie Autorin beim Tagesspiegel, die seit Jahren über die Armut in Deutschland schreibt, in einer genauen, einfühlsamen, bilderreichen Sprache. Eine Entdeckungsreisende im Alltag vor der eigenen Haustür, die ihren Leser Schicksale von Hartz-IV-Empfängern, Leiharbeitern oder allein erziehenden Müttern nahe bringt, über die man sonst lieber hinwegsieht. &lt;i&gt;Texte von Nadja Klinger aus dem Tagesspiegel finden Sie&lt;/i&gt; &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/autoren/Nadja%20Klinger"&gt;hier&lt;/a&gt;. &lt;i&gt;- Der zweite Preis ging an den Onlinejournalisten Yassin Musharbash für seine Berichterstattung über den Dschihadistischen Terrorismus, der dritte Preis an den hartnäckig recherchierenden Lokaljournalisten Ulrich Wangemann von der "Märkischen Allgemeinen"&lt;/i&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-652061836476384107?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/652061836476384107/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/11/der-lange-atem-der-auenseiterin.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/652061836476384107'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/652061836476384107'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/11/der-lange-atem-der-auenseiterin.html' title='Der lange Atem der Außenseiterin'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-2238812583074540403</id><published>2011-11-03T11:00:00.006+01:00</published><updated>2011-11-03T13:25:18.741+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotografie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Berliner Nachtarbeiter</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-1i-cbF9Nc7E/TrJpTeR6hrI/AAAAAAAAAwI/Q3SZzuvLtq8/s1600/17-NachtarbeiterWEB-AmelieLosier-Kripo-0163.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 131px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-1i-cbF9Nc7E/TrJpTeR6hrI/AAAAAAAAAwI/Q3SZzuvLtq8/s200/17-NachtarbeiterWEB-AmelieLosier-Kripo-0163.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5670710664079509170" /&gt;&lt;/a&gt;Die in Berlin lebende französische Fotografin &lt;a href="http://www.amelielosier.com/"&gt;Amélie Losier&lt;/a&gt; war am Montag bei einer Kleist-Stadtführung für die "taz" mit dabei, wir warten gespannt auf ihre Aufnahmen. Heute abend eröffnet sie eine Ausstellung mit Fotos vom Berliner Nachtleben der rauheren Art: Nicht ins Partyleben hat sie sich gestürzt, sondern das unermüdlich arbeitende Berlin beobachtet. Diese und andere Reportageserien aus Berlin sind teilweise auch &lt;a href="http://www.amelielosier.com/index.php?menu=portfolio&amp;amp;id=64"&gt;online&lt;/a&gt; zu sehen, die Abzüge im Hotel Bogota, Schlüterstraße 45, bis 15. Januar. Die Vernissage beginnt heute um 19 Uhr.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-2238812583074540403?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/2238812583074540403/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/11/berliner-nachtarbeiter.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/2238812583074540403'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/2238812583074540403'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/11/berliner-nachtarbeiter.html' title='Berliner Nachtarbeiter'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-1i-cbF9Nc7E/TrJpTeR6hrI/AAAAAAAAAwI/Q3SZzuvLtq8/s72-c/17-NachtarbeiterWEB-AmelieLosier-Kripo-0163.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-6742121638275733963</id><published>2011-11-03T10:48:00.004+01:00</published><updated>2011-11-03T12:45:01.479+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Theater'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kunst'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Noch ein Kleistpark</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-pzUHCCg_KVc/TrJla7lf28I/AAAAAAAAAv8/2GC0hGiq7io/s1600/P1440620.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-pzUHCCg_KVc/TrJla7lf28I/AAAAAAAAAv8/2GC0hGiq7io/s200/P1440620.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5670706394158848962" /&gt;&lt;/a&gt;Mit einem Veranstaltungsmarathon rund um das Maxim-Gorki-Theater steuert Berlin auf den 200. Todestag des Dichters Heinrich von Kleist an 21. November zu. Rund um das Theater ist eine Art Kleist-Themenpark entstanden, der morgen eröffnet wird. Beim Pressetermin gestern durften wir bereits den Irrgarten aus Tarnnetzen hinter dem Theater (Foto) und die Tronkaburg aus alten Theaterkulissen besichtigen. Wer einem Lieblingstext von Kleist seine Stimme geben möchte, kann sich dabei von der ungarischen Regisseurin Ildikó Enyedi filmen lassen. &lt;i&gt;Mehr zum Programm auf der Homepage des&lt;/i&gt; &lt;a href="http://www.gorki.de/de_DE/festival/program"&gt;Maxim-Gorki-Theaters&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-6742121638275733963?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/6742121638275733963/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/11/noch-ein-kleistpark.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/6742121638275733963'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/6742121638275733963'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/11/noch-ein-kleistpark.html' title='Noch ein Kleistpark'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-pzUHCCg_KVc/TrJla7lf28I/AAAAAAAAAv8/2GC0hGiq7io/s72-c/P1440620.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-1019241592037033495</id><published>2011-10-20T07:28:00.006+02:00</published><updated>2011-11-03T10:48:19.344+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Theater'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Im Theater (26): Familienhorror</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-c0ql-s7ijzw/Tp-yu5adJUI/AAAAAAAAAvg/nX5jAYccpFo/s1600/DT-Autorentheatertage-innen.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 127px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-c0ql-s7ijzw/Tp-yu5adJUI/AAAAAAAAAvg/nX5jAYccpFo/s200/DT-Autorentheatertage-innen.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5665443375010882882" /&gt;&lt;/a&gt;Was ist das nur wieder für ein abgeschabter Bühnenbunker? Die fensterlose Kiste von Katja Haß, einzig möbliert mit ein paar Sitzstangen vor den Wänden, ist so wohnlich wie ein zu groß geratenes Wartehäuschen an einer Bushaltstelle. Kein hilfreiches Gehäuse für eine Familientragödie mit vier Toten. Dieser Eindruck bleibt, bis zum Schlussapplaus nach zwei pausenlosen Stunden.&lt;br /&gt;Der amerikanische Dramatiker Eugene O'Neill hatte sich 1929 sehr genau überlegt, welches Dekor passend wäre, um die griechische Atridensage ins moderne Amerika zu verpflanzen. Die Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs schien ihm die einzige Möglichkeit, den Charakteren genügend „Maske von Zeit und Raum” zu geben, um dahinter das „Drama verborgener Lebensmächte” sich entfalten zu lassen. Dass sich eine heutige Inszenierung von „Trauer muss Elektra tragen” für ein schlichteres Dekor entscheidet, ist begreiflich, der nahezu vollständige Verzicht auf ein glaubwürdiges Familienmilieu jedoch erweist sich als riskante Operation. Wenn man einem Körper die Haut abzieht und nur noch Knochen und Sehnen übrig lässt, sieht er deshalb noch lange nicht besser aus. &lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Griechen nahmen sich tagelang Zeit für ihre Tragödien, der Dramatiker O'Neill übersetzte die Atridensage in drei Stücke mit insgesamt 200 Druckseiten. Sein Erzählstrom schrumpft in der Spielfassung des Regisseurs Stephan Kimmig und der Dramaturgin Sonja Anders zu einem hurtigen Bachlauf. In kurzen Szenen sollen die Schauspieler auf direktem Weg zur Sache kommen. Niemand im Hause Mannon verschwendet noch Zeit damit, den bürgerlichen Anstand zu wahren oder den Zusammenhalt der Familie zu retten.&lt;br /&gt;Nun gibt es selbst in zerrütteten Familien immer Momente, die den unausweichlichen Zerfall verzögern, komplizierter und damit spannender machen. Hier verfolgt jeder bloß noch gradlinig und rücksichtslos seine egoistischen Interessen: Die lebenslustige Mutter Christine (Friederike Kammer) möchte nach zwanzig Jahren Ehe ihren verhassten Gatten aus dem Weg räumen, während die Tochter Lavinia (im Reifrock: Maren Eggert) nach vier Jahren Krieg ihren Papa wiederhaben will. Warum sich beide Frauen in den Kapitän Adam Brant (Bernd Moss) verlieben, bleibt ein Rätsel, denn es sieht doch jeder, dass der Mann nur seine Rache an der Familie Mannon im Kopf hat. Helmut Mooshammer als herzkranker Familienchef wiederum ist nicht der widerwärtige Diktator, den man so eiskalt aus dem Weg räumen müsste. Ehe sich jedoch ein Mitgefühl mit ihm entwickelt, kippt ihm die Ehefrau schon den Todestrunk in den Mund.&lt;br /&gt;In der Familie Mannon geht der gnadenlose Bürgerkrieg weiter, der draußen im Land gerade beendet wurde. Völlig desillusioniert kehrt Lavinias Bruder Orin (Alexander Khuon) im Rollstuhl nach Hause zurück. Das Morden hat ihn so klarsichtig gemacht, dass er Mutter und Schwester eigentlich zum Teufel jagen müsste, statt sich von ihnen umgarnen zu lassen.&lt;br /&gt;Den Liebhaber der Mutter beseitigt er nur, weil sein eigenes Inzestverlangen übermächtig ist. Nach Mutters anschließendem Selbstmord richtet sich Orins Begehren auf die Schwester, und als diese sich verweigert, bringt auch er sich um. Vielmehr: er wird wie die anderen Toten vom Regisseur leise aus dem Spiel genommen. Die ganze Aufführung hat viel von einem Brettspiel, bei dem die Figuren strengen psychologischen Regeln folgen müssen. Die freudianische Logik der Tragödie liegt glasklar vor Augen. Doch wenn die Figuren keine Zeit haben, zu zaudern und zu zagen, wenn sie nicht mal den Hauch einer Chance haben, die Katastrophe hinauszuzögern, dann verbreitet das keinen Schrecken. Das Spiel wirkt nur gut konstruiert. Mitleid kommt immerhin mit den Randfiguren auf, die als Nachbarskinder Hazel und Peter (Natalia Belitski und Sebastian Grünewald) unschuldig in den Familienkrieg hineingezogen werden und seelisch Schaden nehmen.&lt;br /&gt;Durchaus möglich, dass die Aufführung an Überzeugungskraft gewinnt, wenn alle Akteure die Angst verlieren, das straffe Tempo nicht halten zu können. Die schnellen Umschwünge zwischen Hassattacken, Verlorenheit und blindem Liebeshunger beherrscht das ganze Ensemble prima. Aber als Tragödienzuschauer will man den Figuren mit dem Gefühl folgen können, gern auch einige Schrecksekunden länger.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Erschienen in der STUTTGARTER ZEITUNG vom 20. 10. 2011&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-1019241592037033495?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/1019241592037033495/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/10/im-theater-26-familienhorror.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/1019241592037033495'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/1019241592037033495'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/10/im-theater-26-familienhorror.html' title='Im Theater (26): Familienhorror'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-c0ql-s7ijzw/Tp-yu5adJUI/AAAAAAAAAvg/nX5jAYccpFo/s72-c/DT-Autorentheatertage-innen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-4783433325626503908</id><published>2011-10-12T22:00:00.004+02:00</published><updated>2011-10-12T22:27:54.550+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotografie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtführungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Spaziergang in Bildern</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-ycKJ6g7up-o/TpX02zfUHEI/AAAAAAAAAu8/SQf_Klt_n_o/s1600/BeLa110903_004w.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 133px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-ycKJ6g7up-o/TpX02zfUHEI/AAAAAAAAAu8/SQf_Klt_n_o/s200/BeLa110903_004w.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5662701328859929666" /&gt;&lt;/a&gt;Der Fotograf &lt;a href="http://www.bernd-lammel.de/"&gt;Bernd Lammel&lt;/a&gt; hat neulich einen Stadtspaziergang für Journalistenkollegen durchs Zeitungsviertel begleitet und mit der Kamera dokumentiert. Sehr ansprechend ist seine Fotoserie geworden, nicht nur wegen des strahlenden Wetters. Auf seinem Fotoserver kann man sich die ausführlich kommentierten Bilder &lt;a href="http://d-foto.wg.picturemaxx.com/webgate/index.php?PUBID=181_41b74f2a"&gt;anschauen&lt;/a&gt;.&lt;div&gt;Als politisch wacher Zeitgenosse machte sich Lammel während der Führung durch seine Wortbeiträge bemerkbar. Im September 2011 wurde der berufspolitisch engagierte Kollege zum Vorsitzenden des DJV Berlin-Brandenburg gewählt. (Foto: Bernd Lammel)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-4783433325626503908?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/4783433325626503908/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/10/spaziergang-in-bildern.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/4783433325626503908'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/4783433325626503908'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/10/spaziergang-in-bildern.html' title='Spaziergang in Bildern'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-ycKJ6g7up-o/TpX02zfUHEI/AAAAAAAAAu8/SQf_Klt_n_o/s72-c/BeLa110903_004w.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-861374499430069268</id><published>2011-10-04T07:37:00.004+02:00</published><updated>2011-12-06T07:17:34.733+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Museen'/><title type='text'>Pergamon in Berlin</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-AjoqWe2wNvY/Toqco1zL0AI/AAAAAAAAAuQ/DvgV9P9wZbE/s1600/P1430893_2.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5659508107194912770" src="http://3.bp.blogspot.com/-AjoqWe2wNvY/Toqco1zL0AI/AAAAAAAAAuQ/DvgV9P9wZbE/s200/P1430893_2.jpg" style="cursor: hand; cursor: pointer; float: left; height: 150px; margin: 0 10px 10px 0; width: 200px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt;Für die Stuttgarter Zeitung hat Elke Linda Buchholz über die große Pergamon-Ausstellung und das Panorama von Yadegar Asisis berichtet, lesen Sie hier die ausführliche Kritik:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Über der antiken Stadt Pergamon geht die Sonne auf. Stimmengewirr tönt von den belebten Plätzen der Akropolis herüber, die sich spektakulär auf einem schmalen Felsplateau über der weiten Ebene erhebt. Im Halbrund des Theaters nehmen die Leute auf Sitzkissen Platz, andere schlendern über den Vorplatz des Athenatempels. Am neuen Trajantempel daneben wird noch gebaut. Gerade besichtigt Kaiser Hadrian mit seinem Gefolge seine Baustellen: Wir schreiben das Jahr 129 nach Christus.&lt;br /&gt;Die Illusion ist perfekt. Im 360-Grad-Rundumblick hat der Panoramakünstler Yadegar Asisi das antike Pergamon auf einer mehr als 100 Meter langen Stoffbahn mit ditigalfotografischer Schärfe und nach aktuellem archäologischen Forschungsstand vergegenwärtigt. Mittendrin im Stadtgetümmel erblickt man den berühmten Pergamonaltar - mit farbig bemaltem Relieffries. Ein Realitätschock. &lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;Dabei weiß die Wissenschaft längst, dass die antike Bildhauerkunst bunt war. Über dem Opferaltar des Monuments steigt Rauch auf. Dann sinkt wieder nächtliches Dunkel über die antike Stadt herab. Keine zehn Minuten dauert ein Tag in Asisis Antikenkino.&lt;br /&gt;Die Idee, die Ruinen Pergamons in einem Panorama zum Leben zu erwecken, ist nicht neu. Schon 1886, lange bevor es das Pergamonmuseum gab, konnten die Berliner die antike Stätte auf einem gemalten Rundbild in Augenschein nehmen. Jetzt versperrt der riesige Stahlzylinder des Panoramas wie ein monströser Gasometer den Ehrenhof des Pergamonmuseums. Museumspädagogik als gigantische Illusionsmaschinerie.&lt;br /&gt;Andreas Scholl, Direktor der Antikensammlung, weiß, dass seine Altertümer nicht für sich sprechen, auch wenn sie jährlich über eine Million Besucher anlocken. Kontextualisierung heißt das neue Motto: Was die Forscher an neuen Erkenntnissen gewinnen, soll fürs breite Publikum fruchtbar gemacht werden. Da darf es keine Berührungsängste mit populären Medien geben. Nicht als reine Kunst, sondern eingebettet in soziale und politische Zusammenhänge sollen die Skulpturen und Architekturrelikte erfahrbar werden. Die Ausstellung ist auch ein Testlauf für künftige Sammlungspräsentationen des Pergamonmuseums, das nach seiner Generalsanierung völlig neu aufgestellt werden soll. Voraussichtliche Wiedereröffnung 2025.&lt;br /&gt;Aber wie fing eigentlich alles an? Der Ingenieur Carl Humann sondierte 1865 in der Gegend der türkischen Stadt Bergama, rund 80 Kilometer nördlich von Izmir, das Terrain für eine neue Straßentrasse. Da wurde er auf Arbeiter aufmerksam, die Marmorblöcke einer byzantinischen Stadtmauer in die Kalköfen schoben, teilweise mit antiken Reliefs. Humann war alarmiert. Er nahm Kontakt zu den Berliner Museen auf und ging als Selfmadearchäologe in den 1870er Jahren selbst daran, die Schätze zu heben. Das junge deutsche Kaiserreich gierte danach, sich mit Antikenschätzen zu schmücken. Humann förderte innerhalb kürzester Zeit „eine ganze Kunstepoche” ans Licht. Mit allerhöchster Erlaubnis des türkischen Sultans verließen die Relieffragmente das Land. Bis aus Tausenden Bruchstücken der Pergamonfries zusammengepuzzelt war, dauerte es Jahrzehnte. Ab 1901 in einem Interimsbau gezeigt, konnte der rekonstruierte Altar 1930 im neu eröffneten Pergamonmuseum in seiner heutigen Form präsentiert werden.&lt;br /&gt;Auf dem Fries tobt ein unerbittlicher Kampf: Mann gegen Frau, Götter gegen Giganten, mit Lanzen, Felsbrocken, lodernden Fackeln und bloßen Händen. Eingespannt in das horizontale Panoramaformat des Frieses wogt das Kampfgetümmel ohne Anfang und Ende, virtuos rhythmisiert. Die Götterfamilie des himmlischen Olymp ringt mit den schlangenbeinigen Giganten, die als Abkömmlinge der Erdmutter Gaia die Kräfte des Chaos und der rohen Natur verkörpern. Doch die Siegerpartei steht von Anfang an fest. Ungerührt tritt die Liebesgöttin Aphrodite ihrem am Boden liegenden, toten Gegner ins Gesicht. Das ist nicht mehr die stille Größe der klassischen Antike, sondern die mitreißende, barocke Erzählkunst des Hochhellenismus.&lt;br /&gt;Den Schriftsteller Peter Weiss erinnerte das erbitterte Getümmel an den Kampf des Proletariats gegen seine Unterdrücker. Auch die Menschen der Attaliden-Ära im zweiten Jahrhundert v. Chr. sahen darin vermutlich nicht nur realitätsferne Göttergestalten. Dieses Relief war eine unmissverständliche Machtdemonstration der Herrschenden gegenüber Umstürzlern, Aufrührern und äußeren Feinden.&lt;br /&gt;Die Sonderausstellung gibt diesem Ausnahmekunstwerk sein politisches, soziales und kulturelles Umfeld zurück. Sie präsentiert die pergamenischen Funde erstmals in ganzer Breite. Wie die antike Stadt aufgebaut war, wie die Verwaltung funktionierte, die Wasserversorgung, das Bildungssystem, dafür gibt es Spuren. Manchmal müssen ein paar rostige Nägel und Tonscherben als Zeitzeugen genügen. Raumtexte in Deutsch, Englisch und Türkisch liefern die nötigen Hintergrundinfos. Die Attaliden-Könige Attalos I. und seine Nachfolger bauten Pergamon im 3. und 2. Jahrhundert v. Chr. zur wichtigsten Metropole der Region aus. Dass ihre Macht nicht aus friedlichen Wurzeln erwachsen war, macht ohne große Worte ein in Blutrot getauchter Ausstellungsraum deutlich. Dort liegen sie hingemordet wie auf einer Theaterbühne, die sterbenden Gallier, Galather und anderen Feinde. Die großartig im Moment des Todes erfassten Männerfiguren sind Leihgaben aus Neapel. Auch der berühmte Sterbende Gallier der Kapitolinischen Museen in Rom soll im Laufe der Ausstellung noch dazustoßen.&lt;br /&gt;Die Türkei zeigte sich weniger kooperationsbereit. Kein einziges Stück durfte aus dem Museum von Bergama anreisen, wo die durch Fundteilung im Land verbliebenen und alle seit 1938 ausgegrabenen Funde bewahrt werden. Gipskopien fungieren in der Ausstellung als Platzhalter. Sie könnten jederzeit, so betonen die Kuratoren, durch die Originale ersetzt werden. Gleich im ersten Raum weisen sie auf die Rechtmäßigkeit der Berliner Besitztümer hin. Doch die Haltung der türkischen Behörden bleibt ambivalent. Jährlich verlängern sie die Grabungslizenz des Deutschen Archäologischen Instituts in Pergamon. Vielleicht wäre es auch eine Geste der Freundschaft, wenn das Asisi-Panorama nach Ende der Ausstellung in Bergama einen neuen Standort fände: Als Chance zu einer Zeitreise in die Antike direkt am historischen Ort des Geschehens.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-861374499430069268?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/861374499430069268/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/10/pergamon-in-berlin.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/861374499430069268'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/861374499430069268'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/10/pergamon-in-berlin.html' title='Pergamon in Berlin'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-AjoqWe2wNvY/Toqco1zL0AI/AAAAAAAAAuQ/DvgV9P9wZbE/s72-c/P1430893_2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-6249235296510611425</id><published>2011-09-28T14:09:00.004+02:00</published><updated>2012-01-13T18:34:53.407+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Literatur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Dunkles Friedenau</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Ay22WP-0XAs/ToMUO-8x0kI/AAAAAAAAAuI/R_aYzlB_5Mk/s1600/shapeimage_2.png"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5657387804556120642" src="http://2.bp.blogspot.com/-Ay22WP-0XAs/ToMUO-8x0kI/AAAAAAAAAuI/R_aYzlB_5Mk/s200/shapeimage_2.png" style="cursor: hand; cursor: pointer; float: right; height: 200px; margin: 0 0 10px 10px; width: 145px;" /&gt;&lt;/a&gt;Kann man, darf man ein richtig schönes Lesebuch über Berlin in der Nazizeit machen? Hermann Ebling und Evelyn Weissberg ist dieses Kunststück mit ihrer erschienenen Anthologie &lt;i&gt;Berlin Friedenau 1933-45&lt;/i&gt; gelungen. Genau das richtige Buch, um an solchen trügerisch-sonnigen Herbsttagen auf einem Friedenauer Balkon, auf einer Parkbank oder im Café zu schmökern und sich zu vergegenwärtigen, wie brüchig die Vorstadtidylle einst war. Auf die zu einem Epochenpanorama montierten Originaltexte von Friedenauern wie Ludwig Meidner, Ingeborg Drewitz oder Friedrich Luft folgt im Buch ein etwa hundertseitiger Anmerkungsteil, der - ebenfalls gut zu lesen - die Texte ergänzt und kommentiert. Neben einem Namensverzeichnis gibt es ein Straßenverzeichnis, so dass man das Buch auch als literarischen Reiseführer ins dunkle Friedenau der Nazizeit benutzen kann. Eine vorbildliche Edition, inhaltlich genauso wie in puncto Buchgestaltung: Dass man dieses handliche, liebevolle gemachte Buch sehr gern anfasst und darin blättert, tut dem Anliegen, die Friedenauer über die Geschichte ihres Stadtteils aufzuklären, jedenfalls keinen Abbruch (Verlag &lt;a href="http://www.friedenauer-bruecke.de/edition_Friedenauer_Brucke.html"&gt;Friedenauer Brücke&lt;/a&gt;, 384 Seiten, gebunden, 29 Euro). &lt;i&gt;Evelyn Weissberg stellt das Buch am Freitag, dem 23. September in der Buchhandlung&lt;/i&gt; &lt;a href="http://www.der-zauberberg.eu/veranstaltungen.html"&gt;Der Zauberberg&lt;/a&gt; &lt;i&gt;vor, die Veranstaltung ist allerdings schon ausverkauft.&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-6249235296510611425?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/6249235296510611425/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/09/dunkles-friedenau.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/6249235296510611425'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/6249235296510611425'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/09/dunkles-friedenau.html' title='Dunkles Friedenau'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-Ay22WP-0XAs/ToMUO-8x0kI/AAAAAAAAAuI/R_aYzlB_5Mk/s72-c/shapeimage_2.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-6483287743956677798</id><published>2011-09-26T09:16:00.002+02:00</published><updated>2011-09-26T09:20:50.871+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Tür an Tür</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-obFMzh07q7I/ToAnrxhLRDI/AAAAAAAAAuA/m8rWnr4pN0E/s1600/Deutschland-Polen1.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 116px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-obFMzh07q7I/ToAnrxhLRDI/AAAAAAAAAuA/m8rWnr4pN0E/s200/Deutschland-Polen1.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5656564764957688882" /&gt;&lt;/a&gt;Ein Drittel der Deutschen mag die Polen, das ergab eine aktuelle Umfrage des Allensbacher Instituts für Demoskopie. Etwa die Hälfte konnte sich nicht entscheiden, nur ein kleiner Rest findet Polen unsympathisch. Bei unseren östlichen Nachbarn kreuzten sogar 48 Prozent „Ich mag die Deutschen“ an. Zwanzig Jahre nach der vertraglichen Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze und dem deutsch-polnischen Freundschaftsvertrag hat sich das Verhältnis erstaunlich entspannt. Die erste polnische EU-Ratspräsidentschaft fällt mit diesen Jubiläen zusammen: Anlass für einen polnischen Kulturherbst in der deutschen Hauptstadt.  „Tür an Tür“ heißt die Zusammenschau von tausend Jahren deutsch-polnischer Kulturgeschichte mit über 800 Exponaten im Martin-Gropius-Bau, gemeinsam erarbeitet mit dem Königsschloss in Warschau und Experten aus beiden Ländern. &lt;i&gt;Lesen Sie die ausführliche Ausstellungskritik&lt;/i&gt; &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/Deutschland-Polen.html"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-6483287743956677798?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/6483287743956677798/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/09/tur-tur.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/6483287743956677798'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/6483287743956677798'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/09/tur-tur.html' title='Tür an Tür'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-obFMzh07q7I/ToAnrxhLRDI/AAAAAAAAAuA/m8rWnr4pN0E/s72-c/Deutschland-Polen1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-9097855806549271989</id><published>2011-09-19T15:36:00.003+02:00</published><updated>2011-09-19T15:41:09.487+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Theater'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Im Theater (25): Rosmersholm</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-MaEljl8pKeU/TndFvVR6HwI/AAAAAAAAAt4/cVZ02OXpBno/s1600/Volksbuehne_Schriftzug.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 101px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-MaEljl8pKeU/TndFvVR6HwI/AAAAAAAAAt4/cVZ02OXpBno/s200/Volksbuehne_Schriftzug.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5654064536655372034" /&gt;&lt;/a&gt;Alles so aufgeräumt hier. Als langjähriger Besucher der Berliner Volksbühne fremdelt man mit den renovierten und blitzblanken Foyers, wundert sich über die Beflissenheit des Abendpersonals, das jetzt in schwarzen Anzügen steckt, und blättert kopfschüttelnd im Hochglanzprogrammheft: Statt wie früher Pamphlete feuerköpfiger Dramaturgen liest man Ibsens eigene Ansichten über sein Stück „Rosmersholm”, neben Deutungen von Strindberg, Hofmannsthal und Freud. Andere Theater machen es ja auch so, aber die Volksbühne kultivierte jahrelang einen ganz anderen Stil. Instinktiv rechnet der Stammgast eher mit einem Klaps auf den Kopf, einem Tritt gegen das Schienbein, jedenfalls Opposition gegen Unterhaltungs- und Bildungsbedürfnisse eines bürgerlichen Publikums. Laut, schrill oder anstrengend wird der ganze lange Theaterabend nicht, den der Regisseur Leander Haußmann der kriselnden Volksbühne geschenkt hat. Will er die Kreditwürdigkeit des Hauses beim Publikum retten, das unter Kapitän Castorf unaufhaltsam auf den künstlerischen Bankrott zuzutreiben schien? Statt Dekonstruktion liefert Haussmann die liebevolle Rekonstruktion einer versunkenen Bürgerwelt aus dem 19. Jahrhundert, statt mit lautstarker Besserwisserei überrascht er durch geduldiges Verstehenwollen dessen, was Ibsen seinerzeit sagen wollte. &lt;i&gt;Lesen sie die gesamte Aufführungskritik&lt;/i&gt; &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/Volksbuehne_Rosmersholm.html"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-9097855806549271989?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/9097855806549271989/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/09/im-theater-25-rosmersholm.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/9097855806549271989'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/9097855806549271989'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/09/im-theater-25-rosmersholm.html' title='Im Theater (25): Rosmersholm'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-MaEljl8pKeU/TndFvVR6HwI/AAAAAAAAAt4/cVZ02OXpBno/s72-c/Volksbuehne_Schriftzug.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-872576674980591015</id><published>2011-09-16T11:08:00.005+02:00</published><updated>2012-01-13T18:35:07.842+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Literatur'/><title type='text'>Von Sofa zu Sofa - ab heute im ZDF</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-GGDY9hjvhNk/TnMU0hRQ_vI/AAAAAAAAAtw/9UKSbZhu3M8/s1600/sof.tiff"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5652884849796644594" src="http://4.bp.blogspot.com/-GGDY9hjvhNk/TnMU0hRQ_vI/AAAAAAAAAtw/9UKSbZhu3M8/s200/sof.tiff" style="cursor: hand; cursor: pointer; float: right; height: 140px; margin: 0 0 10px 10px; width: 200px;" /&gt;&lt;/a&gt;Das neue Literaturmagazin im ZDF-Hauptprogramm strebt nach Höherem. 3240 Meter über dem Meeresspiegel spricht Moderator Wolfgang Herles mit Ilja Trojanow über dessen Roman „EisTau“, der von einem Gletscherforscher erzählt (Foto). Durch die Erderwärmung schmelzen der Forschungsgegenstand und damit auch der Lebensmut des Protagonisten dahin. Mit dem Fernsehteam ist ein blaues Sofa in die Südtiroler Alpen zum Lieblingsgletscher der Figur gereist. Auf blauen Polstern hat Wolfgang Herles in den vergangenen Jahren während großer Buchmessen schon etliche Autorengespräche geführt, jetzt macht das ZDF dem Möbel richtig Beine: Sechs Sendungen pro Jahr sind geplant, für jede soll das Sofa zu zwei literischen Schau- oder Schreibplätzen transportiert werden.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Lohnt der Aufwand? Als Marcel Reich-Ranicki 1987 von den Mainzelmännern  gefragt wurde, ob er nicht eine regelmäßige Literatursendung leiten wolle, machte er den „Verstoß gegen die heiligsten Gesetze des Fernsehens“, sprich die Dominanz des Visuellen, zur Bedingung: keine Bild- und Filmeinblendungen, keine Spaziergänge mit Autoren im Park oder am Meer, keine Musik. Mit dem „Literarischen Quartett“ hat der wortgewaltige Literaturkritiker Fernsehgeschichte geschrieben und die Inflation der Talkshows vorbereitet. Auch Wolfgang Herles und sein Redaktionsleiter Peter Arens wollen nach eigenem Bekunden „auf die analytische Kraft des Wortes“ setzen. Die Bildregie soll keine so dominante Rolle spielen wie im konkurrierenden ARD-Literaturmagazin „Druckfrisch“ mit Dennis Scheck. Aber eine reine Studioproduktion mit Publikum mochte Herles nicht machen, solche Sendungen gibt’s inzwischen einfach zu viele. Lieber jettet das ZDF Team mit dem blauen Sofa den aktuellen Neuerscheinungen hinterher. Zweite Station in der Premierensendung ist der Starnberger See, wo sich der Schauspieler Sepp Bierbichler über seinen Familienroman „Mittelreich“ ausfragen ließ.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Je zehn Minuten dauern die beiden Hauptgespräche in jeder Sendung, das restliche Drittel bleibt für knappe Empfehlungen und bissige Kurzverrisse. Beim ersten Termin trifft dieses Schicksal Judith Schalansky „Der Hals der Giraffe“), Oskar Roehler („Herkunft“), Ursula März (Fast schon kriminell“) und Ferdinand von Schirach („Der Fall Collini“). Wie sich die Sendung für den Buchhandel auszahlt oder andere Medien provoziert, sehen die Macher durchaus ein Erfolgskriterium. Sie wollen „die literarische Diskussion anregen“, nicht um jeden Preis die Einschaltquote auf dem festen ZDF-Kultursendeplatz freitags um 23 Uhr hochtreiben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Es existiere keine Quotenvorgabe, versichert Peter Arens, aber „die Million kratzen“, das wäre schon sein Traum. Die Vorgängersendung „Die Vorleser“ brachte es auf 700.000 Zuschauer, im Rückblick sei sie aber „zu zahm“ gewesen. Der langjährige „aspekte“-Redaktionsleiter, Moderator, Sachbuch- und Romanautor Wolfgang Herles verspricht nun „radikale Subjektivität“ bei der Auswahl und Beurteilung der besprochenen Neuerscheinungen. „Hochgeschraubte intellektuelle Turnübungen“ seien von ihm jedoch nicht zu erwarten. „Gut erzählt, gut lesbar“ sollten die ausführlich gewürdigten Bücher schon sein: „Ich muss reingezogen werden.“&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Sprich, was sich dem belletristischen Mainstream verweigert, hat auf dem blauen Sofa von vornherein keine Chance. Schon jetzt wirkt das literarische Requisit um Jahrzehnte gealtert: Statt im modernistischen Ikea-Look wie bisher präsentiert sich die blaue Sitzunterlage im ZDF-Hauptprogramm nun biedermeierlich abgerundet. Das lässt auch den versierten „aspekte“-Moderator Wolfgang Herles, Jahrgang 1950, gleich noch ein ganzes Stück gediegener, seriöser und gelassener aussehen. Bei der pflichtschuldigen Erfüllung seines öffentlich-rechtlichen Bildungsauftrages geht das ZDF mit diesem Format den Weg des geringsten Risikos: keine echte Verlockung, das Gutenachtfernsehen der Gutenachtlektüre vorzuziehen. - &lt;i&gt;Freitag, 16. 9. 2011 erstmals um 23 Uhr im ZDF und online auf&lt;/i&gt; &lt;a href="http://www.dasblauesofa.zdf.de/"&gt;www.dasblauesofa.zdf.de&lt;/a&gt;  &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-872576674980591015?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/872576674980591015/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/09/von-sofa-zu-sofa-heute-im-zdf.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/872576674980591015'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/872576674980591015'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/09/von-sofa-zu-sofa-heute-im-zdf.html' title='Von Sofa zu Sofa - ab heute im ZDF'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-GGDY9hjvhNk/TnMU0hRQ_vI/AAAAAAAAAtw/9UKSbZhu3M8/s72-c/sof.tiff' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-858805864827242542</id><published>2011-09-13T11:49:00.004+02:00</published><updated>2011-09-13T11:57:29.731+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Theater'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Im Theater (24): Winterreise</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-fk4FfTWjWG8/Tm8n995-j_I/AAAAAAAAAto/BmbEnIfIqUk/s1600/DT-Autorentheatertage-innen.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 127px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-fk4FfTWjWG8/Tm8n995-j_I/AAAAAAAAAto/BmbEnIfIqUk/s200/DT-Autorentheatertage-innen.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5651780002916503538" /&gt;&lt;/a&gt;Die alte Leier! Wer will sie noch hören? Das fragt sich die Ich-Stimme am Schluss von Elfriede Jelineks acht „Winterreise“-Monologen, für die sie im Juni mit dem renommierten Mühlheimer Dramatikerpreis ausgezeichnet wurde. Auf der großen Bühne des Deutschen Theaters richtet die Schauspielerin Annette Paulmann die Frage direkt ins Publikum, mit leiser Dinglichkeit: Ach bitte, liebe Leute, seht es mir nach, dass ich Euch fast drei Stunden mit meinem Wortgeleier auf die Nerven gegangen bin, ich kann nun mal nicht anders. In diesem finalen Augenblick trifft die Aufführung einen Ton, der direkt berührt. Doch die Stimmung drehen – wie ein erlösendes Tor in der Nachspielzeit eines zerfahrenen Fußballspiels – kann der gelungene Abgang nicht. Bleiern lastet die verstrichene Zeit auf dem Gemüt. Wann nimmt es endlich ein Ende? Zu oft hat man sich das vorher gefragt. Lesen Sie die gesamte Kritik auf &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/DT_Winterreise.html"&gt;www.text-der-stadt.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-858805864827242542?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/858805864827242542/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/09/im-theater-24-winterreise-am-deutschen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/858805864827242542'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/858805864827242542'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/09/im-theater-24-winterreise-am-deutschen.html' title='Im Theater (24): Winterreise'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-fk4FfTWjWG8/Tm8n995-j_I/AAAAAAAAAto/BmbEnIfIqUk/s72-c/DT-Autorentheatertage-innen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-1073704434796763767</id><published>2011-09-12T12:25:00.008+02:00</published><updated>2012-01-13T18:30:58.819+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtbild'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>In weiter Ferne, so nah</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-f0e5WoFbSrE/Tm3hVmqJe7I/AAAAAAAAAtg/LHOQFcD-rmw/s1600/A-WEISSPLCIMG0049_2.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5651420868690672562" src="http://3.bp.blogspot.com/-f0e5WoFbSrE/Tm3hVmqJe7I/AAAAAAAAAtg/LHOQFcD-rmw/s200/A-WEISSPLCIMG0049_2.jpg" style="cursor: hand; cursor: pointer; float: right; height: 200px; margin: 0 0 10px 10px; width: 161px;" /&gt;&lt;/a&gt;Unter diesem Titel stellt eine Ausstellung in der BDA Galerie in der Mommsenstraße 64 zehn realisierte Projekte von Landschaftsarchitekten in den Großsiedlungen Marzahn und Hellersdorf vor. Zur Eröffnung heute abend um 19 Uhr spricht Michael Bienert über seine Erfahrungen als Grünanlagen-Flaneur im Osten Berlins. Die Eröffungsrede dokumentieren wir &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/Gartenwelten-Rede.html"&gt;hier&lt;/a&gt;. Am kommenden Wochenende bietet der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten im Rahmen des Programms &lt;a href="http://www.bdla.de/seite52.htm"&gt;Gartenwelten&lt;/a&gt; Führungen zu den Projekten an, das Programm finden Sie &lt;a href="http://www.bdla.de/pdf/bdla_aktuell_regional_GW_BB.pdf"&gt;hier&lt;/a&gt;. Dem grünen Marzahn widmet sich auch ein Kapitel in unserem Buch &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/Stille_Winkel_in_Berlin.html"&gt;Stille Winkel in Berlin&lt;/a&gt;, außerdem ist auf unserer Website ein Text über den im Sommer eröffneten &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/Der_geschriebene_Garten.html"&gt;Christlichen Garten in Marzahn&lt;/a&gt; nachzulesen. Das Foto zeigt eine dauerhafte Kunstinstallation auf dem neu gestalteten Peter-Weiss-Platz, nicht weit vom U-Bahnhof Hellersdorf.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-1073704434796763767?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/1073704434796763767/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/09/in-weiter-ferne-so-nah.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/1073704434796763767'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/1073704434796763767'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/09/in-weiter-ferne-so-nah.html' title='In weiter Ferne, so nah'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-f0e5WoFbSrE/Tm3hVmqJe7I/AAAAAAAAAtg/LHOQFcD-rmw/s72-c/A-WEISSPLCIMG0049_2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-3661377814498596074</id><published>2011-09-09T08:42:00.008+02:00</published><updated>2012-01-13T18:35:20.774+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Literatur'/><title type='text'>Lieber Traumfänger als Terrorist</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-l4DCRVXudoM/Tmm3FCs7LaI/AAAAAAAAAtY/zMseUymVa34/s1600/phpThumb.php.jpeg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5650248504765525410" src="http://3.bp.blogspot.com/-l4DCRVXudoM/Tmm3FCs7LaI/AAAAAAAAAtY/zMseUymVa34/s200/phpThumb.php.jpeg" style="cursor: hand; cursor: pointer; float: left; height: 181px; margin: 0 10px 10px 0; width: 136px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt;Im Literaturhaus Berlin hat der Schauspieler Christopf Wackernagel am Mittwochabend sein Buch "Es" vorgestellt, Michael Bienert war dabei und hat den schweren Brocken angelesen, hier sein Bericht aus der &lt;/i&gt;STUTTGARTER ZEITUNG &lt;i&gt;von heute&lt;/i&gt;:&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Neulich war im Privatfernsehen zu bestaunen, wie Franz Beckenbauer vor einem Fußballspiel werbewirksam mit einem Exemplar der neuen Chronik des FC Bayern beschenkt wurde, einem monströsen Hochglanzband in Mahagonioptik, neben dem selbst der Kaiser wie ein Liliputaner wirkte. Wem 2999 Euro für die interessante Erfahrung zu viel sind, als Leser zum Zwerg gemacht zu werden, kann sich für nur 248 Euro auch das Opus magnum des Schauspielers, Ex-RAF-Terroristen und Schriftstellers Christof Wackernagel liefern lassen: Mit viereinhalb Kilo ist der fünf Zentimeter dicke Folioband schwer genug, um sich zu verheben. Schon einen bequemen Ort und eine Körperposition zu finden, um darin zu blättern, stellt eine Herausforderung für den Leser dar.&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div&gt;„Es”, so der Buchtitel, tritt als das erste Werk einer neuen Gattung auf, die der Autor „Traumtrilogie” getauft hat. Wackernagel zeichnet nicht nur für den Inhalt, sondern auch für den Satzspiegel der 604 DIN-A3-Seiten verantwortlich: Drei gleich breite Spalten auf jeder Seite bilden ein Text-Triptychon, das kreuz und quer gelesen werden darf. Das erinnert an Arno Schmidts „Zettels Traum”, doch gibt es bei Wackernagel keine durchlaufende Handlung und kein flatterndes Satzbild. Bei der Buchpremiere im Berliner Literaturhaus lasen der Autor, seine Schwester Sabine und deren Tochter Katharina Wackernagel, alle aus der nämlichen Stuttgarter Schauspielerdynastie stammend, mit verteilten Rollen aus dem Werk, korrespondierend zur Dreifaltigkeit des Textes.&lt;br /&gt;„Wo Es war, soll Ich werden” - dieser Aufforderung Sigmund Freuds folgt Wackernagel mit imponierender Radikalität. Die linke Textspalte enthält Traumprotokolle aus 15 Jahren, damit angefangen hat Wackernagel 1978 in der zehnjährigen Haft, die er nach einer Schießerei mit einem Polizisten absitzen musste. Die rechte Textspalte enthält durch die Nachtträume initiierte literarische Fantasien, der Autor nennt sie „Tagträume” - eine Art Zeitroman, in dem Udo Lindenberg als Filialleiter einer Volksbank, Helmut Kohl als Streifenpolizist oder der Philosoph Max Horkheimer als Autolobbyist auftritt. In der Mittelspalte, so Wackernagel auf Nachfrage, habe er nach einem Gleichgewicht zwischen nächtlicher und willentlicher Traumproduktion gesucht. &lt;br /&gt;Dabei sind seine sprachlich schillerndsten Textgebilde entstanden, die er irritierenderweise „Halluzinationen” nennt: „Knirschende Sehnsüchte grüßen verschämt aus exakt soundsoviel Schächtelchen ohne Boden, aber mit Erinnerung und Wiederholungsgarantie.” Anders als den großen Lehrmeister Freud interessiert Wackernagel die Deutung der Träume wenig. Für ihn sind sie eigenständige Kunstwerke und ein „Mittel fiktiver Geschichtsschreibung”. Er habe nach einer Form gesucht, erklärt der heute Sechzigjährige, das Lebensgefühl seiner Generation auszudrücken. Gleich im ersten Nachttraum sucht Fidel Castro den Erzähler heim und redet auf ihn ein, doch der Träumende versteht nur Blabla und erschrickt, als er bemerkt, dass sein Held keinen Bart hat. Die absurden Verschlingungen des Politischen mit dem Privaten, von linker Gesellschaftskritik mit Gewaltfantasien, von entfesselter Sexualität und Beziehungsnot bilden sich in den Texten wie in einem Kaleidoskop ab, das der Autor immer wieder aufschüttelt - ohne Rechtfertigung, Beschwichtigung, zerknirschte Selbstkritik.&lt;br /&gt;Dem Terrorismus hat Wackernagel schon vor Jahren abgeschworen, sich mit dem von ihm angeschossenen Polizisten ausgesöhnt, danach hat er als Schauspieler sogar Polizisten im Fernsehen verkörpert: ein Fall von perfekter Resozialisierung. „Es” hat er denen gewidmet, „die es nicht überlebt haben”. Die Utopie völlig aufgegeben hat der Autor aber nicht: Ganz am Ende des Buches lässt er eine Figur von einer Welt träumen, in der „keiner mehr Macht hat oder will”.&lt;br /&gt;Niemand wird „Es” in einem Zug lesen können, es ist ein auf Langzeitwirkung berechneter Solitär. Wer den Autor nicht gleich als „Terroristen der Worte”, sondern als humorvollen Novellisten kennenlernen will, wird dieser Tage wohl eher zu dem 2002 erschienenen Bändchen „Ghadafi lässt bitten” greifen. Darin erzählt Wackernagel von einer Reise nach Tripolis und Sirte auf Einladung des alten Regimes, in ein bizarres Land, beherrscht von den Träumereien eines despotischen Revolutionsführers. Ob der neue Traum von Demokratie dort wirklich eine Chance hat, bleibt nach der Lektüre eine offene Frage.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Christof Wackernagel: „Es”. Traumtrilogie. Verlag zu Klampen, 2011. 604 Seiten, 248 Euro.&lt;br /&gt;ders.: Gadhafi lässt bitten. Verlag zu Klampen, 2002. 144 Seiten, 14 Euro.&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-3661377814498596074?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/3661377814498596074/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/09/lieber-traumfanger-als-terrorist.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/3661377814498596074'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/3661377814498596074'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/09/lieber-traumfanger-als-terrorist.html' title='Lieber Traumfänger als Terrorist'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-l4DCRVXudoM/Tmm3FCs7LaI/AAAAAAAAAtY/zMseUymVa34/s72-c/phpThumb.php.jpeg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-612414495059172154</id><published>2011-09-07T15:01:00.005+02:00</published><updated>2011-09-07T15:10:29.388+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kulturrepublik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kunst'/><title type='text'>Ein Papstbesuch wirkt Wunder</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-fb081V1VYUo/Tmds3MY8wtI/AAAAAAAAAtQ/RZDespy8aK8/s1600/Madonnen.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 156px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-fb081V1VYUo/Tmds3MY8wtI/AAAAAAAAAtQ/RZDespy8aK8/s200/Madonnen.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5649603953034052306" /&gt;&lt;/a&gt;In der Dresdner Gemäldegalerie trifft die &lt;i&gt;Sixtinische Madonna&lt;/i&gt; auf hochkarätige Kolleginnen, gemalt von Correggio, Dürer, Grünewald und Cranach. Dass auch Raffaels &lt;i&gt;Madonna di Foligno&lt;/i&gt; den Vatikan verlassen und an die Elbe reisen durfte, nennen Experten ein Wunder - der Papst machts möglich. Michael Bienert hat das Madonnen-Gipfeltreffen in Dresden besucht, lesen Sie seinen ausführlichen &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/Himmlischer_Glanz.html"&gt;Bericht&lt;/a&gt; aus der STUTTGARTER ZEITUNG.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-612414495059172154?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/612414495059172154/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/09/ein-papstbesuch-wirkt-wunder.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/612414495059172154'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/612414495059172154'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/09/ein-papstbesuch-wirkt-wunder.html' title='Ein Papstbesuch wirkt Wunder'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-fb081V1VYUo/Tmds3MY8wtI/AAAAAAAAAtQ/RZDespy8aK8/s72-c/Madonnen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-612353305591529219</id><published>2011-09-06T11:33:00.005+02:00</published><updated>2011-09-06T11:42:29.348+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kunst'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Museen'/><title type='text'>Wie ein Tsunami im Mondlicht</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-zVdjTCz87ZU/TmXqaIYV-CI/AAAAAAAAAtI/SGX1MKJXuQ0/s1600/Kat.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 163px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-zVdjTCz87ZU/TmXqaIYV-CI/AAAAAAAAAtI/SGX1MKJXuQ0/s200/Kat.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5649179042253240354" /&gt;&lt;/a&gt;Gewaltig baut sich die Woge auf, schäumt mit Wellenkämmen wie Raubtierkrallen empor und wird im nächsten Augenblick die schlanken Ruderboote in die Tiefe reißen, die schon jetzt in den aufgepeitschten Wassermassen kaum noch auszumachen sind. Dass im Hintergrund die Silhouette des Fuji aufragt, bemerkt man erst auf den zweiten Blick: als Pointe eines virtuosen Bildregisseurs, der sein Publikum immer wieder zu verblüffen verstand. "Die große Welle von Kanagawa" aus der Serie "36 Ansichten des Berges Fuji" ist das berühmteste Werk des damals über 70-jährigen Holzschnittmeisters Katsushika Hokusai. Nach den jüngsten Tsunami- und Erdbebenkatastrophen Japans sieht man das großformatige Blatt anders. Aber: Es bleibt ein atemberaubendes Bild, dramatisch und anmutig zugleich. Kein Wunder, dass Maler wie Manet, Monet, Degas und van Gogh sich für die japanischen Farbholzschnitte begeisterten, die im 19. Jahrhundert nach der Öffnung des jahrhundertelang abgeschotteten Japan in den Westen gelangten. Claude Monet trug über zweihundert Blätter zusammen, Claude Debussy ließ sich von Hokusais "Großer Welle" zu seiner Komposition "La Mer" inspirieren. &lt;i&gt;Lesen Sie die Ausstellungskritik von Elke Linda Buchholz aus der&lt;/i&gt; STUTTGARTER ZEITUNG &lt;a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kunstausstellung-in-berlin-wie-ein-tsunami-im-mondlicht.f59cd10f-c415-41d3-8b39-d7bbb57a1715.html"&gt;hier weiter&lt;/a&gt;. &lt;i&gt;Das Bild zeigt den Umschlag des Ausstellungskatalogs aus dem &lt;/i&gt;&lt;a href="http://www.nicolai-verlag.de/hokusai-p-307.html"&gt;Nicolai Verlag&lt;/a&gt;&lt;i&gt;.&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-612353305591529219?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/612353305591529219/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/09/wie-ein-tsunami-im-mondlicht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/612353305591529219'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/612353305591529219'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/09/wie-ein-tsunami-im-mondlicht.html' title='Wie ein Tsunami im Mondlicht'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-zVdjTCz87ZU/TmXqaIYV-CI/AAAAAAAAAtI/SGX1MKJXuQ0/s72-c/Kat.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-2866167266814288463</id><published>2011-09-05T20:43:00.006+02:00</published><updated>2011-09-05T20:55:11.459+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtführungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Mit Journalisten durchs Zeitungsviertel</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-hNxQMIIJ6dg/TmUa9FWrGNI/AAAAAAAAAs4/pfb5IAkyCVw/s1600/Zeitungsviertel.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 99px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-hNxQMIIJ6dg/TmUa9FWrGNI/AAAAAAAAAs4/pfb5IAkyCVw/s200/Zeitungsviertel.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648950944317774034" /&gt;&lt;/a&gt;Am schönsten sind die Stadtführungen, bei denen man als Guide selber viel hinzulernt - so geschehen am vergangenen Wochenende bei einer Tour durchs Zeitungsviertel mit 20 Kollegen der Journalistenverbände JVBB und DJV Berlin. Einige hatten den Mauerbau, den Bau des Springer-Hochhauses oder die Studentenunruhen im April 1968 miterlebt und ergänzten den Vortrag um Augenzeugenberichte. Andere erweiterten die Sicht auf das Viertel um die Perspektive von Ostberlin aus, wo auch schon vor 1989 zwischen Zimmerstraße und dem "Haus der Presse" (im heutigen Admiralspalast) Schlagzeilen fabriziert wurden. Nach dem zweistündigen Stadtrundgang nahm sich Gerd Nowakowski vom "Tagesspiegel" eine weitere Stunde Zeit, das Verlagsgebäude am Askanischen Platz von innen zu zeigen und Fragen zu beantworten. Bilder von der Tour und einen ausführlicheren Bericht finden Sie auf der &lt;a href="http://jvbb-online.de/Einzelmeldung.1123.0.html?&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=3006&amp;amp;tx_ttnews[backPid]=1118&amp;amp;cHash=b6f46eb76c10567b1674882f44e2f54c"&gt;JVBB-Homepage&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-2866167266814288463?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/2866167266814288463/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/09/mit-journalisten-durchs-zeitungsviertel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/2866167266814288463'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/2866167266814288463'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/09/mit-journalisten-durchs-zeitungsviertel.html' title='Mit Journalisten durchs Zeitungsviertel'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-hNxQMIIJ6dg/TmUa9FWrGNI/AAAAAAAAAs4/pfb5IAkyCVw/s72-c/Zeitungsviertel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-7356199553568936345</id><published>2011-08-25T09:01:00.003+02:00</published><updated>2011-08-25T09:06:00.718+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kunst'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Reichtum braucht ein Gesicht</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-ZSIWsvuqZEQ/TlX0D0BBHDI/AAAAAAAAAsw/GYcNbvoKAbo/s1600/Gesichter_der_RenaissanceASS.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 165px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-ZSIWsvuqZEQ/TlX0D0BBHDI/AAAAAAAAAsw/GYcNbvoKAbo/s200/Gesichter_der_RenaissanceASS.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5644686054318480434" /&gt;&lt;/a&gt;Europaweite Bankgeschäfte und politische Strippenzieherei machten die Medici im 15. Jahrhundert zur mächtigsten Familie in Florenz. Als großzügige Kunstmäzene demonstrierten sie geistige Überlegenheit und sicherten sie ihren Ruhm bei der Nachwelt. Um den Höhenflug der geschäftstüchtigen Emporkömmlinge zu bremsen, organisierte die rivalisierende Familie Pazzi mit Unterstützung des Papstes eine blutige Verschwörung. Während der Ostermesse des Jahres 1478 im Florentiner Dom stürzten sich Männer mit spitzen Dolchen auf das Familienoberhaupt Lorenzo de Medici und seinen mitregierenden Bruder Giuliano. Der Jüngere verblutete, der ältere Lorenzo rettete sich schwer verletzt. Die Täter wurden rasch gefasst und hingerichtet. Danach saßen die Medici fester im Sattel als zuvor. Der ermordete Giuliano war gerade 25 Jahre alt. Sein Gesicht wurde zu einer politischen Ikone: Der überlebende Bruder brachte eine Gedenkmünze mit seinem Bildnis in Umlauf, die Mitglieder und Anhänger der verzweigten Familie bestellten Porträts des Toten, um ihre Loyalität zu Schau zu stellen. Die Werkstatt des Malers Sandro Botticelli machte ein gutes Geschäft mit der Serienfabrikation von Bildnissen Giulianos. Vor verschiedenen Hintergründen zeigen sie den schönen Edelmann immer im Halbprofil, mit fast geschlossenen Lidern, der Welt schon entrückt. Drei dieser zum Verwechseln ähnlichen Botticelli-Werke hängen nun in der Ausstellung „Gesichter der Renaissance“ nebeneinander, sie stammen aus Museen in Berlin, Bergamo und Washington. &lt;i&gt;Lesen Sie die gesamte Besprechung der Ausstellung &lt;/i&gt;&lt;a href="http://www.smb.museum/smb/gesichter/"&gt;Gesichter der Renaissance&lt;/a&gt;&lt;i&gt; von Michael Bienert aus der&lt;/i&gt; STUTTGARTER ZEITUNG &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/Gesichter_der_Renaissance.html"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-7356199553568936345?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/7356199553568936345/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/08/reichtum-braucht-ein-gesicht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/7356199553568936345'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/7356199553568936345'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/08/reichtum-braucht-ein-gesicht.html' title='Reichtum braucht ein Gesicht'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-ZSIWsvuqZEQ/TlX0D0BBHDI/AAAAAAAAAsw/GYcNbvoKAbo/s72-c/Gesichter_der_RenaissanceASS.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-5856716940043220807</id><published>2011-08-14T21:37:00.003+02:00</published><updated>2011-08-14T21:40:13.786+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Brandenburg'/><title type='text'>Der Sommer aus anderer Sicht</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-YR3X2qADrl8/TkgkiermZBI/AAAAAAAAAsY/DdJpulE6twg/s1600/Birkenpilz.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 140px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-YR3X2qADrl8/TkgkiermZBI/AAAAAAAAAsY/DdJpulE6twg/s200/Birkenpilz.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5640798708051633170" /&gt;&lt;/a&gt;Der feuchte Sommer hat auch seine Vorteile, die Pilzsaison hat längst begonnen und ermöglicht Funde wie diesen stattlichen und wohlschmeckenden Birkenpilz, der sich auf einem ehemaligen Militärgelände bei Basdorf in den Weg stellte...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-5856716940043220807?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/5856716940043220807/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/08/der-sommer-aus-anderer-sicht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/5856716940043220807'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/5856716940043220807'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/08/der-sommer-aus-anderer-sicht.html' title='Der Sommer aus anderer Sicht'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-YR3X2qADrl8/TkgkiermZBI/AAAAAAAAAsY/DdJpulE6twg/s72-c/Birkenpilz.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-7031444613482078105</id><published>2011-08-12T16:53:00.008+02:00</published><updated>2011-08-13T19:14:58.177+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Die Mauer aus anderer Sicht</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-V9F2mPUsAIU/TkVAiJWoG5I/AAAAAAAAAsQ/lTSTuj0znyI/s1600/Schlesischer_Busch.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-V9F2mPUsAIU/TkVAiJWoG5I/AAAAAAAAAsQ/lTSTuj0znyI/s200/Schlesischer_Busch.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5639985063721966482" /&gt;&lt;/a&gt;Anlässlich des 50. Jahrestages des Mauerbaus am morgigen Samstag weisen wir darauf hin, dass man auch anders über die Berliner Mauer schreiben kann, als das momentan flächendeckend geschieht. In &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/Stille_Winkel_Mauer.html"&gt;Stille Winkel an der Berliner Mauer&lt;/a&gt; haben wir schon vor zwei Jahren die dokumentarische Perspektive verlassen und versucht, den Mauerstreifen als vitalen Freiraum, Gestaltungsraum und Ort kreativer Auseinandersetzung mit seiner Geschichte zu schildern. Dafür haben wir tolle &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/Stille_Winkel_Mauer_Pressestimmen.html"&gt;Kritiken&lt;/a&gt; bekommen, aber die Buchhändler wussten mit diesem Anti-Mainstream-Buch nichts anzufangen und so ist es zwei Jahre nach Erscheinen schon wieder so gut wie vergessen - schade! &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/Stille_Winkel_Mauer_Inhalt.html"&gt;Zum Inhaltsverzeichnis&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-7031444613482078105?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/7031444613482078105/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/08/die-mauer-aus-anderer-sicht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/7031444613482078105'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/7031444613482078105'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/08/die-mauer-aus-anderer-sicht.html' title='Die Mauer aus anderer Sicht'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-V9F2mPUsAIU/TkVAiJWoG5I/AAAAAAAAAsQ/lTSTuj0znyI/s72-c/Schlesischer_Busch.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-4388708158543339786</id><published>2011-08-10T17:37:00.008+02:00</published><updated>2011-08-10T19:57:51.346+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Film'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Storyboards in Berlin</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-_EvO6VIfm1I/TkKl6XByxfI/AAAAAAAAAsI/Slm94pId8vk/s1600/Storyboardquer.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 221px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-_EvO6VIfm1I/TkKl6XByxfI/AAAAAAAAAsI/Slm94pId8vk/s400/Storyboardquer.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5639252105453815282" /&gt;&lt;/a&gt;Auf dem rechten Screen läuft eine berühmte Filmszene aus Hitchcocks &lt;i&gt;Die Vögel&lt;/i&gt;, links sind die Vorzeichnungen aus dem Storyboard zu sehen. Die wunderschön inszenierte Ausstellung über Storyboards im &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.deutsche-kinemathek.de/"&gt;Museum für Film und Fernsehen&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt; zeigt die Originalentwürfe zu Filmklassikern wie Disneys &lt;i&gt;Schneewittchen&lt;/i&gt;, Kubricks &lt;i&gt;Spartacus&lt;/i&gt;, Coppolas &lt;i&gt;Apocalypse Now&lt;/i&gt; und Spielbergs &lt;i&gt;Indiana Jones, &lt;/i&gt;viele überhaupt zum ersten Mal. Heute abend wird sie eröffnet. &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/Elke_Linda_Buchholz.html"&gt;Elke Linda Buchholz&lt;/a&gt; hat den &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/Audio.html"&gt;Audioguide&lt;/a&gt; zur Ausstellung geschrieben, die bereits in der Emdener &lt;div&gt;&lt;a href="http://kunsthalle-emden.de/bereich/ausstellungen/aktuell/"&gt;Kunsthalle&lt;/a&gt; zu sehen war und dort sogar der &lt;a href="http://www.zeit.de/kultur/film/2011-04/storyboard-ausstellung-emden"&gt;ZEIT&lt;/a&gt; eine Besprechung wert war: "Bisher verschwanden Storyboards meist in der Schublade, nachdem ihre Aufgabe erfüllt war. Die Emdener Ausstellung zeigt nun erstmals, dass viele von ihnen selbst Kunstwerke sind". Das Berliner Filmmuseum ergänzt die Schau um einen Werkstattraum um weitere Beispiele aus der deutschen Filmgeschichte (etwa um Konrad Wolfs &lt;i&gt;Goya &lt;/i&gt;und Schlöndorffs &lt;i&gt;Blechtrommel-&lt;/i&gt;Verfilmung). Dass gezeichnete Storyboards immer noch ein beliebtes Hilfsmittel bei der Vorbereitung von Filmen sind, beweisen Blätter zu Tom Tykwers letztem Film &lt;i&gt;Drei &lt;/i&gt;und zu dem noch gar nicht angelaufenen Film &lt;i&gt;Anonymous&lt;/i&gt; von Roland Emmerich.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-4388708158543339786?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/4388708158543339786/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/08/storyboards-in-berlin.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/4388708158543339786'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/4388708158543339786'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/08/storyboards-in-berlin.html' title='Storyboards in Berlin'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-_EvO6VIfm1I/TkKl6XByxfI/AAAAAAAAAsI/Slm94pId8vk/s72-c/Storyboardquer.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-4214345961198112163</id><published>2011-07-25T14:49:00.007+02:00</published><updated>2011-07-26T10:06:30.738+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kulturrepublik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Neues Leben im Nicolaihaus</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-sgBBqqoOx0s/Ti50vKeokpI/AAAAAAAAAr4/B7riXWPdD5Q/s1600/CIMG0422_2.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 134px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-sgBBqqoOx0s/Ti50vKeokpI/AAAAAAAAAr4/B7riXWPdD5Q/s200/CIMG0422_2.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5633568537502585490" /&gt;&lt;/a&gt;Das Nicolaihaus in der Brüderstraße 13, eines der wenigen erhaltenen Bürgerhäuser in der Mitte Berlins, hat ab heute einen neuen Eigentümer: Das Land Berlin verkaufte es für eine nicht genannte Summe an die &lt;a href="http://www.denkmalschutz.de/"&gt;Deutsche Stiftung Denkmalschutz&lt;/a&gt; - und nicht an den lange Zeit als Interessenten gehandelten Suhrkamp Verlag, für den es zu klein gewesen wäre. Das Foto zeigt Kulturstaatsekretär André Schmitz (im rosa Hemd) bei der Übergabe eines symbolischen Schlüssels aus süßem Backwerk, der anschließend von den Gästen der Übergabezeremonie im Innenhof des Nicolaihauses aufgefuttert wurde. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz will das Haus sanieren und Ende 2012 dort ihre Potsdamer Geschäftsstelle mit der Hauptstadtrepräsentanz zusammenführen. Die Hauptgeschäftsstelle allerdings bleibt in Bonn. Neben 18 Mitarbeitern der Stiftung sollen weitere Büromieter ins Nicolaihaus einziehen. Es soll auch wieder für die Öffentlichkeit zugänglich werden, versicherte der Geschäftsführer der Denkmalschutzstiftung Wolfgang Illert. Begrüßt wird der Besitzerwechsel vom &lt;a href="http://www.freundeskreis-nicolaihaus.de/"&gt;Freundeskreis Nicolaihaus&lt;/a&gt;, der sich seit langem für eine angemessene kulturelle Nutzung des geschichtsträchtigen Hauses einsetzt. Auch wir haben wiederholt auf seine herausragende Bedeutung für das historische Gedächtnis der Stadt hingewiesen, zuletzt in einem ganzseitigen Artikel zum 200. Todestag des Aufklärers Friedrich Nicolai im &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/berlins-erster-blogger/3692628.html"&gt;Tagesspiegel&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-4214345961198112163?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/4214345961198112163/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/07/neues-leben-im-nicolaihaus.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/4214345961198112163'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/4214345961198112163'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/07/neues-leben-im-nicolaihaus.html' title='Neues Leben im Nicolaihaus'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-sgBBqqoOx0s/Ti50vKeokpI/AAAAAAAAAr4/B7riXWPdD5Q/s72-c/CIMG0422_2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-4370939370350365054</id><published>2011-07-23T22:43:00.003+02:00</published><updated>2012-01-13T18:35:37.944+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Literatur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Poesie, Performance und Party</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-4l1_SFEcYls/Tisz-E3DAtI/AAAAAAAAArw/zJzAisOyIos/s1600/7907917-STANDARD.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5632652900506469074" src="http://1.bp.blogspot.com/-4l1_SFEcYls/Tisz-E3DAtI/AAAAAAAAArw/zJzAisOyIos/s200/7907917-STANDARD.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 120px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 180px;" /&gt;&lt;/a&gt;Das Internetportal des Goethe-Instituts hat um einen Artikel über fantasievolle Literaturveranstaltungen in Berlin gebeten, der ins Netz gestellt wurde, während die &lt;span style="font-style: italic;"&gt;text-der-stadt&lt;/span&gt;-Belegschaft zwei Wochenlang absolut &lt;span style="font-style: italic;"&gt;offline&lt;/span&gt; ihren Sommerurlaub an der Ostsee genossen hat. Michael Bienerts Bericht über einen Abend im &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Kaffee Burger&lt;/span&gt; (Foto) und den Konkurrenzkampf der Literaturveranstalter lesen Sie &lt;a href="http://www.goethe.de/kue/lit/slt/de7906747.htm"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-4370939370350365054?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/4370939370350365054/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/07/poesie-performance-und-party.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/4370939370350365054'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/4370939370350365054'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/07/poesie-performance-und-party.html' title='Poesie, Performance und Party'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-4l1_SFEcYls/Tisz-E3DAtI/AAAAAAAAArw/zJzAisOyIos/s72-c/7907917-STANDARD.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-6931263618742732669</id><published>2011-07-08T11:15:00.005+02:00</published><updated>2011-07-23T22:14:31.668+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Brandenburg'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Museen'/><title type='text'>Knockout im Jagdschloss</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-HsjmTLs8oSw/ThbMxNJkW0I/AAAAAAAAAro/tyeksHWj3-A/s1600/CIMG0162.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-HsjmTLs8oSw/ThbMxNJkW0I/AAAAAAAAAro/tyeksHWj3-A/s200/CIMG0162.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5626909930161462082" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Im Feuilleton des TAGESSPIEGEL startet eine neue Sommerserie über ungewöhnliche Museen, die einen Sommerausflug über die Berliner Stadtgrenze hinaus lohnen. Wir machen den Anfang mit Beiträgen über das &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/im-unterholz/4376388.html"&gt;Schorfheidemuseum&lt;/a&gt; (Foto) in Groß Schönebeck (von Michael Bienert) und die &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/indianerpfeife-und-buesserpantoffel/4399562.html"&gt;Franckeschen Stiftungen&lt;/a&gt; in Halle (von Elke Linda Buchholz). Hier schon mal eine Leseprobe: "Fest draufhauen! Noch fester!! Der braunlederne Boxsack braucht einen kräftigen Knuff, dann fluten die Lautsprecherboxen das Max-Schmeling-Kabinett mit Wettkampfgejohle. Aus der Ecke eines halben Boxrings blickt eine lebensgroße Puppe des Sportidols wohlgefällig auf die Kraftübungen der kleinen Besucher. Solch eine Haut-den-Lukas-Ecke sollte es in jedem Museum geben! Uns kulturhungrigen Eltern bliebe viel Genörgel des Nachwuchses während Ausflügen erspart..."&lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-6931263618742732669?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/6931263618742732669/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/07/knockout-im-jagdschloss.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/6931263618742732669'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/6931263618742732669'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/07/knockout-im-jagdschloss.html' title='Knockout im Jagdschloss'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-HsjmTLs8oSw/ThbMxNJkW0I/AAAAAAAAAro/tyeksHWj3-A/s72-c/CIMG0162.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-1809983318431488642</id><published>2011-07-06T21:10:00.003+02:00</published><updated>2011-07-06T21:14:49.955+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kunst'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Making Mirrors</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-f6FVIw9-RCA/ThS0DNuWswI/AAAAAAAAArg/J4AHFGoPM_E/s1600/Making.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 198px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-f6FVIw9-RCA/ThS0DNuWswI/AAAAAAAAArg/J4AHFGoPM_E/s200/Making.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5626319801809285890" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Selten war der Anteil farbiger Künstler in einem Berliner Ausstellungsprojekt so hoch wie in „Making Mirrors“, veranstaltet vom basisdemokratischen Kunstverein NGBK in Kreuzberg. Aber oops, stopp – ist das jetzt überhaupt politisch korrekt, so etwas zu schreiben oder auch nur zu denken? Schon ist man mittendrin in den Fragen und Themen, die das aus einer Diskussionsreihe hervorgegangene Projekt fokussiert. &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/wann-haben-sie-bemerkt-dass-sie-weiss-sind/4359656.html"&gt;Lesen Sie die Ausstellungsbesprechung&lt;/a&gt; &lt;span style="font-style: italic;"&gt;von Elke Linda Buchholz aus dem heutigen&lt;/span&gt; TAGESSPIEGEL.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-1809983318431488642?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/1809983318431488642/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/07/making-mirrors.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/1809983318431488642'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/1809983318431488642'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/07/making-mirrors.html' title='Making Mirrors'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-f6FVIw9-RCA/ThS0DNuWswI/AAAAAAAAArg/J4AHFGoPM_E/s72-c/Making.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-6519294179961285307</id><published>2011-07-05T08:48:00.002+02:00</published><updated>2011-07-05T08:51:40.722+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kulturrepublik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Kolonialwarenladen mit Aussicht</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-OEOsirjowdc/ThK0Zovk-uI/AAAAAAAAArY/JHOQ0dNN5oY/s1600/Humboldt-Box.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 116px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-OEOsirjowdc/ThK0Zovk-uI/AAAAAAAAArY/JHOQ0dNN5oY/s200/Humboldt-Box.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5625757237065874146" /&gt;&lt;/a&gt;Die Humboldt-Box war noch nicht fertig, da ätzte schon ein Berliner Boulevardblatt auf der Titelseite gegen den hässlichen „Schloss-Klops”. Auch manch seriöser Feuilletonist findet das neue Infozentrum auf dem Schlossplatz zum Abgewöhnen. Dass so ein temporärer Zweckbau auf einer Großbaustelle ein echter Hingucker sein kann, hatte die knallrote Infokiste am Potsdamer Platz in den Neunzigern bewiesen. Jetzt sind viele enttäuscht, weil sie einen ähnlichen Geniestreich erwartet haben, der acht Jahre bis zur geplanten Fertigstellung der Stadtschlosskulisse überbrücken soll. &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/Humboldt-Box.html"&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-6519294179961285307?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/6519294179961285307/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/07/kolonialwarenladen-mit-aussicht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/6519294179961285307'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/6519294179961285307'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/07/kolonialwarenladen-mit-aussicht.html' title='Kolonialwarenladen mit Aussicht'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-OEOsirjowdc/ThK0Zovk-uI/AAAAAAAAArY/JHOQ0dNN5oY/s72-c/Humboldt-Box.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-2025303339669218261</id><published>2011-07-01T08:21:00.005+02:00</published><updated>2011-07-01T08:30:49.598+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Theater'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Im Theater (23): Die Spanische Fliege</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-O5nvRmECa6o/Tg1piQCKBRI/AAAAAAAAArQ/uM8__faTawA/s1600/FRDSCF8012_2.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 175px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-O5nvRmECa6o/Tg1piQCKBRI/AAAAAAAAArQ/uM8__faTawA/s200/FRDSCF8012_2.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5624267546796098834" /&gt;&lt;/a&gt;Die Spanische Fliege ist ein grün schillernder Käfer, der getrocknet und zerrieben als Potenzmittel genossen wird. Dabei ist allerdings Vorsicht geboten, denn bereits 0,03 Gramm des Wirkstoffs Cantharidin können für einen Menschen tödlich sein. Als Erektionsmittel wirksam ist die Spanische Fliege nur knapp unterhalb der lebensgefährlichen Dosis, deshalb greifen Männer heute lieber zu synthetischen Wirkstoffen wie Viagra. Laut Programmzettel hat ein Pharmahersteller die Volksbühne gewarnt: „Wenn Sie wirklich Spanische Fliege unter Ihren Zuschauern verteilen, dann müssen Sie mit Dutzenden von Toten rechnen!!!”&lt;div&gt;   Länger schon als eine Spielzeit leidet Frank Castorfs Volksbühne unter einem erschreckenden Verfall der künstlerischen Potenz. Sie ist bei Weitem nicht mehr so sexy wir früher und bringt kaum noch berichtenswerte Aufführungen zustande. Die Idee, dem Publikum Spanische Fliege zu verabreichen, war also gar nicht so abwegig. Und wirklich, es hat funktioniert. Am Mittwoch feierten Ensemble und Publikum einen richtig lustigen, furiosen Theaterabend - wie in guten Zeiten. Herbert Fritsch (Foto) hat die Boulevardklamotte „Die Spanische Fliege” inszeniert, mit der das Autorenduo Franz Arnold und Ernst Bach 1913 zum Siegeszug auf dem Boulevard ansetzte. Bis heute haben sich ihre Schwänke als Rettungsringe bewährt, wenn die Dramaturgieabteilung eines Theaters den Kompass verloren hat.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;  Vor zwei Jahren probierte es der Volksbühnenintendant Frank Castorf schon mal selber, in der Ausweichspielstätte Prater inszenierte er „Amanullah, Amanullah” frei nach „Hulla di Bullah” von Arnold und Bach, eine Komödie um einen afghanischen Potentaten auf Staatsbesuch in Berlin. Drei Stunden rackerten sich seine Schauspieler ab, zurück blieb ein Gefühl von Erschöpfung. Merken die Theaterzuschauer zu viel Anstrengung, ist das tödlich für jede Klamotte.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;   Der Schauspieler Herbert Fritsch, lange Jahre ein Energiezentrum von Castorf-Inszenierungen, hat nun das richtige Timing gefunden. Als Regisseur der „Spanischen Fliege” setzt auch er auf Tempo, ständigen Aktionismus und aberwitzige Überdrehtheit, doch das schweißtreibende Spektakel fühlt sich wunderbar leichtfüßig an.&lt;br /&gt;  Seinen Schauspielern breitet Fritsch einen Perserteppich aus, der bis zur Rückwand des großen Bühnenhauses reicht, wo er mannshohe Falten wirft. Wie hinter Dünen tauchen die Figuren daraus auf, benutzen die Teppichwellen als Versteck und Rutschbahn, schlagen tolle Salti auf zwei darunter versteckten Trampolinen. Es sind Bürger, denen die Bodenhaftung abhandengekommen ist, die gern über die Stränge schlagen und dennoch den Anschein gesetzter Wohlanständigkeit wahren wollen. Dabei verheddern sie sich immer auswegloser in ihrer Doppelmoral.&lt;br /&gt;  Als Vorsitzende des örtlichen Mutterschutzvereins amtiert die Hausherrin Emma Klinke (Sophie Rois), eingeklemmt in ein gelbes Kleid und geschmückt mit einer himmelhoch auftoupierten Frisur. Sie findet es empörend, dass ihre Tochter Paula (Mandy Rudski) ein Verhältnis mit dem stadtbekannten Lebemann Fritz Gerlach (Christoph Letkowski) angefangen hat. Deshalb will die Mama das Kind flugs mit dem braven Sohn einer Freundin verloben. Um Paula zu helfen, nimmt ihre Cousine Wally den Wunschbräutigam Heinrich Meisel (Bastian Reiber) in Empfang, als er im Hause Klinke auftaucht, und verdreht dem unerfahrenen Jungen den Kopf. Fritz Gerlach versucht die Heirat mit Paula zu erzwingen, indem er ihren Vater (Wolfram Koch) erpresst. Der Mostrichfabrikant Ludwig Klinke hatte vor vielen Jahren eine Affäre mit einer Tänzerin, genannt „Spanische Fliege”. Sie verlangte von ihm, wie von anderen Männern der Familie, Unterhaltungszahlungen für ein uneheliches Kind, wovon die Hausherrin nichts wissen darf.&lt;br /&gt;  Der gewiefte Anwalt Gerlach schürt das Missverständnis, dass es sich bei dem Brautwerber Meisel um den unehelichen Sohn handelt - und so nimmt die bizarre Verwechslungskomödie ihren Lauf. Bis endlich sämtliche übrigen männlichen Familienmitglieder (Hans Schenker, Werner Eng, Christoph Letkowski, Harald Warmbrunn, Stefan Staudinger) im Verdacht stehen, intim mit der „Spanischen Fliege” gewesen zu sein. Herrlich unverschämt stellt die Klamotte die bigotte Sexualmoral des wohlanständigen Bürgertums bloß.&lt;br /&gt;  Schon in seiner zum letzten Theatertreffen eingeladenenen „Nora”-Inszenierung verwandelt Fritsch eine bürgerliche Villa in ein groteskes Puppenheim. So auch jetzt: Das Personal steckt in knallbunten Kostümen (Victoria Behr) und grimassiert wie in einem alten Stummfilm, mit großer Gestik und grandiosen Slapsticks. Der Regisseur Fritsch entfesselt ein pausenloses Feuerwerk von Bewegungen, die im kopfgesteuerten Theaterbetrieb selten geworden, ja verpönt sind. Statt Gedanken inszeniert er kindliche Spielfreude und Artistik. Sein Theater soll nicht klug sein müssen, es darf total albern sein, bloß nicht zäh. Es soll absolut eigensinnig das sein, was es ist, eben Theater. Diese Haltung ist mehr als klug, sie ist weise.&lt;br /&gt;  Ganz ähnlich muss es auf dem Theater zugegangen sein, ehe Autoren, Dramaturgen und Regisseure ihm alle möglichen Zusatzaufgaben aufbürdeten. Bei Fritsch nähert es sich wieder der Schaustellerei an. Es passt ins Bild, dass er als vorletzte Attraktion eine kleinwüchsige Schauspielerin (Christine Urspruch) im schwarzen Rüschenkleid als „Spanische Fliege” auftreten lässt - ein bezaubernd schräger Auftritt. Beim Schlussapplaus schwebt der Regisseur selbst an einem Seil über die Bühne, fröhlich winkend: Seht her, die Spanische Fliege, das bin ich! - Aber Achtung, dieses Potenzmittel kann süchtig machen! - Erstdruck: STUTTGARTER ZEITUNG vom 1. Juli 2011&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-2025303339669218261?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/2025303339669218261/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/07/im-theater-23-die-spanische-fliege.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/2025303339669218261'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/2025303339669218261'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/07/im-theater-23-die-spanische-fliege.html' title='Im Theater (23): Die Spanische Fliege'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-O5nvRmECa6o/Tg1piQCKBRI/AAAAAAAAArQ/uM8__faTawA/s72-c/FRDSCF8012_2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-763310330201527392</id><published>2011-06-24T15:39:00.005+02:00</published><updated>2011-06-24T15:49:35.015+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Theater'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><title type='text'>Reif fürs Schulbuch</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-oQNioU0gves/TgSVn5vquDI/AAAAAAAAAqw/E0xqxvI8PEI/s1600/kabale_und_liebe_textausgabe_mit_materialien_editionen_fuer_den_literaturunterricht.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 122px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-oQNioU0gves/TgSVn5vquDI/AAAAAAAAAqw/E0xqxvI8PEI/s200/kabale_und_liebe_textausgabe_mit_materialien_editionen_fuer_den_literaturunterricht.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5621782747613411378" /&gt;&lt;/a&gt;Wenn Texte in Schulbücher aufgenommen werden, bringt das den Autoren zwar finanziell nicht viel ein, macht aber froh und stolz. In der Reihe &lt;i&gt;Editionen und Materialien&lt;/i&gt; des Klett-Verlags ist jetzt eine Ausgabe von &lt;a href="http://www.klett.de/sixcms/list.php?page=titelfamilie&amp;amp;titelfamilie=Editionen&amp;amp;modul=produktdetail&amp;amp;isbn=3-12-352310-1"&gt;Schillers &lt;/a&gt;&lt;i&gt;&lt;a href="http://www.klett.de/sixcms/list.php?page=titelfamilie&amp;amp;titelfamilie=Editionen&amp;amp;modul=produktdetail&amp;amp;isbn=3-12-352310-1"&gt;Kabale und Liebe&lt;/a&gt;&lt;/i&gt; für den Unterricht in der Oberstufe erschienen, den Materialienteil schließt eine Theaterkritik ab, die Michael Bienert 2010 für die STUTTGARTER ZEITUNG geschrieben hat. Sie müssen das Buch deshalb nicht kaufen, der für nachdruckenswert befundenen Text&lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/DT_Kabale_und_Liebe.html"&gt; Die Kälte der Elite und die Sorgen der Mittelschicht&lt;/a&gt; ist auch in unserem Onlinearchiv zugänglich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-763310330201527392?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/763310330201527392/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/06/reif-furs-schulbuch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/763310330201527392'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/763310330201527392'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/06/reif-furs-schulbuch.html' title='Reif fürs Schulbuch'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-oQNioU0gves/TgSVn5vquDI/AAAAAAAAAqw/E0xqxvI8PEI/s72-c/kabale_und_liebe_textausgabe_mit_materialien_editionen_fuer_den_literaturunterricht.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-8405725098558952880</id><published>2011-06-23T15:58:00.003+02:00</published><updated>2011-06-23T16:07:39.308+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Fortbildung in der Moschee</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-C_ki3P3YkeU/TgNGxW8IqxI/AAAAAAAAAqo/BCujwpV1UNQ/s1600/Moschee.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-C_ki3P3YkeU/TgNGxW8IqxI/AAAAAAAAAqo/BCujwpV1UNQ/s400/Moschee.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5621414573673851666" /&gt;&lt;/a&gt;Hier lassen sich die lieben Stadtführer-Kollegen von &lt;a href="http://www.stattreisenberlin.de"&gt;StattReisen&lt;/a&gt; erklären, wie es in einer Moschee zugeht. Die Betreiber des &lt;a href="http://www.ivwp.de"&gt;Maschari Center&lt;/a&gt; am U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof setzen auf Transparenz und Offenheit, das kam gut an. Auch ohne Führung kann man den großen Betraum im Erdgeschoss besichtigen und in der Fleischerei im Untergeschoss Lammrippchen kaufen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-8405725098558952880?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/8405725098558952880/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/06/fortbildung-in-der-moschee.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/8405725098558952880'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/8405725098558952880'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/06/fortbildung-in-der-moschee.html' title='Fortbildung in der Moschee'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-C_ki3P3YkeU/TgNGxW8IqxI/AAAAAAAAAqo/BCujwpV1UNQ/s72-c/Moschee.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-3056880268862311293</id><published>2011-06-14T14:01:00.005+02:00</published><updated>2011-06-14T20:50:32.103+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtbild'/><title type='text'>Walter Benjamin in der Metro</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-RMCaaFjPkcM/TfdN60cDmEI/AAAAAAAAAqI/1Eo4A-fPSMQ/s1600/DSCF8146.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-RMCaaFjPkcM/TfdN60cDmEI/AAAAAAAAAqI/1Eo4A-fPSMQ/s400/DSCF8146.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5618044733072054338" /&gt;&lt;/a&gt;Am Pfingstsonntag auf der Suche nach Spuren von Chamissos Paris bleibt das Auge spontan an einem Zitat in der Metro hängen. Ein wunderbarer Beitrag zum &lt;i&gt;Text der Stadt&lt;/i&gt;, nicht wahr? Auf den zweiten Blick entpuppt sich das Bild von Paris als großem Lesesaal einer Bibliothek über der Seine als Bonmot eines deutschen Parisliebhabers in französischer Übersetzung - es stammt von unserem großen Vor-Gänger Walter Benjamin.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-3056880268862311293?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/3056880268862311293/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/06/walter-benjamin-in-der-metro.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/3056880268862311293'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/3056880268862311293'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/06/walter-benjamin-in-der-metro.html' title='Walter Benjamin in der Metro'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-RMCaaFjPkcM/TfdN60cDmEI/AAAAAAAAAqI/1Eo4A-fPSMQ/s72-c/DSCF8146.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-1333196932544254136</id><published>2011-06-09T18:31:00.002+02:00</published><updated>2011-06-09T18:37:26.294+02:00</updated><title type='text'>Chamisso-Kongress in Paris</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-8sWp_uhxNYE/TfD1qgIaT_I/AAAAAAAAApg/B3bdnCVssow/s1600/DSCF8043.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-8sWp_uhxNYE/TfD1qgIaT_I/AAAAAAAAApg/B3bdnCVssow/s400/DSCF8043.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5616258845859532786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Matthias Glaubrecht vom Berliner Naturkundemuseum erklärt den Generationswechsel der Salpen und die Bedeutung dieser Entdeckung für den Naturforscher und Dichter Adelbert von Chamisso. Am Samstag ist Michael Bienert mit einem Vortrag über Chamissos Notizbücher beim internationalen Chamisso-Kongress in Paris an der Reihe. Einen Kurzrapport über den ersten Kongresstag gibt es &lt;a href="http://chamisso-forum.blogspot.com/2011/06/der-kongress-tagt.html"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-1333196932544254136?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/1333196932544254136/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/06/chamisso-kongress-in-paris.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/1333196932544254136'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/1333196932544254136'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/06/chamisso-kongress-in-paris.html' title='Chamisso-Kongress in Paris'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-8sWp_uhxNYE/TfD1qgIaT_I/AAAAAAAAApg/B3bdnCVssow/s72-c/DSCF8043.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-7323762416465777577</id><published>2011-05-31T09:10:00.003+02:00</published><updated>2011-05-31T09:14:44.445+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kulturrepublik'/><title type='text'>Was der Wissenschaftsrat empfiehlt</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-9TX7s7UWquA/TeSVP48PB4I/AAAAAAAAAos/WvuzE5gtXdo/s1600/WR.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 178px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-9TX7s7UWquA/TeSVP48PB4I/AAAAAAAAAos/WvuzE5gtXdo/s200/WR.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5612775135826085762" /&gt;&lt;/a&gt;Der Wissenschaftsrat hat die Klassik Stiftung Weimar und das Deutsche Literaturarchiv auf der Marbacher Schillerhöhe (Foto) evaluiert. Dass er beide Institutionen näher an den Wissenschaftsbetrieb rücken will, liegt wohl in der Natur dieses Gremiums, schreibt Michael Bienert heute in der STUTTGARTER ZEITUNG. &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/Wissenschaftsrat.html"&gt;Mehr&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-7323762416465777577?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/7323762416465777577/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/05/was-der-wissenschaftsrat-empfiehlt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/7323762416465777577'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/7323762416465777577'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/05/was-der-wissenschaftsrat-empfiehlt.html' title='Was der Wissenschaftsrat empfiehlt'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-9TX7s7UWquA/TeSVP48PB4I/AAAAAAAAAos/WvuzE5gtXdo/s72-c/WR.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-9138173113632518639</id><published>2011-05-28T16:53:00.006+02:00</published><updated>2011-05-28T17:21:05.900+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Audioguides'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kunst'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Gesichter der Renaissance - als App für iPhone und iPad</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-I770ib0X33k/TeESyiXqzpI/AAAAAAAAAok/f7ZzojFvLbc/s1600/audio_gesichter.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 292px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-I770ib0X33k/TeESyiXqzpI/AAAAAAAAAok/f7ZzojFvLbc/s400/audio_gesichter.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611787270109187730" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;"Die Datenmenge ist wirklich üppig, aber der Download lohnt sich total. Diese App bietet ganz unterschiedliche Informationen zu tollen Renaissance-Porträts. Es gibt klassische kunsthistorische Betrachtungen, witzige Anekdoten, interessante Hintergrundinfos zu Zeit und Materialität und dann die vielen Filme ... Daher 5 Sterne von mir, ohne Einschränkung", schreibt einer der ersten Nutzer über die Gratis-App zur Ausstellung &lt;a href="http://www.smb.museum/smb/gesichter/"&gt;Gesichter der Renaissance&lt;/a&gt; (ab 25. August im Bode-Museum). Produziert hat sie ANTENNA INTERNATIONAL, das Skript mit vielen witzigen Ideen stammt von &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/Elke_Linda_Buchholz.html"&gt;Elke Linda Buchholz&lt;/a&gt; aus unserem Büro. Hier geht´s zum &lt;a href="http://itunes.apple.com/us/app/gesichter-der-renaissance/id437197696?mt=8"&gt;Download&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-9138173113632518639?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/9138173113632518639/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/05/gesichter-der-renaissance-als-app-fur.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/9138173113632518639'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/9138173113632518639'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/05/gesichter-der-renaissance-als-app-fur.html' title='Gesichter der Renaissance - als App für iPhone und iPad'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-I770ib0X33k/TeESyiXqzpI/AAAAAAAAAok/f7ZzojFvLbc/s72-c/audio_gesichter.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-5359306784688881948</id><published>2011-05-27T09:25:00.008+02:00</published><updated>2011-06-07T09:13:56.196+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Film'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><title type='text'>Storyboards in Emden und Berlin</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-1_7Xh2YkoYg/Td9WCqChpDI/AAAAAAAAAoU/U8-vv0ClieA/s1600/emden.tiff" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 131px; height: 134px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-1_7Xh2YkoYg/Td9WCqChpDI/AAAAAAAAAoU/U8-vv0ClieA/s200/emden.tiff" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611298264371536946" /&gt;&lt;/a&gt;Während die eine Hälfte des Büros demonstrierte (&lt;a href="http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/05/demonstration-im-zeitungsviertel.html"&gt;siehe unten&lt;/a&gt;),  reiste die andere Hälfte (= &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/Elke_Linda_Buchholz.html"&gt;Elke Linda Buchholz&lt;/a&gt;) nach Emden, um O-Töne für einen neuen &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/Audio.html"&gt;Audioguide&lt;/a&gt; in der &lt;a href="http://kunsthalle-emden.de/bereich/ausstellungen/aktuell/"&gt;Kunsthalle&lt;/a&gt; aufzunehmen. Zur Zeit läuft dort eine ungewöhnliche Ausstellung mit gezeichneten &lt;a href="http://kunsthalle-emden.de/bereich/ausstellungen/aktuell/"&gt;Storyboards&lt;/a&gt; berühmter Filme (wie Disneys &lt;i&gt;Schneewittchen&lt;/i&gt;, Coppolas &lt;i&gt;Apocalypse Now&lt;/i&gt; und Spielbergs &lt;i&gt;Indiana Jones&lt;/i&gt;), die sogar der &lt;a href="http://www.zeit.de/kultur/film/2011-04/storyboard-ausstellung-emden"&gt;ZEIT&lt;/a&gt; eine Besprechung wert war: "Bisher verschwanden Storyboards meist in der Schublade, nachdem ihre Aufgabe erfüllt war. Die Emdener Ausstellung zeigt nun erstmals, dass viele von ihnen selbst Kunstwerke sind". Auch das Skript zum Audioguide dieser einmaligen Ausstellung kommt aus unserem Büro. &lt;i&gt;Bis 17. Juli läuft sie in Emden, ab 11. August im&lt;/i&gt; &lt;a href="http://www.deutsche-kinemathek.de/"&gt;Museum für Film und Fernsehen&lt;/a&gt; &lt;i&gt;am Potsdamer Platz in Berlin.&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-5359306784688881948?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/5359306784688881948/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/05/storyboards-in-emden-und-berlin.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/5359306784688881948'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/5359306784688881948'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/05/storyboards-in-emden-und-berlin.html' title='Storyboards in Emden und Berlin'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-1_7Xh2YkoYg/Td9WCqChpDI/AAAAAAAAAoU/U8-vv0ClieA/s72-c/emden.tiff' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-5372465632868612663</id><published>2011-05-25T22:53:00.006+02:00</published><updated>2011-05-25T23:11:14.922+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kunst'/><title type='text'>Kunst zum Hören: Neo Rauch</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-gCFR2dOxYmQ/Td1uUjyVi9I/AAAAAAAAAoM/Pkbcgc_1ITY/s1600/4641c026ee.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 180px; height: 172px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-gCFR2dOxYmQ/Td1uUjyVi9I/AAAAAAAAAoM/Pkbcgc_1ITY/s200/4641c026ee.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5610762010256313298" /&gt;&lt;/a&gt;In Baden-Baden wird am Samstag eine große &lt;a href="http://www.museum-frieder-burda.de/Ausstellungen.9.0.html"&gt;Neo-Rauch-Ausstellung&lt;/a&gt; eröffnet. Zu den verrätselten Bildern des Leipziger Malers einen Audioguide mit Texten zu schreiben, die den Kunstwerken ihr Geheimnis lassen, war eine große Herausforderung. Das Ergebnis ist nicht nur in der Ausstellung zu hören, sondern auch in einem handlichen &lt;a href="http://www.hatjecantz.de/controller.php?cmd=detail&amp;amp;titzif=00002996"&gt;Bildband mit beigelegter CD&lt;/a&gt;, im Buchhandel erhältlich für 16,80 €. - In der Reihe &lt;i&gt;Kunst zum Hören&lt;/i&gt; des Hatje Cantz Verlags ist bereits ein Titel über &lt;a href="http://www.hatjecantz.de/controller.php?cmd=detail&amp;amp;titzif=00002728"&gt;Miro&lt;/a&gt; von Elke Linda Buchholz erschienen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-5372465632868612663?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/5372465632868612663/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/05/kunst-zum-horen-neo-rauch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/5372465632868612663'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/5372465632868612663'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/05/kunst-zum-horen-neo-rauch.html' title='Kunst zum Hören: Neo Rauch'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-gCFR2dOxYmQ/Td1uUjyVi9I/AAAAAAAAAoM/Pkbcgc_1ITY/s72-c/4641c026ee.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-8538754832837760910</id><published>2011-05-25T14:38:00.005+02:00</published><updated>2011-05-25T15:21:17.081+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Demonstration im Zeitungsviertel</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-cnNiQGJFn04/Tdz4koamGGI/AAAAAAAAAn8/n29E8Q-iUXI/s1600/CIMG0075.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-cnNiQGJFn04/Tdz4koamGGI/AAAAAAAAAn8/n29E8Q-iUXI/s320/CIMG0075.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5610632544004741218" /&gt;&lt;/a&gt;Kein Durchkommen auf der Rudi-Dutschke-Straße, die früher Kochstraße hieß und die Hauptschlagader des Zeitungsviertels war. In der Bundesdruckerei wurde heute früh gestreikt, dem Demonstrationszug zum Sitz des Verbandes der Zeitungsverleger in der Markgrafenstraße schlossen sich auch streikende Redakteure aus dem Berliner Verlag und Kollegen aus dem Deutschen Journalistenverband an. Wir als freie Autoren können nicht gegen unsere Auftraggeber streiken, aber uns wenigstens mit den Festangestellten in den Redaktionen und Druckereien solidarisieren. Wenn deren Löhne gedrückt werden, nützt das uns Freien gar nichts, im Gegenteil: Es entwertet auch unsere Arbeit. Wenn Verlagsmanager an unseren Honoraren herumkürzen, dann brauchen wir unbedingt die Unterstützung der fest angestellten Kollegen in den Redaktionen - also ist es nur fair, deren Widerstand gegen die Aushöhlung bestehender Tarifverträge zu unterstützen (siehe &lt;a href="http://jvbb-online.de/Einzelmeldung.1123.0.html?&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=2917&amp;amp;tx_ttnews[backPid]=1118&amp;amp;cHash=1b394195e84f1901db6531ebf34cd67b"&gt;Pressemitteilung des DJV-Landesverbandes&lt;/a&gt;).&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-D2FExRkHQ14/Tdz9xf-C0UI/AAAAAAAAAoE/16N4otYe95g/s1600/CIMG0073.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-D2FExRkHQ14/Tdz9xf-C0UI/AAAAAAAAAoE/16N4otYe95g/s320/CIMG0073.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5610638262633943362" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Und ganz nebenbei war die Teilnahme an der Demo auch die ideale Vorbereitung auf die nächste Stadtführung über &lt;a href="http://www.stattreisenberlin.de/berlin/alle-stadtfuehrungen/stadtfuehrung/tour/2-die-schnellste-schlagzeile-berlins/"&gt;Medien in der Stadt&lt;/a&gt; am kommenden Samstag, Treffpunkt um 11 Uhr an der Axel-Springer-Straße, Ecke Kochstraße. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-8538754832837760910?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/8538754832837760910/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/05/demonstration-im-zeitungsviertel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/8538754832837760910'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/8538754832837760910'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/05/demonstration-im-zeitungsviertel.html' title='Demonstration im Zeitungsviertel'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-cnNiQGJFn04/Tdz4koamGGI/AAAAAAAAAn8/n29E8Q-iUXI/s72-c/CIMG0075.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-8912239139676269964</id><published>2011-05-20T20:53:00.005+02:00</published><updated>2011-05-20T21:04:20.598+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtführungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Ein Lob für Kleists Berliner Skandale</title><content type='html'>"Die Führung zu überraschenden Orten in Berlin, die mit Kleist's Leben in Verbindung stehen, war hervorragend: gute Route, sehr gute Rhetorik und  Veranschaulichung in passenden, mitgeführten Abbildungen und dann zum  Schluss der Clou mit der Mini-Theateraufführung am Originalschauplatz!  Unbedingt empfehlenswert, weitersagen!" Sowas liest man gern, eine Teilnehmerin an dem literarischen Stadtrundgang &lt;a href="http://www.stattreisenberlin.de/berlin/alle-stadtfuehrungen/stadtfuehrung/tour/34-kleists-berliner-skandale/"&gt;Kleists Berliner Skandale&lt;/a&gt; hat das nach der Premiere im März auf &lt;a href="http://www.zitty.de/kleists-berliner-skandale.html"&gt;zitty.de&lt;/a&gt; geschrieben. Der nächste findet am kommenden Sonntag, dem 22. Mai um 14 Uhr statt, Treffpunkt auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Mohrenstraße. Es führt der Schauspieler Manfred Callsen, einer der kompetenten Kollegen von StattReisen, mit denen gemeinsam Michael Bienert den Kleist-Rundgang entwickelt hat.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-8912239139676269964?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/8912239139676269964/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/05/ein-lob-fur-kleists-berliner-skandale.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/8912239139676269964'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/8912239139676269964'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/05/ein-lob-fur-kleists-berliner-skandale.html' title='Ein Lob für Kleists Berliner Skandale'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-5104786360687908190</id><published>2011-05-20T08:33:00.004+02:00</published><updated>2011-05-20T08:42:02.481+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Theater'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Im Theater (22): Triumph der Migrantenkinder</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-2cJoO4Mt76w/TdYNEaKQqvI/AAAAAAAAAn0/cMS_rdIPm4k/s1600/TT2011Art.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 144px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-2cJoO4Mt76w/TdYNEaKQqvI/AAAAAAAAAn0/cMS_rdIPm4k/s200/TT2011Art.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5608684755329526514" /&gt;&lt;/a&gt;Seit 12 Jahren beobachtet Michael Bienert für die STUTTGARTER ZEITUNG das Theatertreffen, in diesem Jahr haben ihn vor allem die eingeladenen Produktionen aus dem Off-Theater und der sogenannten Theaterprovinz interessiert. Heute ist seine zusammenfassende Kritik erschienen, nachzulesen &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/Theatertreffen2011.html"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-5104786360687908190?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/5104786360687908190/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/05/im-theater-22-triumph-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/5104786360687908190'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/5104786360687908190'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/05/im-theater-22-triumph-der.html' title='Im Theater (22): Triumph der Migrantenkinder'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-2cJoO4Mt76w/TdYNEaKQqvI/AAAAAAAAAn0/cMS_rdIPm4k/s72-c/TT2011Art.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-3830750628237998061</id><published>2011-05-18T18:01:00.005+02:00</published><updated>2011-05-18T20:29:39.209+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Kurfürstendamm-Jubiläum</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-NAmIEIVa8mM/TdPvp1D3PYI/AAAAAAAAAns/4GEwLpY-JCk/s1600/logoSmall.png" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 48px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-NAmIEIVa8mM/TdPvp1D3PYI/AAAAAAAAAns/4GEwLpY-JCk/s200/logoSmall.png" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5608089462903356802" /&gt;&lt;/a&gt;Die Vitrinenausstellung mit historischen Informationen auf dem Kurfürstendamm zum 125. Geburtstag der Konsummeile ist eine feine Sache, herzlichen Glückwunsch. Wer noch mehr über die Glanzzeiten des Boulevards lesen möchte, kann das in etlichen unserer Bücher tun. In &lt;a href="http://www.berlinstory-verlag.de/programm/titel/42-Die_Zwanziger_Jahre_in_Berlin.html"&gt;Die Zwanziger Jahre in Berlin&lt;/a&gt; gibt es ein ganzes Kapitel mit Besichtigungsvorschlägen samt kulturhistorischer Karte nur zum Kurfürstendamm. Neulich rief ein Journalist der Nachrichtenagentur &lt;a href="http://www.reuters.com/article/2011/05/09/us-germany-berlin-travel-idUSTRE7483NC20110509"&gt;Reuters&lt;/a&gt; an, der um eine kritische Einschätzung der Jubiläumsfeierlichkeiten bat. Seinen Artikel schickten heute Freunde aus Amerika, die ihn in der &lt;a href="http://www.chicagotribune.com/travel/sns-rt-germany-berlintravlde7431oc-20110509,0,7888498.story"&gt;Chicago Tribune&lt;/a&gt; lasen - inzwischen haben wir auch eine Veröffentlichung in &lt;a href="http://www.stuff.co.nz/travel/international/4991063/Berlins-billion-dollar-boulevard"&gt;Neuseeland&lt;/a&gt; und eine &lt;a href="http://cestovanie.pravda.sk/tlac.asp?r=sk-kcestovanie&amp;amp;c=A110513_160207_sk-kcestovanie_p12"&gt;slowakische Übersetzung&lt;/a&gt; gefunden - so geht das zu im globalen Dorf.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-3830750628237998061?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/3830750628237998061/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/05/kurfurstendamm-jubilaum.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/3830750628237998061'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/3830750628237998061'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/05/kurfurstendamm-jubilaum.html' title='Kurfürstendamm-Jubiläum'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-NAmIEIVa8mM/TdPvp1D3PYI/AAAAAAAAAns/4GEwLpY-JCk/s72-c/logoSmall.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-5394559113872949555</id><published>2011-05-12T08:57:00.001+02:00</published><updated>2011-05-20T08:44:50.341+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Theater'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Im Theater (21): Kleinbürger</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-tNDlpgResi0/TcuFQ4bReWI/AAAAAAAAAnk/1sk4b50uUDQ/s1600/DT-Autorentheatertage-innen.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 127px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-tNDlpgResi0/TcuFQ4bReWI/AAAAAAAAAnk/1sk4b50uUDQ/s200/DT-Autorentheatertage-innen.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5605720686263892322" /&gt;&lt;/a&gt;Kleinbürger mag sich niemand gerne nennen. Umso heftiger drängt alles in die sogenannte Mitte der Gesellschaft. Genau dort aber hat die marxistische Theorie einst die Kleinbürger lokalisiert: Sie zählten weder klar zu den Ausbeutern noch zu den Ausgebeuteten, sondern bildeten die schwankende Masse dazwischen. Nicht revolutionär, auch nicht reaktionär, aber von beidem ein bisschen. In Deutschland entspricht das exakt der Positionierung jener Parteien, die Mehrheiten erringen und das Führungspersonal stellen. So gesehen ist die heutige Bundesrepublik unzweifelhaft eine Kleinbürgerrepublik.&lt;br /&gt;Mit ironischer Distanz skizziert Gorki in seinem ersten Stück &lt;i&gt;Kleinbürger&lt;/i&gt; die Mentalität der gehobenen Mittelklasse im vorrevolutionären Russland. Es ist als Familiendrama angelegt, denn vor allem im Kreise seiner Lieben sucht der Kleinbürger sein Heil. Die Zumutungen der Welt mögen bitte draußen bleiben. Doch kann die Einkapselung des Familienfriedens auf Dauer nicht funktionieren. Die kleinste Zelle des gesellschaftlichen Gefüges, die Familie, mutiert bei Gorki zum Spiegelbild des maroden Staates. Die Alten haben darin zwar noch die Macht, aber keine Autorität mehr. Die Jungen fühlen sich eingesperrt und unverstanden, mit wachsender Aggressivität stellen sie die Ordnung in Frage, in der sie aufgewachsen sind. &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/DT_Kleinbuerger.html"&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-5394559113872949555?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/5394559113872949555/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/05/im-theater-20-kleinburger.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/5394559113872949555'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/5394559113872949555'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/05/im-theater-20-kleinburger.html' title='Im Theater (21): Kleinbürger'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-tNDlpgResi0/TcuFQ4bReWI/AAAAAAAAAnk/1sk4b50uUDQ/s72-c/DT-Autorentheatertage-innen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-5326429550010902552</id><published>2011-05-11T21:21:00.003+02:00</published><updated>2011-05-11T21:27:54.971+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kunst'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Das Meer am Wannsee</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-sxKtOMyGJnA/TcrjBoBTFXI/AAAAAAAAAnU/_-ioJEjOQX0/s1600/CIMG0051.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-sxKtOMyGJnA/TcrjBoBTFXI/AAAAAAAAAnU/_-ioJEjOQX0/s200/CIMG0051.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5605542303278241138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Badesaison war zu Ende. Am 19. September 1913 checkte Max  Liebermann im mondänen Strandhotel Huis ter Duin in Noordwijk aus und  bestieg die Tram nach Leiden, um nach Berlin zurückzureisen. Wie jedes  Jahr hatte der Maler die Sommerfrische an der Nordseeküste verbracht.  Doch es sollte sein letzter Hollandaufenthalt sein. Seeluft  schnupperte der über 60-jährige Maler nach Beginn des Ersten Weltkrieges  nur noch in seiner Wannsee-Villa, wo er direkt von seiner Terrasse aus  die Segler auf dem Wasser beobachten konnte. Wer dort jetzt aus den  Ausstellungsräumen blickt, sieht immer noch das Licht auf den Wellen  blinken – genau wie auf den über 40 Gemälden, Pastellen und  Skizzenblättern der Ausstellung „Max Liebermann am Meer“. Mit prächtigen Leihgaben aus Köln, Leipzig, Hamburg und Wien hat der Leiter  der Liebermann-Villa, Martin Faass, die bislang größte Schau des vor fünf Jahren eröffneten Hauses eingerichtet. &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Lesen Sie den Bericht von Elke Linda Buchholz weiter auf&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/frische-brise-aus-nordwest/4144740.html"&gt;tagesspiegel.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-5326429550010902552?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/5326429550010902552/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/05/das-meer-am-wannsee.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/5326429550010902552'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/5326429550010902552'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/05/das-meer-am-wannsee.html' title='Das Meer am Wannsee'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-sxKtOMyGJnA/TcrjBoBTFXI/AAAAAAAAAnU/_-ioJEjOQX0/s72-c/CIMG0051.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-1260480292333627668</id><published>2011-05-07T18:01:00.009+02:00</published><updated>2011-05-20T08:44:18.780+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Theater'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Im Theater (20): Schwerer Start</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-oZXbQeXS3vM/TcVwKHRSL9I/AAAAAAAAAnE/3YcfMWhtOpo/s1600/tt-eroeff-gelb.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float: right; margin: 0pt 0pt 10px 10px; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-oZXbQeXS3vM/TcVwKHRSL9I/AAAAAAAAAnE/3YcfMWhtOpo/s200/tt-eroeff-gelb.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5604008630384996306" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Draußen vor dem Haus der Festspiele blühten wie jedes Jahr die Kastanien, in den Bäumen baumelten Lampions, das milde Frühlingswetter lud zum Schaukeln in den bereitstehenden Hollywoodschaukeln ein; drinnen fiel dem Intendanten Joachim Sartorius nicht viel mehr ein als die alljährliche Belobigung der Kastanienblüte, der eingeladenen Staatsminister für Kultur beschränkte seine Eröffnungsansprache auf die Belobigung von Joachim Sartorius, des Theatertreffens und der deutschen Theaterlandschaft, dann öffnete sich der Vorhang zu einem schweren Stück Arbeit für Schauspieler und Zuschauer. Ein unbekömmlicher Brocken war Karin Beiers fast dreieinhalbstündige Eröffnungsinszenierung mit Texten Elfriede Jelineks über den Staudammbau in Österreich und das Kölner Loch, in dem das Stadtarchiv versank. Engagiert, ambitioniert, kulturkritisch, politisch - so sehr, dass der Sitznachbar schimpfte, die Regisseurin sei eine "Sadistin". Ja, solches Überforderungs-Theater muss es geben, uns hat es allerdings so gerädert, dass hinterher das Schlafbedürfnis größer war als die Lust auf die frühsommernächtliche Eröffnungsparty...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-VaVhk00lG6E/TcVxLxMA_PI/AAAAAAAAAnM/JXcJNYZmpvU/s1600/tt-eroeff.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-VaVhk00lG6E/TcVxLxMA_PI/AAAAAAAAAnM/JXcJNYZmpvU/s400/tt-eroeff.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5604009758328683762" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-1260480292333627668?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/1260480292333627668/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/05/schwerer-start.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/1260480292333627668'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/1260480292333627668'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/05/schwerer-start.html' title='Im Theater (20): Schwerer Start'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-oZXbQeXS3vM/TcVwKHRSL9I/AAAAAAAAAnE/3YcfMWhtOpo/s72-c/tt-eroeff-gelb.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-7840419548086743157</id><published>2011-05-04T08:26:00.009+02:00</published><updated>2011-05-04T08:49:39.778+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Theater'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Vor dem Theatertreffen</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-V01_pmnSRrM/TcD0nTzStdI/AAAAAAAAAm0/SptRrgZIvSs/s1600/TT_2011_520.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 154px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-V01_pmnSRrM/TcD0nTzStdI/AAAAAAAAAm0/SptRrgZIvSs/s200/TT_2011_520.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5602746892616381906" /&gt;&lt;/a&gt;In Oberhausen und Schwerin konnte sich Herbert Fritsch, bekannt als nimmermüder Schauspielerirrwisch von der Volksbühne, als spät berufener Regisseur richtig austoben. Nun wurde er gleich mit zwei Volldampf-Inszenierungen von Ibsens „Nora“ und Hauptmanns „Biberpelz“ zum Theatertreffen eingeladen. „In der sogenannten Provinz sind wunderbare Leute unterwegs“, stellte Fritsch auf der gestrigen Vorab-Pressekonferenz klar, bei der er einen temperamentvollen Auftritt hinlegte (Foto) und auf die pseudonaturalistische Sosse schimpfte, die das Fernsehen täglich über uns ausgießt. Schon seit Jahren experimentiert er mit Video und Internet, nun hat er die Chance genutzt, seinen schrillen „Biberpelz“ schön künstlich fürs Fernsehen zu adaptieren – zu besichtigen am 14. Mai auf 3sat. Das Theatertreffen beginnt am Freitag mit Karin Beiers Kölner Inszenierung von „Das Werk/Im Bus/Ein Sturz“ mit Texten von Elfriede Jelinek (tags darauf auch 3sat zu sehen), bis dahin soll das Festspielhaus an der Schaperstraße, das sich gestern noch als Baustelle (siehe unten) präsentierte, für das Publikum gefahrlos begehbar sein. Michael Bienert ist wieder als Theaterkritiker für die STUTTGARTER ZEITUNG dabei. Hier geht es zum aktuellen &lt;a href="http://www.theatertreffen-blog.de/"&gt;Blog des Theatertreffens&lt;/a&gt;.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-uQ5rgzFchSY/TcD18IBn_GI/AAAAAAAAAm8/GFL0d7yiKE4/s1600/DSCF8003.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-uQ5rgzFchSY/TcD18IBn_GI/AAAAAAAAAm8/GFL0d7yiKE4/s400/DSCF8003.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5602748349744151650" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-7840419548086743157?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/7840419548086743157/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/05/vor-dem-theatertreffen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/7840419548086743157'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/7840419548086743157'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/05/vor-dem-theatertreffen.html' title='Vor dem Theatertreffen'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-V01_pmnSRrM/TcD0nTzStdI/AAAAAAAAAm0/SptRrgZIvSs/s72-c/TT_2011_520.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-815907797369259212</id><published>2011-04-30T18:52:00.006+02:00</published><updated>2011-04-30T19:00:22.059+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Architektur'/><title type='text'>Ein Garten aus Worten</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-N7hxcFBQous/Tbw-2dXvV0I/AAAAAAAAAms/V9p5mLM6ba4/s1600/ChristlicherGarten520.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 127px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-N7hxcFBQous/Tbw-2dXvV0I/AAAAAAAAAms/V9p5mLM6ba4/s200/ChristlicherGarten520.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5601421141860112194" /&gt;&lt;/a&gt;Seit gestern ist der Christliche Garten innerhalb der &lt;a href="http://www.gruen-berlin.de/parks-gaerten/gaerten-der-welt/ueberblick/"&gt;Gärten der Welt&lt;/a&gt; in Marzahn für die Öffentlichkeit zugänglich; wir konnten ihn schon vor der Eröffnung betreten (Foto) und durften im Februar eine Ausstellung über das spannende Projekt in Stuttgart eröffnen. Mehr über die Idee, die Entstehungsgeschichte und die zu einem goldglänzenden Wandelgang geformten Texte des Gartens lesen Sie &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/Der_geschriebene_Garten.html"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-815907797369259212?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/815907797369259212/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/04/ein-garten-aus-worten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/815907797369259212'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/815907797369259212'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/04/ein-garten-aus-worten.html' title='Ein Garten aus Worten'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-N7hxcFBQous/Tbw-2dXvV0I/AAAAAAAAAms/V9p5mLM6ba4/s72-c/ChristlicherGarten520.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-2380934445171056482</id><published>2011-04-28T08:33:00.004+02:00</published><updated>2011-04-28T08:43:53.780+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kulturrepublik'/><title type='text'>Ai Weiwei und die Kunst der Aufklärung - eine Diskussion</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-hlMhhAJX0A8/TbkL88g7UHI/AAAAAAAAAmk/4mO2GhEGrjw/s1600/2111_titel87_155px.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 146px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-hlMhhAJX0A8/TbkL88g7UHI/AAAAAAAAAmk/4mO2GhEGrjw/s200/2111_titel87_155px.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5600520753276211314" /&gt;&lt;/a&gt;Ai Weiwei bleibt verschwunden. Seit der Verhaftung des chinesischen Künstlers auf dem Pekinger Flughafen am 3. April gibt es kein Lebenszeichen von ihm, keinen Hinweis auf seinen Aufenthaltsort, keine Auskunft für die Angehörigen. Auch nach chinesischem Recht ist das ungesetzlich. Die chinesische Regierung demonstriert, dass die Künstler im Land nicht auf Rechtsstaatlichkeit und die Wahrung von Menschenrechten hoffen können, wenn sie diese hörbar einklagen.&lt;br /&gt;Weil das Ai Weiwei im In- und Ausland wiederholt getan hat, musste er im September 2009 in München bereits notoperiert werden. Der Schlag eines Polizisten auf den Kopf des Künstlers hatte eine Hirnblutung ausgelöst. Statt danach Ruhe zu geben, hat Ai Weiwei die Computertomografien der Kopfverletzung zum Kunstwerk erklärt und veröffentlicht (die Abbildung zeigt das Cover der Zeitschrift &lt;a href="http://www.lettre.de"&gt;lettre&lt;/a&gt;, Nr. 87, März 2010).&lt;br /&gt;Ähnlich auf den Kopf geschlagen fühlen sich deutsche Kulturpolitiker, Kulturvermittler und Museumsleute durch Ais Verschwindenlassen sofort nach der pompösen Eröffnung der deutschen Großausstellung „Die Kunst der Aufklärung” im Pekinger Nationalmuseum. Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, spricht von einer „Ohrfeige”. Trotzdem rät er davon ab, die Schau vorzeitig abzubrechen. Man müsse dem gewachsenen Interesse der Chinesen an anderen Kulturen entgegenkommen, auch wenn sich das Regime so verhalte. Darin war sich das hochkarätige Podium einig, das in der Berliner Akademie der Künste über das weitere Vorgehen diskutierte.&lt;br /&gt;Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) forderte die Freilassung des Künstlers, übte aber auch Kritik am devoten Auftreten der Museumsdirektoren aus München, Dresden und Berlin bei der Ausstellungseröffnung in Peking. Dass die vom Auswärtigen Amt mit 6,6 Millionen Euro finanzierte Schau kaum beworben werde, der Eintritt für Chinesen kostspielig und der Katalog unbezahlbar sei, gehe nicht an. Neumann wünscht eine Aktualisierung des Rahmenprogramms und eine bessere Vermittlung der anspruchsvollen Ausstellung. In puncto Diskussionskultur allerdings agierte der Minister alles andere als vorbildlich: Zwar redete er im vorbereiteten Statement nicht um den heißen Brei herum, wich aber dem Podiumsgespräch und damit unkontrollierbaren Nachfragen aus.&lt;br /&gt;Egon Bahr, der während Willy Brandts Kanzlerschaft viele Verhandlungen mit autoritären Regimen im Ostblocks geführt hat, plädierte für Fingerspitzengefühl im weiteren Umgang mit der chinesischen Führung: „Wenn ich ein solches Land in seinem Prestigebedürfnis verletze, kann ich dem Einzelnen schaden, dem ich helfen will.” Der kurz vor der Ausstellungseröffnung von den Chinesen ausgeladene Sinologe Tilman Spengler rät dazu, weiter auf möglichst vielen Ebenen im Gespräch zu bleiben: „China ist in einem Wandlungsprozess, dessen Ausgang wir nicht kennen.” Spengler vermutet, dass die plötzliche Verhaftung Ai Weiweis durch Richtungskämpfe innerhalb des Kulturapparates ausgelöst worden sein könnte.&lt;br /&gt;Auch Klaus-Dieter Lehmann, der Präsident des Goethe-Instituts, will die Laufzeit der Aufklärungsausstellung von einem Jahr für den Dialog nutzen. Ein Modell für künftigen Kulturaustausch sieht er in der Ausstellung nicht. Das Großprojekt sei zu einem Staatsakt geworden, das habe zu viel politische Aufmerksamkeit auf das Vorhaben gezogen und der Idee geschadet, den Chinesen die Grundlagen unserer Kultur näherzubringen. Herausgekommen sei eine Kunstausstellung, die „den Begriff der Aufklärung nicht wirklich vermittelt”. Dieses vernichtende Urteil wollte der mitverantwortliche Münchner Museumsdirektor Klaus Schrenk nicht auf sich sitzen lassen. Er hofft, dass die Schau nach der vollständigen Eröffnung des riesigen Pekinger Nationalmuseums im Juli wesentlich mehr Publikum findet und am Ende doch als kulturpolitischer Erfolg verbucht werden kann.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-2380934445171056482?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/2380934445171056482/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/04/ai-weiwei-und-die-kunst-der-aufklarung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/2380934445171056482'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/2380934445171056482'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/04/ai-weiwei-und-die-kunst-der-aufklarung.html' title='Ai Weiwei und die Kunst der Aufklärung - eine Diskussion'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-hlMhhAJX0A8/TbkL88g7UHI/AAAAAAAAAmk/4mO2GhEGrjw/s72-c/2111_titel87_155px.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-4642835654930627928</id><published>2011-04-27T16:06:00.008+02:00</published><updated>2011-04-27T16:27:11.506+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Digitale Berlin-Bibliothek</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-H6FLAGATOhQ/Tbglogc36VI/AAAAAAAAAmc/XuIdVUJQ2qU/s1600/objectView%2521getDataStreamContent.action.jpeg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 100px; height: 181px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-H6FLAGATOhQ/Tbglogc36VI/AAAAAAAAAmc/XuIdVUJQ2qU/s200/objectView%2521getDataStreamContent.action.jpeg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5600267514471246162" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Die Zentral- und Landesbibliothek Berlin hat einige hundert Berlin-Bücher aus den Jahren 1710 bis 1861 digitalisiert und auf der Plattform Europeana zum kostenfreien Download bereitgestellt. Es handelt sich um Klassiker wie Friedrich Nicolais&lt;i&gt; Beschreibung der Königlichen Residenzstädte Berlin und Potsdam&lt;/i&gt; (1769), vor allem aber um wenig bekannte und bisher kaum genutzte Berlin-Topografien, Reiseführer und Spezialabhandlungen aus dem 19. Jahrhundert - etwa eine Monografie über das Thaer-Denkmal des Bildhauers Rauch mit einem Text Theodor Fontanes. Eine unerschöpfliche Fundgrube für Berlin-Forscher und Liebhaber, eine Übersicht finden Sie &lt;a href="http://collections.europeanalocal.de/muradora/browse.action?parentId=eld%3Azlb-monographien-collection&amp;amp;type=1&amp;amp;sort=dc2.date"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-4642835654930627928?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/4642835654930627928/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/04/digitale-berlin-bibliothek.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/4642835654930627928'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/4642835654930627928'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/04/digitale-berlin-bibliothek.html' title='Digitale Berlin-Bibliothek'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-H6FLAGATOhQ/Tbglogc36VI/AAAAAAAAAmc/XuIdVUJQ2qU/s72-c/objectView%2521getDataStreamContent.action.jpeg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-6569697968252350697</id><published>2011-04-27T14:59:00.005+02:00</published><updated>2011-04-27T15:09:58.671+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Dichten für Berlin</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-LJCyxBxZl1g/TbgVR54OHmI/AAAAAAAAAmM/H3z71fNNMjA/s1600/stopper_berlingedicht_glatt.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 160px; height: 128px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-LJCyxBxZl1g/TbgVR54OHmI/AAAAAAAAAmM/H3z71fNNMjA/s200/stopper_berlingedicht_glatt.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5600249533973798498" /&gt;&lt;/a&gt;Die Literaturwerkstatt Berlin ruft die Berliner dazu auf, an einem großen Berlin-Gedicht mitzuschreiben. Im Zentrum des Gedichtes soll der jeweilige Bezirk selbst stehen, seine Geschichte und seine Eigenarten. Die fertigen Texte werden Ende Juni zu einem großen Poem verbunden,100 Zeilen pro Bezirk, zwölf gleichberechtigte Teile, die ein vielstimmiges Ganzes ergeben werden. Das daraus entstehende Berlin-Gedicht wird zur 20-Jahr-Feier der &lt;a href="http://www.literarurwerkstatt.org/"&gt;Literaturwerkstatt Berlin&lt;/a&gt; am 17. September 2011 in der Kulturbrauerei vorgetragen und ist zentraler Bestandteil eines Bürgerfestes der Poesie. An der Stadt und an Sprache Interessierte können mitmachen, unabhängig von Alter und Herkunft. Unter der Mentorschaft von erfahrenen Dichtern können sie in einer kostenlosen Schreibwerkstatt einen Text zu dem Bezirk erarbeiten, in dem sie wohnen. Die Schreibwerkstätten finden ab Anfang Mai bis Ende Juni statt, in allen Berliner Bezirken. Die Mentoren der Schreibwerkstätten sind die Dichter Andreas Altmann, Kerstin Hensel, Norbert Hummelt, Orsolya Kalász, Björn Kuhligk, Michael Lentz, Brigitte Oleschinski, Valeri Scherstjanoi, Tom Schulz, Michael Speier, Ulf Stolterfoht und Ron Winkler. &lt;i&gt;Anmeldeschluss ist der 4. Mai. Interessenten melden sich bitte mit Angabe des Bezirkes bei Dr.&lt;/i&gt; &lt;a href="mailto:m.kniep@literaturwerkstatt.org"&gt;Matthias Kniep&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-6569697968252350697?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/6569697968252350697/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/04/dichten-fur-berlin.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/6569697968252350697'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/6569697968252350697'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/04/dichten-fur-berlin.html' title='Dichten für Berlin'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-LJCyxBxZl1g/TbgVR54OHmI/AAAAAAAAAmM/H3z71fNNMjA/s72-c/stopper_berlingedicht_glatt.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-6860909782996742722</id><published>2011-04-25T18:18:00.004+02:00</published><updated>2011-04-25T18:28:03.034+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwanziger Jahre'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kunst'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Gezeichnete Herztöne</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-E2CriXkgix4/TbWfiZVk8OI/AAAAAAAAAmE/1dkBrwzIpqQ/s1600/CIMG0017.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 162px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-E2CriXkgix4/TbWfiZVk8OI/AAAAAAAAAmE/1dkBrwzIpqQ/s200/CIMG0017.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5599557124970836194" /&gt;&lt;/a&gt;Am liebsten zeichnete Paul Holz mit selbst geschnitzten Rohrfedern oder Federkielen. Der Sohn pommerscher Bauern war Autodidakt und im Brotberuf Volksschullehrer. Im Jahr 1925 berief ihn die angesehene Breslauer Kunstakademie als Zeichenlehrer, auch zum Fachberater für den Zeichenunterricht in Pommern wurde er befördert. Meistens nachts brachte er aus der Erinnerung zu Papier, was ihm in seinem Tagleben nahegegangen war: die gebeugte Haltung einer Trauernden am Grab, einen Stier, der von zwei Schlächtern zur Schlachtbank gezerrt wird, ein sich aufbäumendes Pferd, Zirkusszenen oder die eigenen Geschwister auf dem Krankenbett, die einer nach dem anderen an Schwindsucht starben. In den Gesichtern verknäueln sich die expressiven Schwünge der Zeichenfeder zu schwer durchdringlichen Schattenpartien. So düster und beinahe blicklos hat Paul Holz sich auch selbst porträtiert. &lt;i&gt;Mehr über die Paul-Holz-Ausstellung in der&lt;/i&gt; &lt;a href="http://www.galerieparterre.de/a_a.htm"&gt;Galerie Parterre&lt;/a&gt; &lt;i&gt;lesen Sie&lt;/i&gt; &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/ein-kleiner-herzton/4084146.html"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-6860909782996742722?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/6860909782996742722/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/04/gezeichnete-herztone.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/6860909782996742722'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/6860909782996742722'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/04/gezeichnete-herztone.html' title='Gezeichnete Herztöne'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-E2CriXkgix4/TbWfiZVk8OI/AAAAAAAAAmE/1dkBrwzIpqQ/s72-c/CIMG0017.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-6871468925657214023</id><published>2011-04-17T20:35:00.005+02:00</published><updated>2011-04-17T20:43:41.384+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kulturrepublik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Bundestagskrimi im Kopf</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Wn8Ao7eoJ6E/Tas0J9AAW6I/AAAAAAAAAlk/CNd9W34WsWw/s1600/Kulturrepublik-Toilette.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 126px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-Wn8Ao7eoJ6E/Tas0J9AAW6I/AAAAAAAAAlk/CNd9W34WsWw/s200/Kulturrepublik-Toilette.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5596624307536026530" /&gt;&lt;/a&gt;Das Rauchverbot im &lt;a href="http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/01/gluckssucher-im-bundestag.html"&gt;Paul-Löbe-Haus&lt;/a&gt; der Bundestagsabgeordneten gilt selbstverständlich auch für die Toiletten. Nicht jeder, der in der großen Gesetzgebungsmaschine arbeitet, hält sich daran. Deshalb hat jemand im kahlen Vorraum der Herrentoilette einen unübersehbaren A3-Computerausdruck mit einem Rauchverbotszeichen an die Wand geklebt. Darunter hängt ein V-förmiges Metallobjekt, über dessen Nutzen man sich lange den Kopf zerbrechen könnte; deshalb steht ganz groß drauf: „Aktenablage“. Noch nie gesehen sowas, gibt es das auch in anderen deutschen Behördentoiletten? Das Objekt beflügelt sofort die Fantasie, es entsteht ein Krimi im Kopf: Der Abgeordnete A muss mal schnell auf die Toilette, legt im Vorraum seine brisanten Akten in das Ablagegestell, der  Kollege B tut das gleiche, beim Rausgehen werden die Akten vertauscht. Brisantes Material über den Atomausstieg gerät in die Hände der Opposition und löst eine Regierungskrise aus. Oder die Ablage dient als Ort für die anonyme Übergabe belastender Dokumente an einen beim Bundestag akkreditierten Journalisten. Werte Krimiautoren, wir warten noch immer auf den großen Roman, der die unterirdischen Versorgungstrakte, die geheimen Nischen und Winkel des Regierungsviertels für die Literatur entdeckt! - &lt;i&gt;Dies ist die 113. und letzte Montagskolumne, die morgen unter dem Titel "Kulturrepublik" in der&lt;/i&gt; STUTTGARTER ZEITUNG &lt;i&gt;erscheint. Kulturpolitische Artikel werden weiter unter der Rubrik gepostet und auf&lt;/i&gt; &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/Kulturrepublik.html"&gt;www.text-der-stadt.de&lt;/a&gt; &lt;i&gt;archiviert.&lt;/i&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-6871468925657214023?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/6871468925657214023/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/04/bundestagskrimi-im-kopf.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/6871468925657214023'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/6871468925657214023'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/04/bundestagskrimi-im-kopf.html' title='Bundestagskrimi im Kopf'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-Wn8Ao7eoJ6E/Tas0J9AAW6I/AAAAAAAAAlk/CNd9W34WsWw/s72-c/Kulturrepublik-Toilette.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-394466341602666040</id><published>2011-04-16T21:15:00.003+02:00</published><updated>2011-04-16T21:40:41.379+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Das unbekannte Berlin</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Al1PeI7w30g/TanwmBnzZvI/AAAAAAAAAlc/0ENCjqdmXFg/s1600/Hoppe.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 114px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-Al1PeI7w30g/TanwmBnzZvI/AAAAAAAAAlc/0ENCjqdmXFg/s200/Hoppe.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5596268548045629170" /&gt;&lt;/a&gt;Der Verlag Ellert &amp;amp; Richter hatte sich dieses Buch von uns gewünscht, aber wir konnten einen besseren Autor empfehlen: Ralph Hoppe, mit dem wir seit 20 Jahren zusammenarbeiten, etliche Stadtführungsprojekte realisiert und ein Buch über die Berliner Ringbahn geschrieben haben (&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Eine Stunde Stadt&lt;/span&gt;, 2002). Sein neues Buch ist eine Anleitung zu sieben Stadtspaziergängen, es beginnt mit einer Suche nach dem "Ursprung der Stadt", führt durch das "falsche Scheunenviertel", nach Pankow, Oberschöneweide, Schöneberg, Grunewald und "quer zum Kudamm". Wir haben die Themenauswahl mit Ralph Hoppe diskutiert, das Buch lektoriert und Fotos aus unserem Archiv beigesteuert. Dass es auf den Routen auch in allbekanntem Gelände viel zu entdecken gibt, dafür garantiert schon Ralph Hoppes praktische Erfahrung auf abertausenden von Stadtführungen in den vergangenen zwei Jahrzehnten. Ausgestattet mit Karten und 103 Farbabbildungen kostet der 160-Seiten-Band im handlichen Westentaschenformat 9,95 Euro.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-394466341602666040?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/394466341602666040/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/04/das-unbekannte-berlin.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/394466341602666040'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/394466341602666040'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/04/das-unbekannte-berlin.html' title='Das unbekannte Berlin'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-Al1PeI7w30g/TanwmBnzZvI/AAAAAAAAAlc/0ENCjqdmXFg/s72-c/Hoppe.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-4895397572051750140</id><published>2011-04-14T08:36:00.004+02:00</published><updated>2011-04-14T08:42:11.989+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Theater'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Im Theater (18): Lulu im Berliner Ensemble</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-C1EcnIMiyao/TaaXAmLkNuI/AAAAAAAAAkU/ln7YZMnkN3E/s1600/BerlinerEnsemble.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 89px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-C1EcnIMiyao/TaaXAmLkNuI/AAAAAAAAAkU/ln7YZMnkN3E/s200/BerlinerEnsemble.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5595325623559272162" /&gt;&lt;/a&gt;Lulu stirbt viele Tode an diesem Abend. Mit „Lulus Death A“, von einer Lautsprecherstimme angekündigt, geht es los und dann in alphabetischer Reihenfolge weiter bis „Death E“. In Robert Wilsons Inszenierung der „Monstertragödie“ von Frank Wedekind waltet eine pedantischer Ordnungssinn. Das Archaische und Anarchische des Begehrens, das die Männer reihenweise an Lulu zerschellen lässt, bis sie selbst in London von Jack the Ripper aufgeschlitzt wird, bleibt eingeschlossen in ein blutleeres Ritual. Das Monströse, Abgründige, Verstörende des Lulu-Stoffes kann sich nicht entfalten. Auch wenn Lou Reeds englische Liedtexte mit poetischen Widerhaken gespickt und schrille Anklänge an Velvet Underground nicht zu überhören sind, aufs Ganze gesehen bleibt bei der Verwandlung der Geschlechtertragödie in eine Rockoper gefällige Sentimentalität übrig. Lou Reeds berühmtester Song heißt  „A Walk On The Wild Side“. Genau das aber ist diese perfekt durcharrangierte Inszenierung nun wirklich nicht, leider. Lesen Sie die vollständige Kritik &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/BE_Lulu.html"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-4895397572051750140?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/4895397572051750140/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/04/im-theater-18-lulu-im-berliner-ensemble.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/4895397572051750140'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/4895397572051750140'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/04/im-theater-18-lulu-im-berliner-ensemble.html' title='Im Theater (18): Lulu im Berliner Ensemble'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-C1EcnIMiyao/TaaXAmLkNuI/AAAAAAAAAkU/ln7YZMnkN3E/s72-c/BerlinerEnsemble.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-1346192638306262427</id><published>2011-04-14T08:04:00.000+02:00</published><updated>2011-04-14T08:06:22.937+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kulturrepublik'/><title type='text'>Neue medienpolitische Schlachtordnung</title><content type='html'>Schon die verunglückte Namensgebung macht deutlich, wer hinter der „Deutschen Content Allianz“ steht, die sich gestern in Berlin vorstellte. Musiker, Schriftsteller oder Filmemacher würden ihre Werke wohl kaum freiwillig als „content“ bezeichnen. Das sind sie nur in den Augen derjenigen, die das gültige Urheberrecht als „Verwerter“ schöpferischer Leistungen definiert. Aber wer hätte schon Sympathien für eine „Allianz der Verwerter“?&lt;br /&gt;Genau das aber ist die neue Schlachtordnung, die Pressefotografen gestern ablichten durften. Bisher kannte man Jürgen Doetz, den Präsidenten des Privatsenderverbandes, und die Vorsitzenden von ARD und ZDF, Monika Piel und Markus Schächter, vor allem als medienpolitische Kontrahenten. Flankiert wurde ihre neue Eintracht von den Spitzen des Börsenvereins des Buchhandels, der GEMA, des Bundesverbandes Musikindustrie und der Allianz Deutscher Filmproduzenten. Der Bundesverband der Zeitungsverleger sympathisiere mit dem Bündnis, hieß es auf Nachfrage, sei aber „aus formalen Gründen“ nicht in der Lage gewesen, sich schnell genug einzureihen.&lt;br /&gt;„Ein neuer Dachverband ist das nicht“, beruhigte Jürgen Doetz. Aber es gebe übereinstimmende Interessen, die man künftig gemeinsam besser vertreten wolle. Hauptadressat ist die Politik, insbesondere die Bundesjustizministerin: Die Allianz fordert rasch gesetzliche Regelungen, um teuer produzierte und eingekaufte Inhalte im Internetzeitalter besser zu schützen. Die GEMA habe im vergangenen Jahr gerade mal 13 Millionen Euro im Internet erwirtschaftet, das sei skandalös wenig, sagte deren Chef Harald Heker. „90 Prozent der neuen Filme, die ins Kino kommen, werden im Internet illegal zum Download angeboten“, wiederholte Stefan Kuchenreuter vom Verband der Filmwirtschaft eine schon oft gehörte Klage. Die neue Lobby will der Politik Beine machen, endlich energisch gegen den laxen Umgang mit Urheberrechten im Internet vorzugehen.&lt;br /&gt;Sie wendet sich gegen eine Netzcommunity, die einer Regulierung der schönen neuen Medienwelt eher ablehnend gegenüber steht. Aber auch die wachsende Macht der Netzbetreiber oder von Google und Facebook sehen die Inhalteanbieter mit Sorge. Markus Schächter und Monika Piel fürchten gar ein „Diskriminierung“ des öffentlich-rechtlichen Angebots, etwa dann, wenn Netzbetreiber dazu übergehen, sich dafür bezahlen zu lassen, dass sie andere Inhalte rascher transportieren.&lt;br /&gt;„Wir stehen am Beginn des digitalen Jahrzehnts“, verkündete Markus Schächter. Der ZDF-Chef rechnet damit, dass bis 2015 alle neuen Fernseher internetfähig sein werden. Beim rasanten technologischen Wandel drohten die Inhalte und die Frage ihrer Refinanzierung vergessen zu werden, warnten alle Beteiligten. Die Vielfalt der Inhalte sei immerhin auch ein schützenwertes Kulturgut und wichtig für die Demokratie.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-1346192638306262427?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/1346192638306262427/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/04/neue-medienpolitische-schlachtordnung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/1346192638306262427'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/1346192638306262427'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/04/neue-medienpolitische-schlachtordnung.html' title='Neue medienpolitische Schlachtordnung'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-5945318637717135709</id><published>2011-04-11T08:46:00.004+02:00</published><updated>2011-04-11T08:48:41.383+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kulturrepublik'/><title type='text'>Ästhetik der Atomindustrie</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-SnYmmCShNOg/TaKkC2acZGI/AAAAAAAAAkM/bZUvVbV7sQU/s1600/reaktor.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 133px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-SnYmmCShNOg/TaKkC2acZGI/AAAAAAAAAkM/bZUvVbV7sQU/s200/reaktor.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5594214056020698210" /&gt;&lt;/a&gt;Es gibt nicht viele Filme über Atomkraftwerke. Auch deshalb übersteigt die Katastrophe von Fukushima unser Vorstellungsvermögen. Noch ehe die Laufzeitverlängerung die Atomkraft erneut zum Topthema machte, bemühte sich der Dokumentarfilmer Volker Sattel beharrlich um Drehgenehmigungen in Kraftwerken, Forschungs- und Lagerstätten der Atomindustrie. Im Cinemascope-Format tastet sich sein Film „Unter Kontrolle” durch eine hermetisch abgeschirmte Welt, bleibt konsequent an der sichtbaren Oberfläche und lässt die beruhigenden Aussagen der Beschäftigten unkommentiert für sich sprechen - was diese Welt nur noch unheimlicher macht. Denn alle Handelnden wirken winzig, schwach und fehlbar, also völlig deplatziert beim Herumwerkeln in riesigen Reaktorgehäusen oder an den unübersichtlichen Schaltpulten der Steuerungszentralen. Das Sichtbare verweist auf ein Kernproblem, das der Philosoph Günther Anders schon in den Anfangsjahren der Bundesrepublik auf den Begriff brachte; er sprach von der „Antiquiertheit des Menschen”.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-5945318637717135709?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/5945318637717135709/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/04/asthetik-der-atomindustrie.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/5945318637717135709'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/5945318637717135709'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/04/asthetik-der-atomindustrie.html' title='Ästhetik der Atomindustrie'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-SnYmmCShNOg/TaKkC2acZGI/AAAAAAAAAkM/bZUvVbV7sQU/s72-c/reaktor.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-4424802482290626641</id><published>2011-04-11T08:34:00.002+02:00</published><updated>2011-04-11T08:37:56.211+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Theater'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Im Theater (17): Über Leben</title><content type='html'>Sie hatten Glück im größten anzunehmenden Unglück. Ada und Simon überlebten Auschwitz, sogar ihre Tochter Lea fanden sie wieder. Drei Jahre wohnte Lea bei einer nichtjüdischen „Kriegsmutter” unter falschem Namen. Als die Eltern sie weggaben, war sie vier, als sie aus der inzwischen vertrauten Ersatzfamilie gerissen wurde, war sie sieben Jahre alt. Im Jahr 1972 ist Lea einunddreißig und heiratet zum dritten Mal. Damit beginnt die niederländisch-jüdische Familiensaga aus drei Stücken von Judith Herzberg, die der Regisseur Stephan Kimmig unter dem Titel „Über Leben” erstmals zu einem einzigen, viereinhalb Stunden langen Abend zusammengefügt hat. „Leas Hochzeit” und „Heftgarn”, die ersten beiden Stücke, inszenierte Kimmig vor fünfzehn Jahren schon mal in Stuttgart. In Berlin wird die Familiengeschichte bis ins Jahr 1998 fortgesponnen, drei Generationen begegnen sich auf der Bühne: die Holocaust-Überlebenden, deren Kinder und Kindeskinder. Wie die Erfahrung des Völkermordes in ihnen weiterlebt, weiß die niederländische Lyrikerin und Dramatikerin Judith Herzberg aus eigener Erfahrung. Auch sie wurde als Kind durch nichtjüdische Pflegeeltern vor der Deportation gerettet. &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/DT_Ueber_Leben.html"&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-4424802482290626641?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/4424802482290626641/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/04/im-theater-17-uber-leben.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/4424802482290626641'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/4424802482290626641'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/04/im-theater-17-uber-leben.html' title='Im Theater (17): Über Leben'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-165613891193053733</id><published>2011-04-08T11:59:00.005+02:00</published><updated>2011-04-08T12:06:27.872+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kunst'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Carlfriedrich Claus in der Akademie der Künste</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-VmZxVFixjRU/TZ7dcoZ3DDI/AAAAAAAAAj0/IFfrg06yen4/s1600/Plakat.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 142px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-VmZxVFixjRU/TZ7dcoZ3DDI/AAAAAAAAAj0/IFfrg06yen4/s200/Plakat.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5593151271192693810" /&gt;&lt;/a&gt;Wie ein qualmendes Atomkraftwerk steht ein windschiefes Etwas in einer Landschaft aus filigran hingekritzelten Schriftspuren. Diese Assoziation lässt sich dieser Tage gar nicht unterdrücken. Und passenderweise trägt die Radierung von Carlfriedrich Claus den Titel: „Frage nach der Naturbeziehung, die nicht mehr auf Ausbeutung, Macht, Zähmung basiert, sondern auf Solidarität auch mit der Natur.“ Das Blatt stammt aus dem 1977 erschienenen „Aurora“-Zyklus, nur ein paar Dutzend Exemplare stellte der Dresdner „Verlag der Kunst“ damals her. Nach der Wiedervereinigung bekam Claus den Auftrag, ein Werk für den Bundestag im umgebauten Reichstag zu schaffen. Er kopierte „Aurora“-Grafiken auf große Acrylplatten, die nun in der Wandelhalle von der Decke hängen, irritierend und unbegreiflich. In der nahen Akademie der Künste bietet sich jetzt die Chance, das Original aus der Nähe zu besehen, dort gibt die Ausstellung "Geschrieben in Nachtmeer" einen exzellenten Überblick über das Werk von Claus. &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/vom-werden-neuer-sinnesorgane/4036188.html"&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt; im TAGESSPIEGEL.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-165613891193053733?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/165613891193053733/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/04/carlfriedrich-claus-in-der-akademie-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/165613891193053733'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/165613891193053733'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/04/carlfriedrich-claus-in-der-akademie-der.html' title='Carlfriedrich Claus in der Akademie der Künste'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-VmZxVFixjRU/TZ7dcoZ3DDI/AAAAAAAAAj0/IFfrg06yen4/s72-c/Plakat.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-7245055318451876257</id><published>2011-04-08T11:49:00.006+02:00</published><updated>2011-04-08T11:58:19.832+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kunst'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Kunst sammeln für die Nation der Bürger</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-6m_2Jl3rQb8/TZ7bk-oq_gI/AAAAAAAAAjs/kbIKgz6hNEU/s1600/Wagener_Portraet.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 172px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-6m_2Jl3rQb8/TZ7bk-oq_gI/AAAAAAAAAjs/kbIKgz6hNEU/s200/Wagener_Portraet.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5593149215576096258" /&gt;&lt;/a&gt;Die Alte Nationalgalerie erinnert an den Sammler Joachim Heinrich Wagener, dem sie den Grundstock ihrer Sammlung und die Gründung vor 150 Jahren verdankt. Wagener sammelte ausschließlich Gegenwartskunst und stellte sie in seinem Bankhaus in der Brüderstraße aus. Kurz vor seinem Tod stiftete er seine Sammlung dem König mit der Auflage, sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und zu ergänzen. Michael Bienert berichtet über die Sonderausstellung der Alten Nationalgalerie in der STUTTGARTER ZEITUNG. &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/Wagener.html"&gt;Mehr&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-7245055318451876257?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/7245055318451876257/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/04/kunst-sammeln-fur-die-nation-der-burger.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/7245055318451876257'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/7245055318451876257'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/04/kunst-sammeln-fur-die-nation-der-burger.html' title='Kunst sammeln für die Nation der Bürger'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-6m_2Jl3rQb8/TZ7bk-oq_gI/AAAAAAAAAjs/kbIKgz6hNEU/s72-c/Wagener_Portraet.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-3284765883520969155</id><published>2011-04-05T15:53:00.004+02:00</published><updated>2011-04-05T16:03:14.235+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kulturrepublik'/><title type='text'>Kafka-Connection</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-p5rmHQIDjzk/TZsg03fsPUI/AAAAAAAAAjk/zYt7zZvB4Nc/s1600/Ottla.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 149px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-p5rmHQIDjzk/TZsg03fsPUI/AAAAAAAAAjk/zYt7zZvB4Nc/s200/Ottla.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5592099454932761922" /&gt;&lt;/a&gt;Der schöne Auktionskatalog (links) zur geplanten Versteigerung der Briefe Franz Kafkas an seine Lieblingsschwester Ottla ist seit gestern reif fürs Museum. Das Deutsche Literaturarchiv und die Bodleian Libraries der University of Oxford kauften sie gemeinsam und wollen ihre Kafka-Sammlungen künftig gemeinsam im Internet präsentieren. Damit bleiben die Ottla-Briefe für die Öffentlichkeit und die Forschung zugänglich, anders als die vor ein paar Jahren verauktionierten Briefe Kafkas an seine Berliner Verlobte Felice Bauer. In der STUTTGARTER ZEITUNG berichtet Michael Bienert heute über die Hintergründe. &lt;a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.literaturarchiv-marbach-deutsch-britische-kafka-connection.4369d405-2255-4fab-b196-acc8a5c9271c.html"&gt;Mehr&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-3284765883520969155?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/3284765883520969155/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/04/kafka-connection.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/3284765883520969155'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/3284765883520969155'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/04/kafka-connection.html' title='Kafka-Connection'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-p5rmHQIDjzk/TZsg03fsPUI/AAAAAAAAAjk/zYt7zZvB4Nc/s72-c/Ottla.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-362766609882395889</id><published>2011-03-30T08:24:00.004+02:00</published><updated>2011-03-30T08:32:39.861+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kunst'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Mehr Licht!</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-ozK1RePPT-Y/TZLOR1FI_kI/AAAAAAAAAjc/zIIrAWkMUkY/s1600/GG.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-ozK1RePPT-Y/TZLOR1FI_kI/AAAAAAAAAjc/zIIrAWkMUkY/s200/GG.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5589756893221944898" /&gt;&lt;/a&gt;Spannend und im wahrsten Sinne erhellend erläutert die interdisziplinäre Forschergruppe „Historische Lichtgefüge“ Wirkungsweise, Maltechnik und Kulturgeschichte eines Phänomens, das so selbstverständlich die Grundlage aller Malerei bildet, dass man es fast übersieht. Mittelalterliche Künstler brachten den Goldgrund zum Funkeln, später erst durchdringen und bedingen sich Farbe und Licht, schaffen Räume und Stimmungen, ziehen den Betrachter ins Bild oder halten ihn auf Distanz. Bis 8. Mai bietet die Gemäldegalerie am Kulturforum (Foto) einen Parcours zu diesem Thema durch die Sammlung an, ab morgen findet eine wissenschaftliche Tagung statt. &lt;i&gt;Mehr schreibt Elke Linda Buchholz heute im&lt;/i&gt; &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/kurz-und-kritisch/4001384.html"&gt;Tagesspiegel&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-362766609882395889?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/362766609882395889/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/03/mehr-licht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/362766609882395889'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/362766609882395889'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/03/mehr-licht.html' title='Mehr Licht!'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-ozK1RePPT-Y/TZLOR1FI_kI/AAAAAAAAAjc/zIIrAWkMUkY/s72-c/GG.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-5152032589042216418</id><published>2011-03-28T09:14:00.005+02:00</published><updated>2011-03-28T09:24:35.844+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Museen'/><title type='text'>Ein Haus aus 3600 Kilo Tee</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-NlXtXMlPQa4/TZA3AYsFaWI/AAAAAAAAAjU/YblWVaKuHcA/s1600/SAM_0129.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 159px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-NlXtXMlPQa4/TZA3AYsFaWI/AAAAAAAAAjU/YblWVaKuHcA/s200/SAM_0129.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5589027617333668194" /&gt;&lt;/a&gt;Den zarten, blumigen Duft des Tees riecht man schon, bevor man Ai Weiweis „Teehaus“ im Dahlemer &lt;i&gt;Museum für Asiatische Kunst&lt;/i&gt; überhaupt erblickt (Lansstr. 8, Dahlem, Di - Fr 10 - 18 Uhr, Sa/So 11 -18 Uhr, bis Ende 2011). Wie eine unsichtbare Spur zieht sich der Geruch poetisch durch die Ausstellungssäle mit traditioneller Keramik und Tuschemalerei. Doch zu kosten gibt es das chinesische Traditionsgetränk nicht. Das „Teehaus“ des Documenta-erprobten Künstlers Ai Weiwei ist konzeptueller Natur. Aus 3600 Kilo gepresstem Tee hat er ein kompaktes Häuschen aufgestapelt, zu klein, um darin zu wohnen: ein Gedankengebäude mit sinnlicher Präsenz. &lt;i&gt;Mehr dazu schreibt Elke Linda Buchholz auf&lt;/i&gt; &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/kurz-und-kritisch/3994068.html"&gt;Tagesspiegel.de&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-5152032589042216418?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/5152032589042216418/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/03/ein-haus-aus-3600-kilo-tee.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/5152032589042216418'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/5152032589042216418'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/03/ein-haus-aus-3600-kilo-tee.html' title='Ein Haus aus 3600 Kilo Tee'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-NlXtXMlPQa4/TZA3AYsFaWI/AAAAAAAAAjU/YblWVaKuHcA/s72-c/SAM_0129.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-8052277027873564996</id><published>2011-03-23T17:31:00.004+01:00</published><updated>2011-03-23T17:36:31.299+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kulturrepublik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Museen'/><title type='text'>Gehört der Blick auf die Stadtbahn zum Weltkulturerbe?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-ARBgbyrqeh0/TYohJlnLKVI/AAAAAAAAAjM/Q0pJL0N2eq4/s1600/Pergamonmuseum-blau.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 122px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-ARBgbyrqeh0/TYohJlnLKVI/AAAAAAAAAjM/Q0pJL0N2eq4/s200/Pergamonmuseum-blau.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5587314736305482066" /&gt;&lt;/a&gt;Der Stadtbahnsaal zählt zu den versteckten Sensationen des Berliner Pergamonmuseums. Bei der Wanderung durch die Säle mit Zeugnissen der Antike öffnet sich plötzlich eine Fensterreihe mit Ausblicken in die Moderne: Nur wenige Meter entfernt gleiten S-Bahnen und Fernzüge auf der Bahntrasse vorbei, die über zwei Spreearme und mitten über die Museumsinsel führt. Gehört dieser Fensterblick zum unantastbaren Weltkulturerbe oder nicht? Um diese Frage schwelt seit Jahren ein Streit zwischen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, die das Pergamonmuseum im Inneren neu einrichten will und dem Berliner Landesdenkmalrat. Dieses Gremium hat sich nun erneut gegen den geplanten Umbau des Stadtbahnsaals ausgesprochen. Lesen Sie &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/Pergamonmuseum.html"&gt;mehr&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-8052277027873564996?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/8052277027873564996/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/03/gehort-der-blick-auf-die-stadtbahn-zum.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/8052277027873564996'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/8052277027873564996'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/03/gehort-der-blick-auf-die-stadtbahn-zum.html' title='Gehört der Blick auf die Stadtbahn zum Weltkulturerbe?'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-ARBgbyrqeh0/TYohJlnLKVI/AAAAAAAAAjM/Q0pJL0N2eq4/s72-c/Pergamonmuseum-blau.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-6261934683983301824</id><published>2011-03-23T15:00:00.007+01:00</published><updated>2011-03-23T15:08:32.201+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kunst'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Museen'/><title type='text'>Ohne Kompass im Meer der Zeichnungen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-p81Y99v7L8g/TYn-SSUeTYI/AAAAAAAAAjE/Oi50W35wZNI/s1600/Plakat.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 141px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-p81Y99v7L8g/TYn-SSUeTYI/AAAAAAAAAjE/Oi50W35wZNI/s200/Plakat.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5587276402838621570" /&gt;&lt;/a&gt;Genau zwei Jahre gab sich der Stiftungsvorsitzende der Judith Rothschild Foundation Zeit, um ein Panorama der zeitgenössischen Zeichenkunst zusammenzutragen. Harvey S. Shipley Miller war bei einem Besuch der New Yorker Kunstmesse "Armory Show" im Frühjahr 2003 schlagartig klar geworden, wie wichtig die Zeichnung für viele aktuelle Künstler ist. Bis 2005 erwarb Miller 2600 Werke von 650 Künstlern von Andy Warhol bis Neo Rauch und übergab das Konvolut als Schenkung dem Museum of Modern Art in New York. Da können deutsche Museumsleute nur neidisch werden. Im Berliner Martin-Gropius-Bau sind bis 29. Mai rund 250 Werke zu sehen. Elke Linda Buchholz hat die Ausstellung KOMPASS für die STUTTGARTER ZEITUNG besprochen. &lt;a href="http://www2.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2847370_0_5139_-ohne-kompass-im-meer-der-zeichen.html"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-6261934683983301824?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/6261934683983301824/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/03/ohne.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/6261934683983301824'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/6261934683983301824'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/03/ohne.html' title='Ohne Kompass im Meer der Zeichnungen'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-p81Y99v7L8g/TYn-SSUeTYI/AAAAAAAAAjE/Oi50W35wZNI/s72-c/Plakat.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-8540726586969074559</id><published>2011-03-22T09:29:00.004+01:00</published><updated>2011-03-22T09:45:50.952+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisebilder'/><title type='text'>Fortbildung in London</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-7vPpSEHyLDg/TYhhQ4WThxI/AAAAAAAAAi8/RcQqhXdyjlY/s1600/CIMG0241_2.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-7vPpSEHyLDg/TYhhQ4WThxI/AAAAAAAAAi8/RcQqhXdyjlY/s200/CIMG0241_2.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5586822280384841490" /&gt;&lt;/a&gt;Die Globalisierung unseres kleinen Berliner Büros macht Fortschritte: Während gestern in der Stuttgarter Zeitung eine Glosse über den Sprachengebrauch bei der EU-Kommision in Brüssel erschien, saß die halbe Mannschaft im Bezirksrathaus von Lewisham, einem Stadtteil im Süden von London, und ließ sich von dem Stadtplaner Stephen Isaacson (auf dem Foto an seinem Arbeitsplatz) erklären, wie man Investoreninteressen, Anwohnerproteste und Denkmalschutzauflagen in eine gesunde Balance bringt. Vergangene Woche lockte uns der London- und Chamisso-Experte Bernd Ballmann in die "Linnean Society" und das British Museum, an der University of London nahm Michael Bienert an einer zweitägigen Konferenz über Berliner Warenhäuser teil; geforscht wird zu diesem Thema viel eher in Washington und Exeter als in Berlin.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-8540726586969074559?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/8540726586969074559/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/03/fortbildung-in-london.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/8540726586969074559'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/8540726586969074559'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/03/fortbildung-in-london.html' title='Fortbildung in London'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-7vPpSEHyLDg/TYhhQ4WThxI/AAAAAAAAAi8/RcQqhXdyjlY/s72-c/CIMG0241_2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-2554084281556496557</id><published>2011-03-14T08:13:00.003+01:00</published><updated>2011-03-14T08:24:54.683+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kulturrepublik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Zurückgeben</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-u9-h4SucX7M/TX3ClfYcdHI/AAAAAAAAAis/0uvm1kiAFrw/s1600/Zurueckgeben.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 154px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-u9-h4SucX7M/TX3ClfYcdHI/AAAAAAAAAis/0uvm1kiAFrw/s200/Zurueckgeben.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5583833062344258674" /&gt;&lt;/a&gt;Im Jüdischen Museum erzählte die Museologin Vera Bendt (Foto) gestern von ihren Forschungen über einen Thoravorhang, der 1985 in der Kreuzberger Synagoge am Fraenkelufer gefunden wurde. Die hiesige Jüdische Gemeinde tat sich schwer damit, das Kultobjekt nach Mannheim zurückzugeben. Dort entfaltete es dann jedoch ab 2002 eine überraschende Wirkung: Weitere Gegenstände aus der zerstörten Hauptsynagoge tauchten auf, die Stifterfamilie des Vorhangs bekam wieder einen Platz in der Geschichte der Stadt. Nun soll aus der Recherche ein Buch werden, spannend wie ein Krimi. Unterstützt wird Vera Bendt dabei von der &lt;a href="http://stiftung-zurueckgeben.de/"&gt;Stiftung Zurückgeben&lt;/a&gt;. Die Stiftung fördert Projekte jüdischer Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen und will damit zur Vielfalt jüdischen Lebens nach der Shoa beitragen. Michael Bienert war beim gestrigen Präsentationstag im Jüdischen Museum und stellt die Stiftung heute im TAGESSPIEGEL vor. &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/nachgeboren-sein-und-gutes-tun/3946466.html"&gt;Mehr&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-2554084281556496557?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/2554084281556496557/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/03/zuruckgeben.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/2554084281556496557'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/2554084281556496557'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/03/zuruckgeben.html' title='Zurückgeben'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-u9-h4SucX7M/TX3ClfYcdHI/AAAAAAAAAis/0uvm1kiAFrw/s72-c/Zurueckgeben.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-8276094639846451613</id><published>2011-03-11T14:22:00.003+01:00</published><updated>2011-03-11T14:25:48.115+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Unser Beitrag zum Kleistportal</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-yGiMcUlUMnY/TXoipKMuEZI/AAAAAAAAAik/rZ2yfHmCDcE/s1600/Kleistportal.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 282px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-yGiMcUlUMnY/TXoipKMuEZI/AAAAAAAAAik/rZ2yfHmCDcE/s400/Kleistportal.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5582812778586837394" /&gt;&lt;/a&gt;Auch vom offiziellen Portal des Kleist-Jahres führt ab sofort ein Weg zum Stadtplan über Kleist in Berlin. &lt;a href="http://www.heinrich-von-kleist.org/heinrich-von-kleist/wie-kleist-berlin-erlebte/"&gt;Mehr&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-8276094639846451613?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/8276094639846451613/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/03/unser-beitrag-zum-kleistportal.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/8276094639846451613'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/8276094639846451613'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/03/unser-beitrag-zum-kleistportal.html' title='Unser Beitrag zum Kleistportal'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-yGiMcUlUMnY/TXoipKMuEZI/AAAAAAAAAik/rZ2yfHmCDcE/s72-c/Kleistportal.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-446214435241103955</id><published>2011-03-10T10:32:00.003+01:00</published><updated>2011-03-11T14:22:03.282+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtführungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Spaziergang durch die Medienstadt und das ARD-Hauptstadtstudio</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-zU1NvPiIsBg/TXibZwg1EwI/AAAAAAAAAiM/LV3bBCF0z-I/s1600/Zeitungsviertel.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 99px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-zU1NvPiIsBg/TXibZwg1EwI/AAAAAAAAAiM/LV3bBCF0z-I/s200/Zeitungsviertel.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5582382604947362562" /&gt;&lt;/a&gt;Für die Stadterkundung DIE SCHNELLSTE SCHLAGZEILE BERLINS - MEDIEN IN DER STADT am kommenden Samstag, 12. März 2011, ab 11 Uhr sind noch Plätze frei. Auf den Stadtrundgang im Zeitungsviertel mit dem Journalisten Michael Bienert folgt um 13 Uhr eine Besichtigung des ARD-Hauptstadtstudios, wegen der beschränkten Teilnehmerzahl ist eine Voranmeldung wünschenswert. Weitere Informationen bei &lt;a href="http://www.stattreisenberlin.de/berlin/alle-stadtfuehrungen/stadtfuehrung/tour/2-die-schnellste-schlagzeile-berlins/"&gt;StattReisen Berlin&lt;/a&gt;. - &lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#CC0000;"&gt;ACHTUNG: ALLE PLÄTZE FÜR DIE INNENBESICHTIGUNG SIND INZWISCHEN VERGEBEN!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-446214435241103955?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/446214435241103955/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/03/spaziergang-durch-die-medienstadt-und.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/446214435241103955'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/446214435241103955'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/03/spaziergang-durch-die-medienstadt-und.html' title='Spaziergang durch die Medienstadt und das ARD-Hauptstadtstudio'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-zU1NvPiIsBg/TXibZwg1EwI/AAAAAAAAAiM/LV3bBCF0z-I/s72-c/Zeitungsviertel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-7220392811899233335</id><published>2011-03-07T10:39:00.006+01:00</published><updated>2011-03-10T15:28:55.648+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtführungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Kleist on the Road</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-u3GDmoyxdyE/TXSq2mnnSHI/AAAAAAAAAiE/TzmsKZQHr3A/s1600/LESUNG.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-u3GDmoyxdyE/TXSq2mnnSHI/AAAAAAAAAiE/TzmsKZQHr3A/s200/LESUNG.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5581273693275244658" /&gt;&lt;/a&gt;Einen Menschenauflauf gab es gestern nachmittag auf dem U-Bahnhof Mohrenstraße: Ungefähr 80 Interessierte wollten an der Premiere des Rundgangs &lt;a href="http://www.stattreisenberlin.de/berlin/alle-stadtfuehrungen/stadtfuehrung/tour/34-kleists-berliner-skandale/"&gt;Kleists Berliner Skandale&lt;/a&gt; teilnehmen, und zum Glück standen mit Michael Bienert und Manfred Callsen zwei versierte und stimmstarke literarische Stadtführer bereit. Bei schönstem Sonnenschein zogen die beiden Gruppen am Kleisthaus vorbei zum Gendarmenmarkt, dann weiter in Richtung Schlossplatz. Dort lasen fünf Sprecher mit verteilten Rollen eine Szene aus dem "Prinzen von Homburg", die Kleist im Lustgarten angesiedelt hat. So etwas gab es noch nie in 20 Jahren Praxis als literarischer Stadtführer! &lt;i&gt;Das Foto schoss Jörg Zintgraf von StattReisen Berlin.&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-7220392811899233335?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/7220392811899233335/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/03/kleist-on-road.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/7220392811899233335'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/7220392811899233335'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/03/kleist-on-road.html' title='Kleist on the Road'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-u3GDmoyxdyE/TXSq2mnnSHI/AAAAAAAAAiE/TzmsKZQHr3A/s72-c/LESUNG.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-5052945788480079665</id><published>2011-03-03T15:43:00.007+01:00</published><updated>2011-03-03T15:58:15.019+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtführungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Kleists Berlin - jetzt auch online</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-DTCEfla2lPw/TW-qSIPft-I/AAAAAAAAAh8/R_504cLTwVY/s1600/TSP-KLEISTSEITEAnsicht-1.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 140px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-DTCEfla2lPw/TW-qSIPft-I/AAAAAAAAAh8/R_504cLTwVY/s200/TSP-KLEISTSEITEAnsicht-1.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5579865691762178018" /&gt;&lt;/a&gt;Rechtzeitig zum offiziellen Start des Kleistjahres morgen in Frankfurt/Oder ist jetzt eine Onlineversion unseres Wegweisers zu Kleists Orten in Berlin online gegangen. Hier der &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/mediacenter/fotostrecken/berlin/wie-kleist-berlin-erlebte/3902712.html"&gt;Link&lt;/a&gt;. Wer sich lieber persönlich durch die Stadt führen lassen möchte, hat am kommenden Sonntag zum ersten Mal die Gelegenheit dazu. Der Rundgang &lt;a href="http://www.stattreisenberlin.de/berlin/tour.html?tour=kleist"&gt;Kleists Berliner Skandale&lt;/a&gt; startet am 6.3. um 14 Uhr auf dem U-Bhf. Mohrenstraße (Bahnsteig). Eine Voranmeldung bei StattReisen Berlin ist erwünscht, da wir mit großem Andrang rechnen und voraussichtlich mit zwei Gruppen parallel  unterwegs sein werden; aber keine Sorge, auch Kurzentschlossene ohne Anmeldung werden mitgenommen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-5052945788480079665?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/5052945788480079665/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/03/kleists-berlin-jetzt-auch-online.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/5052945788480079665'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/5052945788480079665'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/03/kleists-berlin-jetzt-auch-online.html' title='Kleists Berlin - jetzt auch online'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-DTCEfla2lPw/TW-qSIPft-I/AAAAAAAAAh8/R_504cLTwVY/s72-c/TSP-KLEISTSEITEAnsicht-1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-1579093045303789466</id><published>2011-02-28T08:35:00.002+01:00</published><updated>2011-02-28T08:41:22.344+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kulturrepublik'/><title type='text'>Flusskunde</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-dJIec_Btk40/TWtRl7DtMgI/AAAAAAAAAh0/uHTLUKoTWdk/s1600/Memel.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 121px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-dJIec_Btk40/TWtRl7DtMgI/AAAAAAAAAh0/uHTLUKoTWdk/s200/Memel.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5578642275378737666" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;„Von der Maas bis an die Memel“ reichte das deutsche Siedlungsgebiet im 19. Jahrhundert, doch nach zwei Weltkriegen ist der Vers aus dem „Lied der Deutschen“ verpönt. Wo genau liegt überhaupt die Memel? Der Publizist Uwe Rada ist dem 937 Kilometer langen Flusslauf von der Ostsee bis zur Quelle im heutigen Weißrussland gefolgt. Die Memel fließt heute durch Litauen und die russische Exklave um Kaliningrad, so wie früher durch Polen und Ostpreußen. Ein rein deutscher Strom war sie nie, sowenig wie der Rhein. Der polnische Nationaldichter Adam Mickiewicz, das Rockidol Czeslaw Niemen und der deutsche Dichter Johannes Bobrowski haben das Memelland besungen. Rada erzählt mit flüssiger Leichtigkeit die verworrene Geschichte einer europäischen Kulturregion, die hinter dem Eisernen Vorhang vergessen wurde. Letzte Woche stellte er sein Buch im Auswärtigen Amt vor. Allerdings hatte ihn nicht das Ministerium eingeladen, sondern der rührige Betreiber der Buchhandlung im Foyer. &lt;i&gt;Uwe Rada: Die Memel. Kulturgeschichte eines europäischen Stroms. Siedler Verlag 2010, 368 Seiten, 19,95 Euro.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-1579093045303789466?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/1579093045303789466/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/02/flusskunde.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/1579093045303789466'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/1579093045303789466'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/02/flusskunde.html' title='Flusskunde'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-dJIec_Btk40/TWtRl7DtMgI/AAAAAAAAAh0/uHTLUKoTWdk/s72-c/Memel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-4738316654691650487</id><published>2011-02-23T21:18:00.005+01:00</published><updated>2011-02-23T21:31:22.356+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtführungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Ein Stadtplan für Kleist</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-zZWmOqzTcRk/TWVs-XYX9aI/AAAAAAAAAhs/r4AoEfNXZj0/s1600/TSP-KLEISTSEITEAnsicht.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 140px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-zZWmOqzTcRk/TWVs-XYX9aI/AAAAAAAAAhs/r4AoEfNXZj0/s200/TSP-KLEISTSEITEAnsicht.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5576983532252165538" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Nur am kommenden Sonntag, dem 27. Februar 2011&lt;/span&gt;, können Sie im Zeitungshandel den literarischen Stadtplan erwerben, den wir rechtzeitig zum offiziellen Start des Kleistjahres in Zusammenarbeit mit dem TAGESSPIEGEL und STATTREISEN BERLIN entwickelt haben. Heinrich von Kleists Berliner Lebensstationen, vorgestellt auf einer ganzen Zeitungsseite, mit einem farbigen Plan der Berliner Innenstadt im Jahr 1811, erscheint im nächsten TAGESSPIEGEL AM SONNTAG. Nicht verpassen!&lt;div&gt;Eine Woche später folgt dann die Premiere des neuen Stadtrundgangs über &lt;a href="http://www.stattreisenberlin.de/berlin/tour.html?tour=kleist"&gt;Kleists Berliner Skandale&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-4738316654691650487?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/4738316654691650487/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/02/ein-stadtplan-fur-kleist.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/4738316654691650487'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/4738316654691650487'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/02/ein-stadtplan-fur-kleist.html' title='Ein Stadtplan für Kleist'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-zZWmOqzTcRk/TWVs-XYX9aI/AAAAAAAAAhs/r4AoEfNXZj0/s72-c/TSP-KLEISTSEITEAnsicht.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-879857871798327804</id><published>2011-02-23T21:10:00.003+01:00</published><updated>2011-02-23T21:29:56.180+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kulturrepublik'/><title type='text'>Revolution im Wohnzimmer</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-AdZKZ_4uoSQ/TWVrBt1PvrI/AAAAAAAAAhk/ebyRMdxakeY/s1600/AJ.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 66px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-AdZKZ_4uoSQ/TWVrBt1PvrI/AAAAAAAAAhk/ebyRMdxakeY/s200/AJ.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5576981390795194034" /&gt;&lt;/a&gt;Dem Emir von Katar ist verziehen, dass er sich die Fußball-WM im Jahr 2022 gekauft hat. Denn ohne das Geld aus Katar gäbe es auch kein &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Al Jazeera&lt;/span&gt;. Das englischsprachige Programm des arabischen Senders ist in den letzten Wochen zu einem festen Teil des Familienlebens im Kolumnisten-Haushalt geworden. Niemand war so nah dran an den arabischen Volkserhebungen wie die Reporter von &lt;i&gt;Al Jazeera&lt;/i&gt; und die Jugendlichen, die dem Sender ihre Handyvideos mailten. Das Sprachrohr der Straße funktionierte, obwohl die ägyptische Regierung das Büro in Kairo schließen ließ, die Ausstrahlung  blockierte und die Website von Al Jazeera knackte. Im Magazin &lt;i&gt;Newsweek&lt;/i&gt; vergleicht der Generaldirektor des Senders die Repressionen arabischer Potentaten mit den Schwierigkeiten in den USA: Dort werde Al Jazeera kaum ausgestrahlt, weil das Angebot die Amerikaner angeblich nicht interessiere. In den letzten Tagen aber sei die Zahl der Zugriffe auf die Website des Senders um das 25-fache gestiegen, mehr als die Hälfte stamme aus den USA. Wir haben es besser, uns liefert &lt;i&gt;Kabel Deutschland&lt;/i&gt; das originale Revolutionsfernsehen ohne Aufpreis ins Wohnzimmer. &lt;i&gt;Weitere Glossen und Berichte aus der Kulturrepublik finden Sie&lt;/i&gt; &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/Kulturrepublik.html"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-879857871798327804?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/879857871798327804/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/02/revolution-im-wohnzimmer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/879857871798327804'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/879857871798327804'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/02/revolution-im-wohnzimmer.html' title='Revolution im Wohnzimmer'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-AdZKZ_4uoSQ/TWVrBt1PvrI/AAAAAAAAAhk/ebyRMdxakeY/s72-c/AJ.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-5149519829536767430</id><published>2011-02-21T10:36:00.002+01:00</published><updated>2011-02-21T10:42:43.736+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Theater'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Im Theater (16): Berliner Burgtheater</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-mse7C0xQ9Gw/TWIzhzlECxI/AAAAAAAAAhc/J3XGmTLbneI/s1600/BerlinerEnsemble.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 89px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-mse7C0xQ9Gw/TWIzhzlECxI/AAAAAAAAAhc/J3XGmTLbneI/s200/BerlinerEnsemble.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5576075944512457490" /&gt;&lt;/a&gt;Vier Jahre ist es her, da fetzten sich Gert Voss und Claus Peymann in den Zeitungen über die Höhe ihrer Rentenbezüge. Der große Schauspieler drohte dem Großverdiener unter den Indentanten mit einer Verleumdungsklage, weil dieser fälschlich verbreitet hatte, nur wegen der Aussicht auf eine „Mordspension“ vom Burgtheater sei Voss in Wien kleben geblieben – damals in den Neunzigern, als Peymann dort von seinem Intendantenposten weggemobbt wurde und nach Berliner wechselte. Sicher gehört es zu den größten Enttäuschungen in Peymanns Künstlerleben, dass er Voss und andere Stars nicht wie Kasperlepuppen in einen Koffer stecken und im Berliner Ensemble wieder auspacken konnte. Als dann die Mäkeleien der Kritiker über den ästhetischen Stillstand an der Berliner Traditionsbühne nicht enden wollten, machte Peymann das Sitzfleisch der Wiener für hausgemachte Probleme verantwortlich - so als herrsche in Berlin ein Mangel an tollen Schauspielern. Diese abstruse Altherrenposse haben Voss und Peymann nun zu einem glücklichen Ende gebracht, mit der Aufführung von Thomas Bernhards &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Einfach kompliziert&lt;/span&gt; in Wien und Berlin. &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Lesen Sie &lt;a href="http://www.text-der-stadt.de/BE_Einfach_kompliziert.html"&gt;mehr&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;über die Aufführung&lt;/span&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-5149519829536767430?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/5149519829536767430/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/02/im-theater-16-berliner-burgtheater.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/5149519829536767430'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/5149519829536767430'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/02/im-theater-16-berliner-burgtheater.html' title='Im Theater (16): Berliner Burgtheater'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-mse7C0xQ9Gw/TWIzhzlECxI/AAAAAAAAAhc/J3XGmTLbneI/s72-c/BerlinerEnsemble.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3568090427964238205.post-3678345405807596271</id><published>2011-02-16T08:43:00.003+01:00</published><updated>2011-02-16T08:46:52.208+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungen'/><title type='text'>Die drei Leben der Ré Soupault</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-g3kbfQ39wPM/TVuA2kbgELI/AAAAAAAAAhU/eEwT6nFQRMY/s1600/kunsthallema.gif"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-g3kbfQ39wPM/TVuA2kbgELI/AAAAAAAAAhU/eEwT6nFQRMY/s200/kunsthallema.gif" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5574190638781436082" /&gt;&lt;/a&gt;Ré Soupault gehört zu den Frauen der Avantgarde, die immer im entscheidenden Moment am richtigen Ort waren: Am Bauhaus in Weimar, im Berlin der Zwanziger Jahre, im Paris der Surrealisten und als Fotoreporterin in Spanien und Nordafrika. Mehrfach wechselte sie ihren Namen und häufiger noch den Wohnort. Immer war sie bereit, sich in neue Arbeitsfelder vorzuwagen, etwa beim abstrakten Film, in der boomenden Modebranche, im Fotojournalismus und nach dem Zweiten Weltkrieg beim Massenmedium Rundfunk. In Mannheim fördert eine Ausstellung ein Werk voller Überraschungen zutage. &lt;i&gt;Lesen Sie den Bericht von Elke Linda Buchholz im&lt;/i&gt; &lt;a href="http://www.kulturfinder-bw.de/index.php?id=kunsthalle-mannheim-re-soupault"&gt;Kulturfinder Baden-Württemberg&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3568090427964238205-3678345405807596271?l=text-der-stadt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/feeds/3678345405807596271/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/02/die-drei-leben-der-re-soupault.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/3678345405807596271'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3568090427964238205/posts/default/3678345405807596271'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://text-der-stadt.blogspot.com/2011/02/die-drei-leben-der-re-soupault.html' title='Die drei Leben der Ré Soupault'/><author><name>Michael Bienert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00173067786379818214</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_B8fPtA-X9n4/S2F9YmsGGzI/AAAAAAAAAAM/uZ-2ScBccSE/S220/Michael_Bienert_Foto09.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-g3kbfQ39wPM/TVuA2kbgELI/AAAAAAAAAhU/eEwT6nFQRMY/s72-c/kunsthallema.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
